Archiv der Kategorie 'Energiewende'

Warum die Atomkraft keine Option für den Klimaschutz ist

Die Diskussion um Klimawandel und Kohleausstieg bringt auch diejenigen wieder auf den Plan, die es für eine gute Idee halten, mit Atomkraftwerken das Klima zu retten. Doch das klappt weder durch Neubauten noch durch Laufzeitverlängerungen der alten Reaktoren. Die Atom-Option ist zu langsam, viel zu teuer, und mit einem modernen Stromsystem nicht vereinbar.

Klimaschutz durch Atomkraft?

Weil das auf den ersten Blick manchem einleuchtend erscheint, taucht das Thema vermehrt in den Medien auf.
Jüngst erst wieder im Spiegel. Das Magazin zitiert Frankreichs Präsident Emmanuel Macron mit der Frage: „Was haben die Deutschen gemacht, nachdem sie beschlossen hatten, auf einmal ihre Atomkraftwerke runterzufahren?“ Sie hätten „wieder massiv auf die Kohle gesetzt“. „Das war schlecht für ihre CO2-Bilanz, und das war schlecht für den Planeten.“
Und so ist in dem Artikel dann schnell die Atomkraft als „Brückentechnololgie“ definiert, die doch besser sei als die Kohle – zum Wohle des Klimas. . . . weiterlesen bei => .ausgestrahlt-Blog . . . . 08.02.2019

Richtig Abschalten

Flexible Gaskraftwerke, die perfekt zu Wind- und Sonnenenergie passen, sind abgeschaltet, während völlig unflexible Atom- und Kohlekraftwerke die Netze verstopfen und erneuerbare Energien damit abwürgen. Das geht wesentlich besser!
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Der Ausstieg ist überfällig

Alles ganz schwierig? Von wegen!
Schauermärchen der Kohle- und Atomlobby längst widerlegt

Chancen statt Probleme
Schritt für Schritt zum Ziel

Mögliche Sofortmaßnahmen
Politische Hebel für schnellere Energiewende

Atom und Kohle vom Netz!
Warum jetzt abgeschaltet werden muss

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BI ruft Aktivist*innen im Hambacher Forst zum Bleiben auf

Antje Grothus, die in der Kohlekommission die Interessen der Tagebau-Anwohner vertritt, mahnte: Die Aktivist*innen müssten noch im Wald bleiben, „allein aus dem Grund, weil man RWE nicht vertrauen kann“.
Es gebe Ankündigungen in den sozialen Netzwerken von sogenannten RWE-Aktivisten, dass sie mit Kettensägen in den Wald gehen und ihn platt machen wollten. „Der Wald ist hart umkämpft, da muss man drauf achten, dass er geschützt wird – weiterhin“, so Grothus.


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Quelle => Wettwünschen um den Hambacher Forst . . . WDR . . . 28.01.2019
siehe auch => www.buirerfuerbuir.de
und => https://hambacherforst.org
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Schöne Feiertage und alles Gute für 2019

(aktualisiert am 28.12.2018)
Schöne Feiertage,

einen „guten Rutsch“,
. . . viel Widerstands-Kraft
und Gesundheit
. . . und überhaupt . . .

alles Gute für 2019 !

wünscht Euch
X AntiAtom-Euskirchen X

Mach Schluss mit Atom- und Kohle-Strom!

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Der NABU hat am 28.12.2018 seinen Negativpreis „Dinosaurier des Jahres“ an den RWE-Vorstandsvorsitzenden Rolf Martin Schmitz vergeben
– für sein Vorgehen im Hambacher Forst.

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Dringender Aufruf von „Don‘t nuke the Climate“ auf dem Weltklimagipfel COP24

Die Kampagne „Don‘t nuke the Climate“ setzt sich dafür ein, dass es kein Pro Atomkraft Statement auf dem Weltklimagipfel COP24 in Katowice (Polen) geben soll.
Die Atomlobby ist dieses Jahr sehr aggressiv und überzieht „Don‘t nuke the Climate“ mit Beleidigungen, Bedrohungen und Lügen.
Es wäre angemessen, auch in diesem Sinne eine Unterstützung zu signalisieren und sich solidarisch zu erklären:
„Wir wollen keine Atomkraft.“
Die Unterschriften werden noch vor Ende des Weltklimagipfels (Freitag, 14.12.2018) übergeben.
Bitte unterschreibt, teilt diesen link, macht eine Welle . . .
=> Stop the false promises that delay energy transition to 100% renewables. Stop subsidies for nuclear power.
Do not support pro-nuclear statement at COP24

http://org2.salsalabs.com/o/5502/p/dia/action4/common/public/?action_KEY=26593
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siehe auch => www.bi-luechow-dannenberg.de
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Über 36.000 Menschen forderten in Köln und Berlin Schutz vor Klima-Desaster

