Archiv der Kategorie 'Kohlekraft'

Liebe Grüne, Kohleausstieg – oder lasst Jamaika sein!


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@ Armin Laschet (CDU) & Co (FDP): Ein Ausstieg aus der Atom- und Kohlekraft ist möglich!

siehe auch => Interview mit Armin Laschet zum Kohleausstieg
Aktuelle Stunde | 13.11.2017 | UT | Verfügbar bis 20.11.2017 | WDR-Video

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Kohleausstieg: ja oder nein? Und wann?

Energieökonomin Claudia Kemfert fordert auf WDR 2
, vor 1990 gebaute Kohlekraftwerke so schnell wie möglich stillzulegen.
Ausreichend Energie sei vorhanden und auch zur Erreichung der Klimaschutzziele sei der Kohleausstieg unabdingbar. . . .
(Text von www1.wdr.de)
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Ohne negative Auswirkungen auf die Stromverbraucher*innen und die Versorgungssicherheit wäre ein sofortiger und gleichzeitiger Ausstieg aus Braunkohle und Atomkraft möglich. Das zeigt die Analyse von Anika Limbach (AntiAtomBonn):

„Wenn diese Aussage immer noch grundsätzlich in Zweifel gezogen wird – sogar von Befürworter*innen der Energiewende – dann liegt das an der offen-sichtlich erfolgreichen Strategie einer hoch-bezahlten Lobby.
Wie die Energieexpertin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch klarstellt, wurde das Mantra eines angeblich drohenden Blackouts so lange in der Öffentlichkeit wiederholt, bis die Allgemeinheit davon ausgehen musste, dieses „Argument“ sei stichhaltig.
De facto aber gab es nie zuvor in Deutschland einen solchen Stromüberschuss wie heute. Nie zuvor waren so viele Großkraftwerke für die Stromversorgung so überflüssig wie heute.
Während der Netto-Stromexport im Jahr 2010 noch 15 TWh betrug, überschritt er 2016 die Grenze von gigantischen 50 Twh!“

Mehr dazu unter =>
www.antiatombonn.de/index.php/sofortausstieg

• Als Langfassung mit „regionale Betrachtung“ und genauem Datenabgleich mit Leistungsbilanz der ÜNB im Anhang (ab S. 5): www.antiatombonn.de/images/stories/pdf_downloads/Ein-Sofortausstieg-ist-mglich_2017_lang.pdf
(Text von Anika Limbach für AntiAtomBonn)
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siehe auch =>
Kohlekraftwerk Weisweiler von Klimaaktivist*innen blockiert • Kohlezufuhr unterbrochen

. . . AntiAtom-Euskirchen . . . 15.11.2017
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Kohlekraftwerk Weisweiler von Klimaaktivist*innen blockiert • Kohlezufuhr unterbrochen

Zum ersten Mal in der Geschichte des Braunkohlewiderstands blockieren Klimaaktivist*innen seit den frühen Morgenstunden das Kohlekraftwerk Weisweiler der RWE Power AG.
Ihre mit verschiedenen Mitteln durchgeführte Aktion bringt die Versorgung des Kraftwerks mit Kohle vollständig zum Erliegen.

Während sich in Bonn Staats- und Regierungschef*innen als Klimavorreiter*innen inszenieren, schaffen die Kohlebagger weiter Tatsachen. „Durch unsere Blockade tragen wir aktiv dazu bei, den Klimawandel dort aufzuhalten, wo er produziert wird. Wir sind heute Zucker im Tank der RWE Power AG. Denn Klimagerechtigkeit entsteht nicht am Verhandlungstisch, sondern durch den sofortigen Ausstieg aus fossiler Energie“, erklärt Aktivistin Anna Marau. Die Aktion sei Teil der wachsenden Bewegung für Klimagerechtigkeit, die sich in Solidarität mit den vom Klimawandel am stärksten Betroffenen für eine herrschaftsfreie Welt jenseits des Kapitalismus einsetzt.

