Archiv der Kategorie 'Demo'

AKWs Tihange und Doel: Schrottreaktoren laufen – Belgien strahlt

Einige der schlimmsten Schrottreaktoren Europas stehen in Belgien.

Aber => Nacht über Europa – nur Belgien strahlt . . . www.spiegel.de . . . 12.05.2017

Darum am Sonntag, 25. Juni 2017 auf zur Menschenkette:

Zuordnungsliste für die Menschenkette am 25.06.2017 von Tihange, über Lüttich und Maastricht nach Aachen (für Menschen mit dem Wohnsitz in Deutschland) (pdf)

=> für LK Euskirchen ist der Treffpunkt/Abschnitt 19: Flémalle und Seraing in Belgien

=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette
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Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
Zugleich erinnern wir daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind. Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen.
Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.
=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette
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siehe zum Thema auch => 25. Juni 2017 • Tihange-Liege-Maastricht-Aachen • 90 km Menschenkette • Stop Tihange! . . . 2.5.2017 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Greenpeace-Aktivisten protestierten gegen Kernbrennstäbe aus Deutschland

Umweltschützer legen Gesetzentwurf zum Ausstieg aus Brennelementproduktion vor

Gegen die weitere Lieferung von Brennstäben an europäische Atomkraftwerke protestierten Greenpeace-Aktivisten am 10. Mai 2017 vor der Brennelementefabrik ANF in Lingen.

Zu den belieferten Kraftwerken gehören auch die überalterten Reaktoren Fessenheim (Frankreich) Tihange/Doel (Belgien) nahe der deutschen Grenze. Diese Reaktoren sind immer wieder nach schweren Störfällen abgeschaltet worden.
„Der deutsche Atomausstieg ist absolut inkonsequent. Deutschland kann nicht aus der Atomenergie aussteigen aber zugleich ohne absehbares Ende Schrottreaktoren in ganz Europa antreiben“, sagt Heinz Smital, Atomexperte von Greenpeace. „Die Bundesregierung muss auch die Herstellung von Kernbrennstoff in Deutschland beenden. Einen Gesetzentwurf haben wir heute in Berlin an Umweltministerin Barbara Hendricks übergeben.“ (Entwurf: http://gpurl.de/xbD7V)

Eine besondere Gefahr geht von den belgischen Atomkraftwerken Tihange (65 Kilometer entfernt von Aachen) und Doel aus, an deren Reaktordruckbehältern tausende Risse gefunden wurden. Experten des Bundesumweltministeriums sind daraufhin zu dem Schluss gekommen, dass die Sicherheit der belgischen Reaktoren nicht ausreichend nachgewiesen worden sei.
Ein Super-Gau kann bis zu einer Entfernung von 600 Kilometern um den Reaktor Evakuierungen notwendig machen. Im Fall der belgischen Reaktoren und des französischen AKW Fessenheim (20 Kilometer entfernt von Freiburg) wären Millionen Menschen auch in Deutschland betroffen.
Die Atomindustrie ist für solche Unfälle weder ausreichend versichert noch gibt es umsetzbare Konzepte, wie auf einen solchen Super-Gau reagiert werden kann. (Eine Studie zur Atomhaftung findet Ihr hier: http://bit.ly/2qvAWGE)

Die Schließung der Kernbrennstoffwerke in Deutschland ist rechtlich möglich.