(aktualisiert am 7.12.2018)

Doppel-Demo zum Klimaschutz:
Endspiel um unsere Zukunft

Über 36.000 Menschen protestierten heute (1.12.2018) in Köln und Berlin trotz Kälte und Wind für einen engagierten Kohleausstieg und gegen das Versagen der Bundesregierung beim Klimaschutz. Kurz vor Beginn des Weltklimagipfels (COP24) im polnischen Katowice und vier Tage nach dem vernichtenden Klima-Zeugnis des UN-Umweltprogramms zeigten sich viele der Demonstrant*innen entsetzt und enttäuscht über die Untätigkeit der Politik. Die Klimakrise sei längst bittere Realität.

Nachdem die Bundesregierung den Kohleausstieg ausgebremst und die Verhandlungen der Kohlekommission ins kommende Jahr verschoben hat, steht sie nun in Katowice mit leeren Händen da. Die Bundesregierung hat das Klimaziel 2020 aufgegeben, obwohl sie es durch entschlossenes Handeln noch erreichen könnte, so die Organisatoren: “Wir sind im Endspiel um unsere Zukunft und die unserer Kinder und Enkel.”

In Köln an der Deutzer Werft machten über 20.000 Menschen sichtbar, dass der Einsatz für einen schnellen und sozialverträglichen Kohleausstieg und für eine saubere Energiezukunft von der Mitte der Gesellschaft getragen wird. Viele Redner*innen aus dem In- und Ausland kritisieren, dass den Interessen der Kohlelobby Vorrang vor dem Klimaschutz eingeräumt wird. Die Protestierenden fordern, dass die Weltgemeinschaft in Katowice beschließt, den Ausstoß an Treibhausgasen wesentlich zu senken, um ein globales Klima-Desaster mit ständigen Wetterextremen noch zu verhindern. Dazu muss auch Deutschland als reiches Industrieland seinen fairen Beitrag leisten und den Kohleausstieg jetzt beginnen.
(PM)
=> hier geht´s zu den Zitaten der Redner*innen (pdf)
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siehe auch => Zehntausende für den Kohleausstieg
Am Montag beginnt die Weltklimakonferenz. Kurz vor Beginn haben in Berlin und Köln 36.000 Menschen gegen Kohle demonstriert. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 01.12.2018
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20.000 Menschen sind mit dem BUND am 1. Dezember in Köln auf die Straße gegangen, um für mehr Tempo beim Klimaschutz zu demonstrieren. Zum Start des Weltklimagipfels in Polen war die Botschaft an die Regierenden klar: „Handelt endlich!“
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .

WDR-Doku: Kohle oder Klima – Angst um die Zukunft


Der Konflikt um den Hambacher Forst ist längst über die einfache Konfrontation zwischen Braunkohlelobbyisten und Klimaschützern hinausgewachsen. Bei den Auseinandersetzungen um dieses letzte Stück jahrhundertalten Waldes am Rande einer gigantischen Braunkohlegrube stehen sich die Welt von morgen und die Welt von gestern gegenüber.
(WDR vom 28.11.2018)

Auch darum: 1.12.2018 nach Köln zur Klima-Kohle-Demo

Und: RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

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Klima-Kohle-Demo am 1. Dezember 2018: Das Programm in Köln


Zeitgleich in
Köln: 12 Uhr, Deutzer Werft
• Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt
=> Deutzer Werft – 20 min zu Fuss von Köln-Hauptbahnhof oder 12 min zu Fuss von Köln Messe/Deutz

Das Programm in Köln:

Auftaktkundgebung
Deutzer Werft um 12 Uhr

• Musik von „HopStopBanda“
• Maritta Strasser – Bundesgeschäftsführerin, NaturFreunde Deutschlands
• Daniel Hofinger – Ende Gelände
• Michael Zobel – Buirer fuir Buir
• Musik von „Gerd Schinkel“
• Georg Janßen – Geschäftsführer AbL
• Jugendblock
• Martin Kaiser – Geschäftsführer, Greenpeace
• Luise Neumann-Cosel – Campact
• Musik von „HopStopBanda“

Demoroute: Start 13 Uhr von der Deutzer Werft über Herbert-Liebertz-Weg, Siegburger Straße, Deutzer Brücke, Neuköllner Straße, Blaubach, Mühlenbach, an der Malzmühle, Deutzer Brücke zur Deutzer Werft.