Das Kraftwerk Weisweiler ist eines der klima- und gesundheitsschädlichsten in ganz Europa. Sein Ausfall hat keinen Einfluss auf die Stromversorgung der Bevölkerung. Anna Marau kommentiert: „Dieses Kraftwerk ist gefährlich und verzichtbar. Heute ist ein wichtiger Schritt hin zu seiner Stilllegung. Wir wollen zeigen, dass der sofortige Kohleausstieg notwendig und machbar ist.“

Die Aktion dauert aktuell an. Derzeit befinden sich mehrere Dutzend Aktivist*innen in Dreibein-, Kletter-, und Ankettvorrichtungen unmittelbar an und auf den Verladepunkten des Kraftwerks. Erste Polizeieinheiten sind bereits vor Ort, die Aktivist*innen sind jedoch auf eine längere Blockade eingestellt.
(PM vom 15.11.2717)
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Update, 12:50 Uhr: Die Aktion ist beendet.
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siehe auch => Kraftwerk Weisweiler besetzt – Blöcke abgeschaltet . . . www1.wdr.de . . . 15.11.2017
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Bonn, 11.11.2017, 11:11 Uhr • 2.000 Menschen forderten: „Schluss mit dem faulen Zauber“

Kohle, Erdöl & Atom –

diese bösen Geister des Klimawandels prangerten die gut 2.000 Demonstrant*innen an.

Hinter dem Banner „Don’t nuke the climate“ warnten viele vor dem Versuch der Atomlobby sich als „green energy“ ins Spiel zu bringen.
„Auf gar keinen Fall lassen wir uns die todbringende Atomindustrie als grüne Energie verkaufen“, so Günter Hermeyer von „Don’t nuke the climate“ und Sprecher des Bündnisses „No-Climate-Change“ im Vorfeld.
In der Tat: Dieses unverschämte „Greenwashing“ braucht kein Mensch! Zur Untermauerung war das Geisterschiff der „Atomnarren“ aus Braunschweig dabei.

Eindringlich auch die Appelle an die Politik, keine Kompromisse bei der Klimapolitik zu schließen, sondern wesentlich mehr Druck beim Kohleausstieg zu machen. Auch die mehr als kritische Situation im Hambacher Forst wurde thematisiert.

Lasst Bilder sprechen . . .

. . . => hier einige Eindrücke in der Fotogalerie (22 Bilder)
von AntiAtom-Euskirchen

(chw) – – – – – – – – -



Tryo
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„No-Climate-Change“-Demo am 11.11.2017 • Ab 10:30 Uhr Busbahnhof/Kaiserplatz, Bonn

Großes Geister-Atom-Schiff wird vor der Verharmlosung der Atomlobby als Klimaretter warnen.

Am kommenden Samstag, 11.11.2017, wird das Bündnis „No-Climate-Change“ die bösen Geister des Klimawandels – Kohle, Erdöl & Atom – mit einer Demonstration zum Konferenzort der Weltklimakonferenz (COP23) austreiben.

In die Demonstration wird der ursprüngliche Karneval mit seinem gegenüber der Obrigkeit respektlosen Humor einbezogen werden. Unser durchaus karnevalistischer Aufzug wird begleitet u.a. von einem Geisterschiff der „Atomnarren“ aus Braunschweig und den Kölner „Pappnasen“.
Das Bündnis besteht aus einem breiten Spektrum der sozialen und Umweltbewegungen.

Die Veranstaltung beginnt mit einer Auftaktkundgebung um 10.30 Uhr am Kaiserplatz.
Um 11:11 Uhr setzt sich Demonstrationszug in Bewegung, nimmt den Weg: Zentraler-Omnibusbahnhof-Bonn (Hauptbahnhof) – Kaiserstraße – Fritz-Tillmann-Straße – Am Hofgarten – Adenauerallee – Willy-Brandt-Allee und wird um 13:00 Uhr die Genscherallee (neben der Bundeskunsthalle) erreichen.
Dort wird die Abschlusskundgebung stattfinden.