Die Fabrik in Lingen ermöglicht den Betrieb von Atomreaktoren europaweit und gefährdet mittelbar auch das Territorium der Bundesrepublik Deutschland. Die Brennelementproduktion verursacht zudem zusätzlichen Atommüll dessen Entsorgung bisher ungelöst ist.
„Vor diesem Hintergrund muss das Gesetz zum Atomausstieg in Deutschland auf die Brennelementproduktion und die Urananreicherung erweitert werden“, fordert Smital. „Der hierfür nach der verfassungsgerichtlichen Rechtsprechung erforderliche ‚legitime Zweck‘ liegt vor.“
Bundesumweltministerin Barbara Hendricks (SPD) hat am 10.5.2017 die Rechts-Expertise zur Schließung von Atomfabriken in Deutschland von Greenpeace bekommen.
(PM vom 10.5.2017 von Greenpeace)
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Anmerkung von Greenpeace: Nach elf Stunden löste die Polizei die Greenpeace-Aktion in Lingen friedlich und professionell auf – auf beiden Seiten hatte man nach den Castor-Protesten Erfahrung mit dieser Art der Demonstration. . . .
=> Wir können – wenn wir wollen • Deutschland schaltet seine AKW ab, liefert aber den Brennstoff für Pannenmeiler in Frankreich und Belgien? Das könnte per Gesetz beendet werden, zeigt ein Greenpeace-Gutachten. . . . www.greenpeace.de . . . 11.5.2017
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=> hier ist das Greenpeace-Rechtsgutachten zum Ausstieg aus der Brennstofffertigung
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siehe zum Thema auch => Ministerin Hendricks muss Brennelementexporte nach Belgien verbieten! • Neue Stellungnahme: Der Weg zum Exportstopp ist frei! . . . 27. April 2017 . . . AAE
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Greenpeace-Protest vor der Brennelementefabrik in Lingen

(Quelle/Text: Artikel von Ortrun Sadik, www.greenpeace.de vom 10.5.2017)
Es ist absurd: Nach dem Schock von Fukushima beschloss die deutsche Regierung, die deutschen Atomkraftwerke möglichst schnell abzuschalten, um die Bevölkerung vor den Gefahren dieser hochriskanten Technik zu schützen.
Doch die Brennelemente-Fabriken in Lingen und Gronau produzieren lustig weiter Atombrennstoff – mittlerweile halt mehr für das Ausland. Und somit auch für gefährliche Pannenreaktoren wie Fessenheim in Frankreich oder Tihange und Doel in Belgien.
Als ob die Radioaktivität an der Grenzschranke halt machen würde, wenn kurz hinter der deutschen Grenze so ein Schrottreaktor in die Luft flöge!

Dagegen protestieren heute (10.5.2017) Greenpeace-Aktivisten vor der Brennelementefabrik in Lingen. Sie haben gelbe Fässer und Banner dabei und mit einem großen gelben Kreuz das Tor der Anlage verstellt.
Sie fordern einen Stopp der Brennstofflieferung an Atomkraftwerke in Europa.

Auch eine Botschaft an die Regierung in Berlin haben sie dabei: Ein Rechtsgutachten, das belegt, dass ein Ausstieg aus der Kernbrennstoffproduktion konform mit der Verfassung und rechtlich machbar wäre. Wenn die Regierung denn wollte. . . . => weiterlesen (mit Fotos der Aktion) bei www.greenpeace.de
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=> hier ist das Greenpeace-Rechtsgutachten zum Ausstieg aus der Brennstofffertigung
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siehe zum Thema auch => Ministerin Hendricks muss Brennelementexporte nach Belgien verbieten! • Neue Stellungnahme: Der Weg zum Exportstopp ist frei! . . . 27. April 2017 . . . AAE
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25. Juni 2017 • Tihange-Liege-Maastricht-Aachen • 90 km Menschenkette • Stop Tihange!


Quarks & Co – Tihange: Wann knallt es? (35 min.; veröffentlicht am 13.12.16)

Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.

Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
Zugleich erinnern wir daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind. Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.
save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Die Menschenketten-Aktion startet gleichzeitig um 14 Uhr auf der Strecke zwischen Tihange, Lüttich, Maastricht und Aachen.
Die Aktion wird maximal 2 Stunden dauern. In dieser Zeit wird es zum Kettenschluss kommen.
=> hier geht’s zur Anmeldung zur Menschenkette

. . . Radioaktive Strahlung kennt keine Grenzen . . .

. . . unser Widerstand auch nicht . . .


Das 3-min.-Video zeigt: Auch der Kreis Euskirchen wäre betroffen.

Was kann mensch sonst noch tun . . . ?