Abschlusskundgebung Deutzer Werft ab 14:30 Uhr

• Musik von „Schlagsaite“
• Dirk Jansen – Geschäftsleiter, BUND
• Lisa Storcks – WWF
• Klaus Breyer – Klima Allianz
• Musik von „Schlagsaite“
• Ingmar Jürgens – Vorstandsmitglied, Germanwatch e.V.
• Jens Meier – Anti-Atom
• Armin Paasch – Misereor
• Musik von „Klaus der Geiger“ mit Begleitung
Moderation:
Talin Kalatas (NaturFreunde) und Inken Behrmann (Campact)

Alle Infos rund um die Demo bei => www.klima-kohle-demo.de

Und unterstütze die BUND-Petition:
„Kohlekraftwerke stilllegen.
Hambacher Wald leben lassen!“

Schreib jetzt an Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier: KOHLEAUSSTIEG JETZT!
=> https://aktion.bund.net/kohlekraftwerke-stilllegen-hambacher-wald-leben-lassen/#


(HopStopBanda – Frühling)


(Schlagsaite – Affe auf der Schulter)


(Klaus der Geiger – Ein Zombie von Rheinbraun; live im Hambacher Forst)


(Gerd Schinkel – Hambi bleibt)

Und: RWE weder direkt noch indirekt unterstützen!

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Komm am 01.12.2018 zur Klima-Kohle-Demo nach Köln!

Köln: 12 Uhr, Deutzer Werft • Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt

Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt im polnischen Kattowitz über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt.

Doch die Große Koalition versagt beim Klimaschutz:

Das Klimaschutzziel 2020? Aufgegeben.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien? Ausgebremst.
Der Ausstieg aus der Kohle? Aufgeschoben.

Die Dürre im Hitzesommer hat gezeigt: Die Klimakrise hat auch uns erreicht. Bei 2 Grad mehr werden Waldbrände, Überschwemmungen und Dürren weltweit zur Normalität. Jetzt sind wir gefordert. Wir gehen auf die Straße und fordern von der Politik: Es ist dringend Zeit zu handeln.
Komm am 01.12.2018 zur Klima-Kohle-Demo nach Köln!

Die zentralen Forderungen der Demonstrationen sind:

• Das Pariser Klimaabkommen umsetzen: Klimaziele verschärfen und faire Unterstützung für arme und am stärksten von den Folgen betroffene Länder im Kampf gegen den Klimawandel.
• Die Hälfte der Kohlekraftwerkskapazitäten in Deutschland abschalten – und zwar so schnell, dass das Klimaziel der Bundesregierung für 2020 noch erreicht wird.
• Ein gesetzlicher Fahrplan für einen schnellen Kohleausstieg ,mit dem das Pariser Klima-Abkommen und die nationalen Klimaziele eingehalten werden.
• Der sofortige Stopp aller Pläne für neue Kohlekraftwerke, Tagebaue und -erweiterungen.
• Die zielgerichtete Unterstützung der Beschäftigten und eines sozialökologischen Strukturwandelprozesses in den betroffenen Kohle-Regionen
(aus dem Aufruf von www.klima-kohle-demo.de)

Köln: 12 Uhr, Deutzer Werft • Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt

Alle Infos rund um die Demo bei => www.klima-kohle-demo.de

Und unterstütze die BUND-Petition:
„Kohlekraftwerke stilllegen.
Hambacher Wald leben lassen!“

Schreib jetzt an Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier: KOHLEAUSSTIEG JETZT!
=> https://aktion.bund.net/kohlekraftwerke-stilllegen-hambacher-wald-leben-lassen/#
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BUND-Petition: „Kohlekraftwerke stilllegen. Hambacher Wald leben lassen!“

Wenn Deutschland sein Klimaziel 2020 nicht verfehlen will, wenn wir den Hambacher Wald dauerhaft retten und die Dörfer in den Revieren in Ost und West stehen lassen wollen, dann müssen besonders dreckige Kohlekraftwerke jetzt abge­schal­tet werden.
Daran arbeitet der BUND in der Kohle-Kommission der Bundesregierung.
Aber einen schnellen Kohleausstieg wird es ohne starken gesellschaftlichen Druck nicht geben.