No-Climate-Change hegt keine großen Erwartungen an die Konferenz. Zwar ist Fidschi sicherlich einer der Staaten, für die weitgehende Ergebnisse existenziell wären, aber die Bundesregierung wird sich kaum als Antreiber zu ehrgeizigen Zielen betätigen.
Deutschland wird die selbstgesetzten Klimaziele deutlich verfehlen und es ist nicht sichtbar, dass dies der Bundesregierung Kopfzerbrechen bereiten würde.
Vielmehr nehme sie Veränderungen der Klimasysteme skrupellos in Kauf, sagte Günter Hermeyer von „Don’t nuke the climate“ und Sprecher des Bündnisses. „Wenn wir den Klimawandel bekämpfen wollen, darf nicht gleichzeitig der weltweite Warenverkehr durch immer mehr Freihandel angeheizt werden. Die nicht nur von der Atomlobby ins Spiel gebrachte angeblich Alternative des Atomstroms als ‚Klimawandelretter‘ könnte weltweit und besonders hier im Großraum Aachen-Köln-Bonn in absehbarer Zukunft die totale Vernichtung jeglicher Lebensmöglichkeit bedeuten. Auf gar keinen Fall lassen wir uns die todbringende Atomindustrie als grüne Energie verkaufen.“

„Zwei Drittel des Erdöls, die Hälfte des Erdgases und 80 Prozent der Kohle muss in der Erde bleiben“, sagte Dagmar Paternoga von Attac Deutschland und ebenfalls Bündnissprecherin. „Der Energieverbrauch für Produktion und Transport, der Auto- und Flugverkehr sowie die industrielle Fleischproduktion müssen sofort und drastisch reduziert werden. In einer profitgetriebenen Ökonomie wird das nicht möglich sein. Kapitalismus und Wachstumszwang, das ganze Modell der Industriegesellschaft müssen infrage gestellt werden.“
(mit Material PM vom 7.11.2017 von www.no-climate-change.org)
Mehr Infos unter => https://www.no-climate-change.org



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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Der Hambacher Forst braucht Solidarität! • Ausstellung in Euskirchen

Rodungen bald möglich

Wir erwarten, dass RWE am 21.11., dem Tag des Gerichtsurteils, bereits mit den Rodungen anfangen wird.
Internen Informationen zufolge plant RWE mit Unterstützung der Polizei den ältesten Teil des Waldes einschließlich aller Baumhausdörfer roden und räumen zu lassen.“ . . . weiterlesen bei => https://hambacherforst.org
.

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siehe auch =>
• Kölnische Rundschau •
Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen
. . . 2.11.2017

Ausstellung in Euskirchen im „Kleinen Kunstraum“

=> Das Wandbanner
„True cost of cole“,
eine Barrikade aus dem Hambacher Forst sowie Infomaterial sind vom 01.-19. November im
Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus,
Euskirchen, Bischofstr. 1 zu sehen.
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• WDR • Disput um Pfefferspray-Einsatz im Tagebau Hambach

Der Einsatz von Pfefferspray gegen Umweltaktivisten im Tagebau Hambach erregt auch noch am Montag (06.11.2017) die Gemüter.
Aachens Polizeipräsident Dirk Weinspach zog eine positive Bilanz der Polizeiarbeit bei den Protesten von Braunkohlegegnern am Sonntag (05.11.2017).
Das Aktionsbündnis „Ende Gelände“, das zu der Demo aufgerufen hatte, widersprach Weinspachs Darstellung.

Im Fokus der Aufarbeitung steht ein in den sozialen Medien verbreitetes Bild. Es zeigt einen Polizeibeamten, der einem Aktivisten Pfefferspray ins Gesicht sprüht. Der Aktivist ist Teil einer Sitzblockade im Tagebau. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de
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. . . siehe auch =>
5.11.2017: „Ende Gelände“ blockiert Hambacher Tagebau • RWE muss zwei Bagger und ein Förderband stoppen
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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5.11.2017: „Ende Gelände“ blockiert Hambacher Tagebau • RWE muss zwei Bagger und ein Förderband stoppen

Ende Gelände setzt Zeichen im Vorfeld der Weltklimaverhandlungen

Heute Mittag gelang es mehreren tausend Klimaaktivist*innen vom Bündnis Ende Gelände an verschiedenen Stellen den Tagebau Hambach zu betreten. Mit ihren Körpern blockieren sie erfolgreich Kohleinfrastruktur, um ihre Forderung nach einem sofortigen Kohleausstieg in die Tat umzusetzen. Der Energiekonzern RWE musste daraufhin den Betrieb von Kohlebaggern und den Betrieb eines Förderbandes im Tagebau einstellen.