Aktuell z.B. diese Petition an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks unterzeichnen =>
Stoppen Sie die Versorgung des belgischen AKWs Tihange mit deutschen Brennelementen.
Verhindern Sie nachhaltig den Transport der Brennelemente quer durch Deutschland und deren Export nach Tihange.
Stoppen Sie damit die deutsche Unterstützung für den Weiterbetrieb des „Bröckelreaktors“ in Tihange.
(Text von Alfred Pohl)
=> hier gehts zur Petition bei https://weact.campact.de
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2. Juni 2017 • Gorleben • Kulturelle Widerstands-Partie

(Text: www.bi-luechow-dannenberg.de)

Gorleben – seit 40 Jahren
unser WUNDER PUNKT

Pfingstfreitag, 2. Juni 2017

• KULTURELLE WIDERSTANDSPARTIE •

Von 14:00 bis in die Nacht hinein sind wir wieder am Belugadreieck vor dem Erkundungsbergwerk Gorleben. Wir laden euch ein am Ort der Empörung mit uns bunt, frech und widerständisch zu sein.

Das Programm und weitere Infos findet Ihr unter => www.bi-luechow-dannenberg.de


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siehe auch =>
Vom 25. Mai 2017 – 05. Juni 2017 ist es wieder soweit, die Kulturelle Landpartie im Wendland öffnet ihre Pforten!

Es ist das größte selbstorganisierte Kulturfestival Norddeutschlands.

Wie immer zwischen Himmelfahrt und Pfingsten!

=> www.kulturelle-landpartie.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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RWE-Sonderrechtzone: Polizei misshandelt Aktivistin

Die als „Eichhörnchen“ bekannte Kletteraktivistin Cécile Lecomte wurde bei einer Protestaktion zur RWE-Jahreshauptversammlung misshandelt.
Lest hier ihren Bericht => RWE-Sonderrechtzone: „Sie haben keine Rechte“Par eichhörnchen le vendredi 28 avril 2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Ostermarschproteste in Gronau und Jülich gegen Urananreicherung

(aktualisiert am 15.4.2017)
Rund 250 Atomkraftgegner*innen aus Belgien, aus den Niederlanden und aus der Bundesrepublik haben sich Karfreitag (14. April 2017) in Gronau am Ostermarsch zur bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage beteiligt.
Ihre eindeutige Forderung an die Landes- und Bundespolitik:
Sofortige Stilllegung der umstrittenen Uranfabrik.

Auch in Jülich wurde mit Nachdruck gegen Urananreicherung und gegen den Bau von Zentrifugen für Urananreicherungsanlagen demonstriert.

In der Gronauer Urananreicherungsanlage wird Natururan für den späteren Einsatz in Atomkraftwerken vorbereitet (angereichert). Der Urenco-Konzern, an dem u. a. die Energieunternehmen RWE und E.ON beteiligt sind, hat für die Anlage in Gronau eine unbefristete Betriebsgenehmigung.
Mit Uran aus Gronau werden Atomkraftwerke in der Bundesrepublik, aber auch in Belgien, Frankreich und anderswo betrieben.
Die Urananreicherung in Gronau erfolgt mit dem Zentrifugenverfahren, das grundsätzlich auch zur Produktion von Uran für Atomwaffen geeignet ist.
Auch das iranische und pakistanische Atomprogramm basiert auf dieser Zentrifugentechnik.

In Jülich ist die Enrichment Technology Company (ETC) ansässig, ein Tochterunternehmen des Urenco-Konzerns und des französischen Atomkonzerns Areva. Die ETC erforscht und entwickelt Zentrifugen für Urananreicherungsanlagen und baut sie auch. In der Vergangenheit hatte sie auch einen Produktionssitz neben der Urananreicherungsanlage in Gronau, der aber bereits vor einigen Jahren geschlossen wurde.