Deshalb: Unterstütze unseren Appell

Schreib jetzt an Umweltministerin Schulze und Energieminister Altmaier: KOHLEAUSSTIEG JETZT!
=> https://aktion.bund.net/kohlekraftwerke-stilllegen-hambacher-wald-leben-lassen/#

Und am Samstag, 1. Dezember 2018:

Köln, 12 Uhr, Deutzer Werft
(Parallel: Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt)
Klima-Demo: „Kohle stoppen! Klimaschutz jetzt!“


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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .

Save the Date: Samstag, 1. Dezember 2018 um 12 Uhr • Klima-Demo in Köln und Berlin

Köln: 12 Uhr, Deutzer Werft • Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt

• Tempo machen beim Kohleausstieg!
• Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!

Im Dezember geht es gleich doppelt ums Klima: Beim Weltklimagipfel in Polen und in der Kohle-Kommission in Berlin. Während die Welt im polnischen Kattowitz über die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens verhandelt, entscheidet sich in Berlin, ob Deutschland seine Versprechen wahr macht – und schnell aus der Kohle aussteigt.

Und die Zeit drängt.

Der Hitzesommer 2018 hat uns erneut bewusst gemacht: Der Klimawandel erhöht die Zahl extremer Wetterereignisse schon heute. Immer mehr Waldbrände und Hitzewellen, lang anhaltende Dürren, Überschwemmungen und Missernten sind die Folge.
Im Globalen Süden sind die Folgen der Klimakrise besonders verheerend: Sie verschärfen Hunger und Armut und zwingen viele Menschen zur Flucht aus ihrer Heimat.
Wir müssen jetzt handeln, um die Erderhitzung zu stoppen und eine ungebremste Klimakatastrophe in der Zukunft zu verhindern – für uns alle und die kommenden Generationen. Als reiches Industrieland steht Deutschland besonders in der Verantwortung beim Klimaschutz voranzugehen und das Pariser Klimaabkommen konsequent umzusetzen. Das bedeutet auch, die ärmsten und verwundbarsten Länder im Kampf gegen den Klimawandel besonders zu unterstützen.

Doch die Große Koalition versagt beim Klimaschutz:

Das Klimaschutzziel 2020? Aufgegeben.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien? Ausgebremst.
Der Ausstieg aus der Kohle? Aufgeschoben.
Die Bundesregierung, die in der internationalen Klimapolitik einmal Antreiberin war, droht endgültig zur Bremserin zu werden.

Das wollen und werden wir ändern. Zusammen mit vielen tausend Menschen.

Am 1. Dezember in Köln, vor den Toren des größten Braunkohlereviers Europas, und in Berlin, vor der Haustür der Bundesregierung. Wir rufen all den Verzagten in der Bundesregierung und der Kohlekommission zu: Wir müssen die weitere Erderhitzung stoppen und dafür den sozialverträglichen Kohleausstieg schnell und kraftvoll beginnen!

Die zentralen Forderungen der Demonstrationen sind:

• Das Pariser Klimaabkommen umsetzen: Klimaziele verschärfen und faire Unterstützung für arme und am stärksten von den Folgen betroffene Länder im Kampf gegen den Klimawandel.
• Die Hälfte der Kohlekraftwerkskapazitäten in Deutschland abschalten – und zwar so schnell, dass das Klimaziel der Bundesregierung für 2020 noch erreicht wird.
• Ein gesetzlicher Fahrplan für einen schnellen Kohleausstieg ,mit dem das Pariser Klima-Abkommen und die nationalen Klimaziele eingehalten werden.
• Der sofortige Stopp aller Pläne für neue Kohlekraftwerke, Tagebaue und -erweiterungen.
• Die zielgerichtete Unterstützung der Beschäftigten und eines sozialökologischen Strukturwandelprozesses in den betroffenen Kohle-Regionen
(Text: Aufruf von www.klima-kohle-demo.de)
Köln: 12 Uhr, Deutzer Werft • Berlin: 12 Uhr, Kanzleramt
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Thorium-Hype: No2Tho!