„Wir sind Teil einer internationalen Graswurzelbewegung, die für eine globale Energiewende von unten eintritt. Fossile Energieträger müssen im Boden bleiben. Wir sind hier direkt am Ort der Zerstörung und setzen ein deutliches Zeichen für Klimagerechtigkeit. Gemeinsam sind wir viele, gemeinsam sind wir entschlossen und stark“, sagte Janna Aljets, Pressesprecherin von Ende Gelände.

„Es kann nicht sein, dass es „legal“ ist, für den Kohleabbau Dörfer und Wälder abzubaggern und durch die Verbrennung von Kohle den Klimawandel zu befeuern. Wenn die Gesetze die Zerstörung von Lebensgrundlagen schützen, dann müssen wir uns über sie hinwegsetzen – in unseren Augen ist unser Handeln legitim“, so Dorothee Häußermann, Pressesprecherin von Ende Gelände. „Mit unserer heutigen Aktion zeigen wir erneut, dass wir ruhig und besonnen vorgehen. Unser ziviler Ungehorsam gefährdet keine Menschen. Angesichts der Dringlichkeit der Klimakrise ist ziviler Ungehorsam mehr als notwendig.“

Mit einer angemeldeten Demonstration für Klimagerechtigkeit starteten heute Morgen rund 4.500 Menschen im rheinischen Buir. Im Verlauf verließen Aktivist*innen des Ende Gelände-Bündnisses die Demonstration, um die Infrastruktur des Tagebau Hambachs zu blockieren. Solidarisch unterstützt werden sie von etlichen nationalen und internationalen Klimaaktivist*innen, so auch von den Pacific Climate Warriors, einer Gruppe von Klimaschützer*innen verschiedener pazifischer Inselstaaten.

Am gestrigen Samstag fand in Bonn die Großdemonstration „Kohle stoppen – Klima schützen“ mit 25.000 Menschen statt, auf der Forderungen nach Klimagerechtigkeit und einem Ausstieg aus der Kohle auf die Straße getragen wurden. Die Weltklimaverhandlungen (COP23) finden rund 50 Kilometer vom Tagebau Hambach entfernt statt und stehen unter dem Vorsitz des drastisch vom Klimawandel betroffenen Inselstaats Fidschi.
(PM von Ende Gelände)
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. . . siehe zum Thema auch =>
Aktivisten dringen in Braunkohletagebau Hambach ein . . . 5.11.2017 . . . www1.wdr.de . . . mit Video

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und => Proteste: Braunkohlegegner dringen in rheinischen Tagebau Hambach ein . . . 5.11.2017 . . . www.spiegel.de

sowie => Protest im Braunkohletagebau Hambach:
Alle Finger in der Grube

Tausende AktivistInnen dringen in den Braunkohletagebau Hambach ein. Sie protestieren gegen den „fossilen Kapitalismus“. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 5.11.2017
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siehe auch =>
5.11.2017 • Tagebau Hambach • „Ende Gelände“ Live-Ticker
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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5.11.2017 • Tagebau Hambach • „Ende Gelände“ Live-Ticker

12:33 • Roter Finger ist auf der ersten Ebene der Grube und macht Plenum, Bagger steht still
12:45 • Polizei blockiert Bagger – wir sind auf dem Weg um zu unterstützen. . . .
=> hier gehts zum Live-Ticker von „Ende Gelände“

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Bonn, 4.11.2017 • 25.000 Menschen forderten: Kohle stoppen! Klima retten!

Klare Forderung an die Politik:
Keine Kompromisse,
sondern mehr Druck in der Klimapolitik!

„Raus aus der Kohle, Frau Merkel!“

Rund 25.000 Menschen demonstrierten am 4.11.2017 in Bonn für mehr Klimaschutz, einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle und gegen den Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren.