Schulterschluss der Anti-Atomkraft-Bewegung mit Friedensorganisationen

Der Gronauer Ostermarsch wurde wie in den letzten Jahren im Rahmen der bundesweiten Ostermärsche der Friedensbewegung durchgeführt.
Bei zwei Kundgebungen am Bahnhof und vor der Urananreicherungsanlage kamen Mitglieder regionaler und überregionaler Organisationen zu Wort. Texte einiger Reden unter => www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2017/reden

Im Aufruf zur Teilnahme an dem Gronauer Ostermarsch hieß es: „Die in Jülich erforschte und in Gronau angewandte Zentrifugentechnologie für die Urananreicherung ist eine massive Bedrohung für den Frieden. In der Urenco-Anlage in Almelo (NL) entwendete der pakistanische Wissenschaftler Dr. Khan in den 1970erJahren Baupläne und verhalf so Pakistan zur Atombombe. Von dort gelangten die Pläne auch an den Iran und Nordkorea.“

Mit dem Ostermarsch in Gronau wurde u. a. folgenden Forderungen Nachdruck verliehen: „Verbot der Urananreicherung und Zentrifugenforschung! Vernichtung und “Entsorgung” aller Atomwaffen und Uranmunitions-Bestände! Stopp aller Waffenexporte und Kriegsbeteiligungen! Sofortige Stilllegung aller Uranminen und Atomanlagen weltweit! Förderung von gewaltfreien Ansätzen zur Konfliktlösung statt Wettrüsten!“

Engagierter Protest auch in Jülich

In Jülich fand Karfreitag ebenfalls eine Ostermarsch-Aktion am Gelände der ETC/Urenco statt. Rund 50 engagierte Personen beteiligten sich an einer Oster-Mahnwache. In Jülich werden Zentrifugen für Urananreicherungsanlagen entwickelt und hergestellt. Organisiert hatte in Jülich den Protest das Aktionsbündnis Stop Westcastor.
(PM)
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Ist Deutschland in der Lage, selbstständig Atomwaffen zu bauen?

Dies ist die Fragestellung und Inhalt eines hoch informativen Vortrags von Dr. Rainer Moormann, Aachen.
Unter dem Inhalt . . .
• Funktionsweise einer Atombombe
• Gewinnung von waffenfähigem Spaltstoff
• Aktueller Stand in Deutschland
• Eigene Erfahrungen zur Proliferation
• Zusammenfassung
. . . kommt er zu dem Fazit: „Anders als in der Presse dargestellt (Joffe…), wäre Deutschland in wenigen Jahren auf Basis der Urananreicherung in der Lage, wirksame Atomsprengsätze zu bauen.“
In dem 2. Kapitel geht er außerdem auf die aktuelle Hype „Thorium in Flüssigsalzreaktoren“ ein.

Lohnt sich! => hier gibts den Vortrag als pdf
=> Ist Deutschland in der Lage, selbstständig Atomwaffen zu bauen? . . . von Dr. Rainer Moormann

Auch darum am Karfreitag, 14.4.2017, auf nach Jülich oder Gronau!
• Flyer zum vergrößern (pdf) bitte anklicken! •

Ostermarsch Jülich:

Beginn der Mahnwache am Karfreitag in Jülich ist um 14 Uhr vor ETC am Forschungszentrum Jülich. Am Info-Stand werdet Ihr von der Volxküche Nordeifel mit Getränken und passenden veganen kulinarischen Köstlichkeiten bestens versorgt!
=> 550 m vor dem Haupteingang des Forschungszentrums => rechts in eine Seitenstraße … ETC
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Pressespiegel: Proteste gegen AfD-Veranstaltung am 7.4.2017 im Cityforum Euskirchen

(aktualisiert am 10.4.2017)

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

Über 100 Menschen demonstrierten am 7.4.2017 in Euskirchen gegen Rassismus, informierten sich am City-Forum an Info-Ständen beim Picknick gegen Rechts und genossen den klasse Musikbeitrag von Klaus der Geiger & Freunde.
Auch AntiAtom-Euskirchen war mit einem Info-Stand vertreten, weil die AfD für eine (gelinde gesagt) fremdenfeindliche und rückwärts gewandte Politik steht. So hält die AfD den Klimawandel für Propaganda, will die Energiewende stoppen und den Atomausstieg rückgängig machen.
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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . Presseartikel:
=> AfD-Wahlkampf in Euskirchen: Rund 220 Menschen protestierten gegen die AfD
. . . 7.4.2017 . . . Kölner Stadt-Anzeiger (KStA-online)
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und => Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: Der schmutzige Wahlkampf der NRW-AfD . . . www.sueddeutsche.de . . . 10.4.2017
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siehe auch => Freitag, 7. April 2017 • Euskirchen • Picknick & Demo gegen AfD . . . 2. April 2017 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Ostermarsch 2017 in Jülich und Gronau