Mit einer deutlichen Erklärung stellen sich Anti-Atomorganisationen gegen den Versuch der Atomlobby, so genannte Thorium-Reaktoren als einen Beitrag zum Klimaschutz zu verkaufen. Mit diesem „neuen, alten Hoffnungsträger“ wittert die Atombranche nämlich ihre Chance, sich vor dem Untergang zu retten.

Wie kaum ein anderes Land hat Deutschland mit der Thorium-Technik schon reichlich Erfahrung sammeln können.
In Jülich wurde eine Versuchsanlage, dann in Hamm-Uentrop ein 300-Megawatt-Reaktor (THTR) betrieben.
Der THTR wurde im September 1985 hochgefahren, nur vier Jahre später wieder abgeschaltet. Technische Probleme – viel mehr Brennstoffkugeln zerbrachen als geplant, Radioaktivität trat aus, die politische Unterstützung nach dem GAU von Tschernobyl fehlte – sorgten für ein weiteres Milliardengrab in der deutschen Atomgeschichte.
Die für den Betrieb benötigte Brennelementefabrik in Hanau wurde 1988 aus Sicherheitsgründen stillgelegt. . . . weiterlesen bei => www.ausgestrahlt.de/blog . . . 30.10.2018
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siehe auch => Zurück auf Los?
Reaktorkonzepte der „Generation IV“ sollen die ungeliebte Atomkraft wieder salonfähig machen. „Sicher, sauber, billig“ lautet das Versprechen. Tatsächlich lösen die Nuklearvisionen keines der zahlreichen Atom-Probleme. Und die meistgehypten neuen AKW-Modelle liefern sogar Rohstoff für Atombomben frei Haus. . . . weiterlesen bei => www.ausgestrahlt.de
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NRWE Ministerpräsident Laschet: Spatenstich-Symbolik hilft nicht gegen Tihange-Risiken und Klimawandel

• Umwelt-Aktivist*innen wollen Gesprächseinladung an
Laschet überreichen
• NRW-Ministerpräsident Laschet muss handeln statt zu drohen und zu bluffen

Aktivist*innen von AntiAtom- und Umwelt-Initiativen wollen am morgigen Dienstag beim symbolischen Spatenstich zum Bau des ALEGrO-Stromkabels zwischen Deutschland und Belgien erneut eine Gesprächseinladung an NRW-Ministerpräsident Laschet aussprechen und persönlich überreichen.
Anlässlich des symbolischen Spatenstichs in Aachen-Brand fordern Umweltverbände, Anti-Atomkraft- und Klimaschutz-Initiativen vom Ministerpräsidenten endlich problemlösendes Handeln statt Symbolik, Schaumschlägerei und aggressiver Rhetorik. Vermittelnde Worte im Braunkohle-Streit oder konkrete Schritte für einen Export-Stopp von Uran-Brennstoff nach Belgien sind weiterhin Fehlanzeige.

ALEGrO-Stromkabel: Braunkohlestrom-Export ohne
belgischen Atomausstieg?

Der Bau des ALEGrO-Stromkabels geht noch auf einen Beschluss der EU-Kommission im Jahre 2010 zurück.
Das Projekt hat nichts mit Laschets jüngsten Horrorszenarien zum Blackout durch Braunkohle-Ausstieg, seinem Wahlversprechen, sich für die Stilllegung der Rissereaktoren einzusetzen, oder dem aktuellen AKW-Ausfall in Belgien zu tun.
Aufgrund des Stromleitungsbeginns in Oberzier könnte RWE mit seinen Braunkohlekraftwerken beim Stromexport profitieren. Einen schnelleren Atomausstieg durch deutschen Braunkohlestrom lehnt die belgische Regierung aber ab. Wenn aber, wie aktuell, sechs von sieben belgischen Reaktoren mängelbedingt ausfallen, würde Belgien den Braunkohlestrom vermutlich gerne nutzen.
„Zu den Ankündigungen von Herrn Laschet, sowie Politikerinnen und Politikern aus der Region Aachen, zum Ersatz der belgischen Pannenreaktoren eine weitere Leitung nach Belgien zu bauen, findet man bislang lediglich die Bestätigung eines Abschnittes in der Fortschreibung des Netzentwicklungsplans bis 2030, mehr nicht“, kritisiert Claus Mayr vom NABU. Ein schneller belgischer Atomausstieg durch neue, grenzübergreifende Stromkabel ist also nicht in Sicht.