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. . . => hier einige Eindrücke in
der Fotogalerie
von AntiAtom-Euskirchen

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siehe zum Thema auch =>
Zehntausend demonstrierten friedlich für Klimaschutz . . . www1.wdr.de . . . 4.11.2017
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siehe auch =>
2. – 11. November 2017:
Proteste vor und während der Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn in der Übersicht

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und =>
Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen . . . 2.11.2017 . . . Kölnische Rundschau
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

• Kölnische Rundschau • Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen

(zum vergrößern bitte Foto anklicken)

von Cedric Arndt
für Kölnische Rundschau, 2.11.2017 (print)
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siehe auch =>
Eindrücke vom 28.10.2017, Euskirchen:
Auf die Barrikaden! • Energiewende retten!
. . . 31.10.2017 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Eindrücke vom 28.10.2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Energiewende retten!

(aktualisiert/ergänzt am 2.11.2017)
Anlässlich des bevorstehenden Weltklimagipfel in Bonn (COP23) informierten • ART-Eifel e.V.
AntiAtom-Euskirchen
Windenergie Nordeifel e.V. und
ATTAC-Euskirchen auf einer Kundgebung am 28.10.2017 in der Euskirchener Fußgängerzone über den Klimawandel und die Proteste vom 2. bis 11. November in und um Bonn.
Dazu war außer dem reichhaltigem Info-Tisch eine Barrikade aus dem Hambacher Forst aufgebaut und das Wandbanner „True cost of cole“ ausgestellt.

Am Abend ging´s dann weiter zum Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus. Hier wurden von einem Aktivisten aus dem Hambacher Forst einige der ungezählten Details des Banners erklärt.
Einen würdigen Abschluss des rundum gelungenen Tages boten dann Josie & Kurt vom Aachener Kabarett „Muita Merda“. Ihre bunte Mischung aus selbstgemachten Liedern, gespielten Szenen und kabarettistischen Texten rund um die Thematik Energie-Wende und die Atomreaktoren im nahen belgischen Tihange kamen beim Publikum bestens an.
Nach viel (verdientem) Applaus und einigen Zugaben ging der Abend dann zu Ende.
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. . . => mehr Bilder in der Foto-Galerie
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siehe auch =>
• Kölnische Rundschau •
Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen
. . . 2.11.2017
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=> Das Banner
„True cost of cole“,
die Barrikade sowie Infomaterial sind vom 01.-15.11. im Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus,
Bischofstr. 1 zu sehen.

siehe auch =>
Der Hambacher Forst braucht Solidarität!

Rodungen bald möglich
„Wir erwarten, dass RWE am 21.11., dem Tag des Gerichtsurteil bereits mit den Rodungen anfangen wird. Internen Informationen zufolge plant RWE mit Unterstützung der Polizei den ältesten Teil des Waldes einschließlich aller Baumhausdörfer roden und räumen zu lassen.“ . . . weiterlesen bei => https://hambacherforst.org
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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2. – 11. November 2017: Proteste vor und während der Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn in der Übersicht • Energiewende retten!

(aktualisiert/ergänzt am 29.10.2017)
Dieses Jahr findet vom 6. bis 17. November 2017 die UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn statt, unter Präsidentschaft der Fidschi-Inseln, die akut vom Klimawandel bedroht sind.
Ironie? Ein absaufender Inselstaat sitzt einer Konferenz vor, die wegen Platzmangels auf ebenjenen Inseln in einem Land stattfindet, das zu den führenden Verursachern des Klimawandels gehört.

Vom 02. bis 11. November wird in Bonn demonstriert.
Denn die zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel, erst recht der Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren, rufen viele Menschen auf den Plan.
Mach auch Du mit, erkundige Dich hier in unserer Übersicht und bring Dich ein. Es ist für jede*n was dabei!