Laschet blockiert Export-Verbot für Uran-Brennstoff

Immer noch werden die belgischen Reaktoren von der Urananreicherungsanlage Gronau und der Brennelementefabrik Lingen mit Brennstoff versorgt.
Anstatt die grün-schwarze baden-württembergische Bundesratsinitiative für ein Export-Verbot von Uran-Brennstoff zu nutzen, blockiert NRW-Ministerpräsident Laschet diese.
Als Begründung führt Laschet an, dass es bei der Bundesratsinitiative ganz allgemein um grenznahe, störanfällige alte AKW, also auch Fessenheim und Cattenom in Frankreich gehe, und nicht nur um Tihange und Doel. Er befürchtet daher juristische Probleme.
Eine eigene Bundesrats-Initiative für ein Exportverbot gibt es aus NRW jedoch nicht!
Auch im Bundestag hat die CDU sich bislang dahingehend geäußert, die dort von Grünen und Linken beantragte Gesetzesänderung zur Stilllegung der Uranfabriken in Gronau und Lingen sowie das Export-Verbot für die Rissereaktoren abzulehnen.
„Wir fordern, dass Herr Laschet sich bei der CDU im Bundestag für ein solches Export-Verbot einsetzt, alles andere ist unglaubwürdig“ so Jens Dütting vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

Umwelt-Initiativen erneuern Gesprächsangebot an Laschet

„Wir können unsere Gesprächsangebote und Forderungen nach einer sachlichen Konfliktlösung an Herrn Laschet nur wiederholen“ so Inge Gauglitz vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie.
Einladungen beziehungsweise Anfragen zu Gesprächen bezüglich des Hambacher Waldes gab es unter anderem bereits 2017.
Robert Borsch-Laaks (Initiative 3 Rosen) ergänzt: „Bislang hat Herr Laschet jegliche Übergabe von Briefen und Einladungen ignoriert und stattdessen mit aggressiven Worten auf Umweltinitiativen eingedroschen und sich auf die Seite von RWE gestellt“.
Die Verbände und Umweltinitiativen betonen, dass sie dennoch zu ihrem Gesprächsangebot stehen und von Ministerpräsident Laschet eine sachliche Diskussion zu Atom- und Kohleausstieg sowie zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit fordern.
(PM)

Bisherige Gesprächsangebote/ Einladungen:

• 2017 wurde Herr Laschet mehrfach, u. a. von Antje Grothus, schriftlich zu Gesprächen bezüglich des Braunkohleausstiegs/ Hambacher Waldes eingeladen.
• Auf die Forderung von Umweltverbänden und Initiativen für ein Moratorium Mitte August reagierte er nicht
• Vor der Räumung des Hambacher Forstes sagte Laschet, das Thema gehe ihn nichts an, das sei Sache von RWE
• Im September 2018 wurde Herr Laschet mit einer Mahnwache „Reden statt Roden“ vor der Staatskanzlei öffentlich zu schlichtenden Gesprächen aufgefordert
• Den Besuch der Greenpeace-Aktivisten in der Staatskanzlei unter dem Motto „Reden statt Roden“ hat Herr Laschet ignoriert und Mitarbeiter vorgeschickt

Hintergrund-Informationen zur ALEGrO-Stromleitung:

• ALEGrO ist Teil der sogenannten „Transeuropäischen Netze Energie“ (TEN-E) und wird als prioritäres Projekt (PCI) mit EU-Mitteln Co-finanziert
• Höchstspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitung (HGÜ) statt Wechselstrom-Übertragungsleitung
• elektrische Energie aus ALEGrO kann nur an den Konvertern an Anfangs-/Endpunkten Oberzier (NRW-Braunkohlegebiet) bzw. Lixhe (Belgisch/Niederländische Grenze) eingespeist/ entnommen werden
• Die Bundesnetzagentur führt als Gründe für den Bau von ALEGrO lediglich die Entlastung bestehender Leitungen an, insbesondere die über die Niederlande an.
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ENDE GELÄNDE 2018 – Fazit: Größte Aktion zivilen Ungehorsams gegen Kohle

(aktualisiert / ergänzt am 29.10.2018)

(graswurzel.tv • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)

(Campact • Am 29.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
6.500 Menschen beteiligten sich am Wochenende an der bisher größten Aktion zivilen Ungehorsams gegen Braunkohleabbau.
Mehrere tausend Aktivist*innen besetzten für über 24 Stunden die Gleise der Hambach-Bahn und blockierten damit den Tagebaubetrieb.
Einige Aktivist*innen ketteten sich an den Schienen an und setzten damit die Besetzung fort. Sie wurden bis zum Abend von der Polizei geräumt.

„Die Kohlekommission hält krampfhaft an veralteten Energietechnologien fest. Sie will unsere Zukunft dem Gewinnstreben von Konzernen opfern“, so Karolina Drzewo, Sprecherin von Ende Gelände. „Doch die Mehrheit der Bevölkerung steht hinter der Forderung nach einem schnellen Kohleausstieg. Wir werden den zusammen den sofortigen Kohleausstieg umsetzen“.
Selma Richter, Sprecherin von Ende Gelände: „Der Hambacher Forst und die Kohlegruben des Rheinischen Reviers sind Symbole der Klimabewegung geworden. Noch nie haben sich so viele Menschen mit zivilem Ungehorsam für wirksamen Klimaschutz eingesetzt.“

Das Bündnis Ende Gelände hatte wochenlang über eine Fläche für ein Protestcamp verhandelt.
Ein erstes Camp wurde in einer nächtlichen Aktion von der Polizei geräumt.
Auf dem zweiten Camp sammelten sich am vergangenen Freitag 4.500 Aktivist*innen.

Insgesamt machten sich am Samstag 6.500 Aktivist*innen auf den Weg, um Braunkohle-Infrastruktur rund um den Tagebau Hambach zu blockieren um für den sofortigen Kohleausstieg zu protestieren.
Eine kleine Gruppe besetzte in den frühen Morgenstunden des Samstags einen Kohlebagger, der für mehrere Stunden stillstand.
4.000 Aktivist*innen besetzten für über 27 Stunden die Schienen der Hambach-Bahn und blockierten damit die Belieferung der umliegenden Kraftwerke mit Braunkohle.
Einige Aktivist*innen ketteten sich an den Schienen an.
Entsprechend des Aktionskonsens verhielten sich die Aktivist*innen friedlich und ließen sich von Eskalationsversuchen seitens der Polizei nicht von ihren Vorhaben abbringen.
(PM)


(Ende Gelände • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Ende Gelände Rheinland 2018 (Tag1) – Erfolgreiche Blockade der Hambachbahn für Kohletransporte! – Erste Eindrücke unserer 2018-Aktionen. Bilder sind am 27.10. entstanden.
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Bilder der Aktion ENDE GELÄNDE 2018 unter =>
https://www.flickr.com/photos/133937251@N05/albums
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Alle Infos und Live-Ticker findet Ihr auf der web-site =>
www.ende-gelaende.org/de
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siehe auch =>
Kommentar Braunkohle-Proteste: Die guten Außerirdischen
Komplexe Probleme brauchen Symbole. Das Braunkohlerevier könnte das Gorleben der Klimabewegung werden. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 28.10.2018
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .

Ende Gelände 2018: Tagebaubetrieb seit 24 Stunden blockiert

• Aktivist*innen laufen in Demo-Zug Richtung Protestcamp
• Andere Aktivist*innen an Schienen festgekettet

Nach 24 Stunden erfolgreicher Blockade der Hambachbahn brechen viele Aktivist*innen in einem Demo-Zug Richtung Protest-Camp in Stepprath-Düren auf.
Eine Gruppe von Aktivist*innen haben sich an den Schienen festgekettet und halten so die Blockade des Tagebaubetriebs weiter aufrecht.

Über die Nacht hinweg hatten mehrere tausend Menschen die Schienen der “Schlagader” des Braunkohlereviers besetzt und so den Transport von Braunkohle aus dem Tagebau Hambach zu den umliegenden Kraftwerken verhindert.