=> 2.-4. November: 13. Conference of Youth (COY 13)
Bei der jährlichen „Conference of Youth (COY)“ treffen sich junge Leute aus der ganzen Welt,
bekommen eine Einsicht in den Gipfelprozess, vernetzen sich und organisieren sich im Vorfeld des COP23. COY ist der zentrale Treffpunkt der „youth constituency“ (Jugenddelegation).
Infos hier: https://www.coy13.org

=> 3.-7. November: People’s Climate Summit (PCS)
Organisiert von einer Reihe von Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, ist der PCS ein klassischer Bewegungsgipfel. Er besteht aus größeren Abendveranstaltungen (3.-5.11.), Workshops und Open Spaces (6.-7.11.). Ziel ist ein Zusammenkommen von verschiedenen Bewegungen, um das Thema Klimagerechtigkeit in Bonn zu stärken.
Infos hier: https://pcs2017.org

=> 3. – 5. November: Ende Gelände –
Ziviler Ungehorsam gegen Kohle


Im Zeitraum vom 3. bis 5.11. und damit kurz vor dem Beginn des Gipfels wird Ende Gelände mit massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen Tag einen der großen Braunkohletagebaue in der Nähe blockieren.
Infos hier: www.ende-gelaende.org

=> 4. November: Klimademo I
Die traditionelle zivilgesellschaftliche Demonstration wird am Samstag vor Beginn des Gipfels stattfinden. Es soll ein familienfreundlicher Raum für Menschen allen Alters und aller Fähigkeiten geschaffen werden.
Der Hauptfokus wird auf Kohleabbau und Klimagerechtigkeit liegen.
Das Motto ist:
„Kämpfe für Klimagerechtigkeit – rote Linien gegen Kohle!
12 Uhr, Bonn, Münsterplatz
Infos: www.klima-kohle-demo.de
siehe auch =>
Aufruf zu einem „System change, not climate change“-Block bei der Demo am 04.11.2017 in Bonn zur UN-Klimakonferenz.


=> 11. November:
Klimademo II

Für den 11.11. ruft das Bonner Bündnis „No Climate Change“ zum Karnevalsbeginn auf zur Demo mit karnevalistischen Elementen. Motto:
„Schluss mit dem faulen Zauber! Wir treiben die bösen Geister des Klimawandels aus!“

Die Demoroute geht ab 10.30 Uhr vom Bonner Busbahnhof (am HBF) zur Heussallee (in Sichtweite der Weltklimakonferenz).

Hinter dem Banner „Don´t nuke the climate“ wollen wir in Bonn auf der Weltklimakonferenz dafür kämpfen, dass die Atomkraft als „Alternative“ zu den CO2-Emittenten geächtet wird.
Mehr dazu hier: www.no-climate-change.org

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – siehe auch =>
Schlechte Zeiten für die Klimaziele
. . . www.bi-luechow-dannenberg.de

Energiewende retten!


Jetzt unterzeichnen bei =>

https://www.ausgestrahlt.de/aktionen/netzverstopfer/
.

Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich

(Text von Anika Limbach für AntiAtomBonn)
Ohne negative Auswirkungen auf die Stromverbraucher*innen und die Versorgungssicherheit wäre ein sofortiger und gleichzeitiger Ausstieg aus Braunkohle und Atomkraft möglich. Das zeigt die neue Analyse von Anika Limbach (AntiAtomBonn):

„Wenn diese Aussage immer noch grundsätzlich in Zweifel gezogen wird – sogar von Befürworter*innen der Energiewende – dann liegt das an der offen-sichtlich erfolgreichen Strategie einer hoch-bezahlten Lobby.
Wie die Energieexpertin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch klarstellt, wurde das Mantra eines angeblich drohenden Blackouts so lange in der Öffentlichkeit wiederholt, bis die Allgemeinheit davon ausgehen musste, dieses „Argument“ sei stichhaltig.
De facto aber gab es nie zuvor in Deutschland einen solchen Stromüberschuss wie heute. Nie zuvor waren so viele Großkraftwerke für die Stromversorgung so überflüssig wie heute.
Während der Netto-Stromexport im Jahr 2010 noch 15 TWh betrug, überschritt er 2016 die Grenze von gigantischen 50 Twh!“

Mehr dazu unter =>
www.antiatombonn.de/index.php/sofortausstieg

• Als Langfassung mit „regionale Betrachtung“ und genauem Datenabgleich mit Leistungsbilanz der ÜNB im Anhang (ab S. 5): www.antiatombonn.de/images/stories/pdf_downloads/Ein-Sofortausstieg-ist-mglich_2017_lang.pdf

Der Streit um die Braunkohle


Trotz internationaler Klimaschutzziele führt Deutschland den emissionsintensiven Braunkohleabbau fort.
Tausende Bürger in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Wochen und Monaten mit Aktionen für ein Ende der Braunkohleförderung gekämpft. Mehr als 40 Dörfer haben die Kohle-Bagger bereits geschluckt. Weitere sollen folgen.
. . . weiterlesen und zum Video bei => WDR • Quarks & Co
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SPIEGEL ONLINE • Jamaika-Gespräche: Warum die CDU beim Kohleausstieg bremst

(aktualisiert am 27.10.2017)
In der Jamaika-Runde droht der nächste Zank. Die Grünen wollen schnell raus aus der Kohlekraft, CDU-Mann Armin Laschet hält dagegen. Wie gut sind seine Argumente?

304 Millionen Tonnen, so viel CO2 hat Deutschland im vergangenen Jahr bei der Stromerzeugung ausgestoßen. 53 Prozent davon stammen aus Braunkohlekraftwerken. Das geht aus dem sogenannten Monitoringbericht hervor, den Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt jedes Jahr zum Strommarkt erstellen und der dem SPIEGEL vorliegt.
Deutschlands Ziel, die klimaschädlichen Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken, rückt damit in weite Ferne. Schlimmer noch: 2016 sind die CO2-Emissionen nicht einmal mehr gesunken, sondern um drei Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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auch deshalb =>
Samstag, 28. Oktober 2017,
Euskirchen: Auf die Barrikaden!
Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

. . . 22.10.2017 . . . AAE
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(aktualisiert) siehe auch =>
Kommentar Sondierungsverhandlungen: Hoffentlich nur Strategie . . . www.taz.de . . . 27.10.2017
Auf die Aufweichung geltender Klimaziele können sich die Grünen niemals einlassen. Das sollten auch die Hardliner von Union und FDP wissen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Samstag, 28. Oktober 2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

(aktualisiert/ergänzt am 27.10.2017)
Zur Weltklimakonferenz 2017 in Bonn (COP23):

siehe auch => Akteure gehen „auf die Barrikaden“ . . . Kölnische Rundschau (print/pdf) vom 21.10.2017

Das politische Kabarett „Muita Merda“

Das politische Kabarett „Muita Merda“ aus Aachen nimmt seit einigen Jahren gesellschaftliche Entwicklungen auf die satirische Schippe, will Ungereimtheiten von einer nicht alltäglichen Seite beleuchten und hofft, zumindest den einen oder anderen Denkanstoß geben zu können. Und so präsentiert die Kabarettgruppe eine bunte Mischung aus selbstgemachten Liedern, gespielten Szenen und kabarettistischen Texten.
Vorsicht – Muita Merda hat nichts mit schenkelklopfender Comedy zu tun, wenn lieb gewonnene Gewohnheiten einer Wohlstandsgesellschaft hinterfragt werden. Manchmal bitterböse, manchmal bissig, manchmal albern und talentfrei, manchmal sogar humorvoll ;-) . Auch wenn das Lachen zuweilen im Hals stecken bleibt, möchte die Gruppe vor allem eins: Wut- und Mut-Machen, um sich selbst einzumischen. Und Initiativen unterstützen, die gerade das tun.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Gruppe einige Programmnummern zum Besten geben, die sich mit der Thematik Energie-Wende und den Atomreaktoren im nahen belgischen Tihange beschäftigen.
Kommen werden: Josie Bockholt und Kurt Lennartz
Weitere Infos: www.muita-merda.de
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. . . weiterlesen => Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

Jamaika-Sondierungen: Tut endlich was fürs Klima!