“Der 1.5°C-Sonderbericht des Weltklimarats hat es deutlich gesagt: es geht nur mit dem sofortigen Kohleausstieg. Wir lassen uns nicht länger hinhalten, sondern setzen den sofortigen Kohleausstieg selber um. Wir machen weiter, bis das letzte Kohlekraftwerk abgeschaltet ist und der letzte Kohlebagger ruht,” so Selma Richter, Pressesprecherin von Ende Gelände.
(PM)
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siehe auch =>
Braunkohlegegner verlassen Gleise der Hambachbahn
Von ursprünglich etwa 2.000 Aktivisten, die die Hambachbahn seit Samstag (27.10.2018) lahmlegten, sitzen derzeit noch etwa 150 im Gleisbett. Viele von ihnen haben sich nach Angaben von „Ende Gelände“ an den Gleisen festgekettet. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de . . . 28.10.2018
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siehe auch =>
Kommentar Braunkohle-Proteste: Die guten Außerirdischen
Komplexe Probleme brauchen Symbole. Das Braunkohlerevier könnte das Gorleben der Klimabewegung werden. . . . weiterlesen bei => www.taz.de . . . 28.10.2018
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(Ende Gelände • Am 28.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Ende Gelände Rheinland 2018 (Tag1) – Erfolgreiche Blockade der Hambachbahn für Kohletransporte! – Erste Eindrücke unserer 2018-Aktionen. Bilder sind am 27.10. entstanden.
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Alle Infos und Live-Ticker findet Ihr auf der web-site =>
www.ende-gelaende.org/de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .

Solidarität mit “Ende Gelände”

(aktualisiert / ergänzt am 29.10.2018)

(Campact • Am 29.10.2018 auf YouTube veröffentlicht)
Mehrere tausend Menschen haben am Samstag, 27.10.2018, ihre Solidarität mit den friedlichen Aktionen zivilen Ungehorsams des Protest-Netzwerks “Ende Gelände” gezeigt. Sie nahmen an der Solidaritäts-Kundgebung am Hambacher Wald teil, zu dem ein Bündnis aus Umwelt- und zivilgesellschaftlichen Organisationen aufgerufen hatte.

Die über 5.000 Aktivistinnen und Aktivisten von “Ende Gelände” werden noch bis zum 29. Oktober u.a. Kohlebagger im Rheinischen Braunkohlerevier mit Aktionen wie Sitzblockaden zum Stillstand bringen. Heute (27.10.2018) wurde der erste Bagger besetzt.

„Wir alle hier sehen in den Aktionen von ‘Ende Gelände’ ein aufrüttelndes Signal für den Klimaschutz. Das sollten weder Politiker und Politikerinnen noch RWE ignorieren”, sagten die Veranstalter. “Wir können nachvollziehen, dass sich viele Menschen aufgrund der drohenden Klimakatastrophe an Aktionen des zivilen Ungehorsam beteiligen.” Die Demonstrant*innen setzen sich für einen ambitionierten Kohleausstieg, die dauerhafte Rettung des Hambacher Waldes und der vom Tagebau bedrohten Dörfer ein.
Die Solidaritäts-Demonstration wurde von der Initiative Buirer für Buir, Campact, 350.org, den NaturFreunden Deutschlands und dem Umweltinstitut München getragen.
Sechzehn Organisationen haben außerdem eine Solidaritäts-Erklärung mit “Ende Gelände” unterzeichnet.

Der Hambacher Wald im Rheinischen Revier ist inzwischen international zum Symbol des Widerstands gegen die weitere Nutzung der Braunkohle geworden. Hier zeigt sich der Protest gegen eine verfehlte Energiepolitik, die sich gegen Natur- und Klimaschutz richtet.
Am 5. Oktober stoppte ein Gericht vorläufig die von RWE geplante Abholzung.
In der bisher größten Demonstration protestierten am 6. Oktober mehr als 50.000 Menschen für den Erhalt des Hambacher Waldes und den schnellen Kohleausstieg.
(PM)
Alle Infos zur Soli-Demo findet Ihr auf der web-site => www.kohle-soli-demo.de
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Alle Infos zu „Ende Gelände“ vom 25. – 29. Oktober 2018 findet Ihr auf der web-site => www.ende-gelaende.org/de
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siehe auch => Ende Gelände 2018: Größte Massenaktion zivilen Ungehorsams • Mehrere Tausend besetzen die Kohle-Bahn Hambach
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