Die Energiewende verpfuscht, die CO2-Bilanz miserabel – die kommende Bundesregierung muss beim Klimaschutz schnell handeln, bevor es zu spät ist. Ein Appell an die künftige Regierung. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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siehe auch => Samstag, 28. Oktober 2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn . . . AAE
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sowie => Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich . . . 14.08.2017 . . . AAE
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und => Es gibt viel zu tun: .ausgestrahlt-Forderungen an die nächste Bundesregierung . . . 28.09.2017 . . . AAE
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Der Streit um die Braunkohle

Trotz internationaler Klimaschutzziele führt Deutschland den emissionsintensiven Braunkohleabbau fort.
Tausende Bürger in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Wochen und Monaten mit Aktionen für ein Ende der Braunkohleförderung gekämpft. Mehr als 40 Dörfer haben die Kohle-Bagger bereits geschluckt. Weitere sollen folgen.
. . . weiterlesen und zum Video bei => WDR • Quarks & Co
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Aachener Polizeipräsident im Hambacher Forst

Dazu eine Stellungnahme aus dem Hambacher Forst =>
Statement zur Teilnahme des Polizeipräsidenten am Waldspaziergang . . . 15. Oktober 2017
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siehe auch =>
Samstag, 28. Oktober 2017 • Euskirchen • Auf die Barrikaden! . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SZ.de • Klimawandel: Deutschland hinkt seinem Klimaziel hinterher

Jetzt hat´s auch das Umweltministerium bemerkt!

Fleißig produzierende Kohlekraftwerke und schmutzige Diesel haben die ehrgeizigen Klimapläne der Regierung zunichtegemacht.
• Bis 2020 wollte diese klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 drücken.
• Beamte des Umweltministeriums warnen vor einer internationalen Blamage.
. . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de
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Auch deshalb hier erkundigen und aktiv werden!
=> Weltklimakonferenz 2017 in Bonn: Proteste vom 02.-11. November 2017 in der Übersicht
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Weltklimakonferenz 2017 in Bonn: Proteste vom 02.-11. November 2017 in der Übersicht

(aktualisiert/ergänzt am 26.10.2017)
Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn statt.

Vom 02. bis 11. November wird in Bonn demonstriert.
Denn die zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel, erst recht der Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren, rufen viele Menschen auf den Plan.
Mach auch Du mit, erkundige Dich hier in unserer Übersicht und bring Dich ein. Es ist für jede*n was dabei!
. . . weiterlesen bei => AntiAtom-Euskirchen (AAE)
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

• SPIEGEL ONLINE • Quecksilber-Emissionen durch Braunkohle: Nervengift für Deutschland

(aktualisiert / ergänzt am 25.09.2017)
Quecksilber gelangt beim Verbrennen von Kohle in die Umwelt, so landet das gefährliche Nervengift schließlich in unserem Essen. Die deutsche Politik scheut entschlossene Gegenmaßnahmen . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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Aber es ist ja nicht nur das . . .
Kohle macht Deutschland zu einem führenden Verursacher des Klimawandels. Darum gehört Kohleabbau und die -verstromung sofort abgeschafft!
Das wäre ohne Probleme möglich . . .
siehe auch =>
Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich . . . 14.08.2017 . . . AAE
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• • • • • Auch darum:
Dieses Jahr findet vom 6. bis 17. November 2017 die UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn statt, unter Präsidentschaft der Fidschi-Inseln, die akut vom Klimawandel bedroht sind.
Ironischerweise: Ein absaufender Inselstaat sitzt einer Konferenz vor, die wegen Platzmangels auf ebenjenen Inseln in einem Land stattfindet, das zu den führenden Verursachern des Klimawandels gehört.
Das linke und zivilgesellschaftliche Spektrum plant Demos und Aktionen direkt vor Beginn des Gipfels vom 2. bis 11. November.

Hier findet ihr eine Übersicht über die geplanten Aktivitäten:
. . . => Übersicht Aktivitäten Bonn COP23 als pdf

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Derweil bereiten sich im Hambacher Forst Braunkohlegegner*innen auf Proteste vor:
(Text von www1.wdr.de vom 22.09.2017)
Protestaktionen gegen Rodung werden vorbereitet.
• Aktivisten üben Blockaden bauen und Klettertraining.
• Polizei erwartet bis zu 150 Braunkohlegegner zum Skill Sharing Camp.

Im Hambacher Forst kommen erneut Braunkohlegegner aus ganz Europa zusammen.
Ab dem kommenden Montag wollen sie eine Woche lang über die Rettung des Waldes beraten und auch Protestaktionen vorbereiten. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de
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siehe auch => https://hambacherforst.org
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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