Seit bekannt wurde, dass aus der Brennelementefabrik Lingen nicht nur u. a. die Pannenreaktoren in Doel, Cattenom und Fessenheim beliefert werden, sondern auch der Bröckelreaktor Tihange 2, schlagen die bundesweite Berichterstattung und die politischen Reaktionen Kapriolen – endlich! Dabei geht es völlig zu Recht auch um die Urananreicherung in Gronau, denn das angereicherte Uran aus Gronau landet eben auch in Belgien, Frankreich, der Ukraine, China und anderswo!

Deshalb rufen wir für Karfreitag, 14. April, auf zum diesjährigen Ostermarsch zur Urananreicherungsanlage Gronau sowie an der Urenco-Zentrifugentochter Enrichment Technology Company (ETC) am Forschungszentrum Jülich.

• Flyer zum vergrößern (pdf) bitte anklicken! •

Ostermarsch Jülich:

Jülich ist ein guter Demo-Ort, denn in Jülich erforscht und entwickelt ETC für Urenco und Areva die Uranzentrifugen für die Urananreicherung – ETC liefert also das brisante Know-How. Beginn der Mahnwache am Karfreitag in Jülich ist um 14 Uhr vor ETC am Forschungszentrum Jülich.
Am Info-Stand werdet Ihr von der Volxküche Nordeifel mit Getränken und passenden veganen kulinarischen Köstlichkeiten bestens versorgt!
=> 550 m vor dem Haupteingang des Forschungszentrums => rechts in eine Seitenstraße … ETC

Ostermarsch Gronau:

Startpunkt in Gronau ist mit einer Kundgebung um 13 Uhr am Bahnhof Gronau. Dort wird u. a. ein Vertreter der belgischen Anti-Atom-Bewegung zu diesen unsäglichen Uranexporten aus Gronau und Lingen nach Belgien sprechen. Abschluss ist an der UAA, von dort geht es per Shuttle-Bus zurück zum Bahnhof.

Gerade jetzt ist öffentlicher Protest in Gronau sehr wichtig: Es sieht derzeit danach aus, als wolle Urenco unmittelbar NACH der Landtagswahl im Mai den Antrag auf Inbetriebnahme der neuen riesigen Uranmüll-Lagerhalle auf dem UAA-Gelände stellen. Das würde Kapazität für 60 000 Tonnen Uranoxid zur zeitlich unbefristeten (End-)Lagerung bedeuten sowie sehr viele Urantransporte von Frankreich durch das Rheinland, Ruhrgebiet und Münsterland nach Gronau. Wir brauchen keine neuen Uranmüll-Dauerlager, sondern die sofortige Stilllegung der UAA und der anderen Atomanlagen!
Zudem ist die Urananreicherung noch immer „der einfachste Weg zur Atombombe“. Wir wollen deshalb am Karfreitag in Gronau und Jülich auch ein klares Zeichen gegen die heiß diskutierte internationale Aufrüstung setzen und für ein weltweites Verbot der Urananreicherung protestieren.
(Mit Material aus einer Info-mail von SOFA Münster)
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Alle Ostermarsch – Termine
in NRW und bundesweit findet Ihr bei
=> Netzwerk Friedenskooperative,
Network of the German Peace Movement
=> Ostermärsche und -aktionen 2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Freitag, 7. April 2017 • Euskirchen • Picknick & Demo gegen AfD

(aktualisiert am 4.4.2017)
AfD-Sprecherin Frauke Petry und der Landesvorsitzende Marcus Pretzell kommen zu einer öffentlichen Wahlkampfveranstaltung des Euskirchener AfD-Kreisverbands ins City-Forum Euskirchen (Hochstr.).
Sie stehen für eine (gelinde gesagt) fremdenfeindliche, rückwärts gewandte Politik. So hält die AfD den Klimawandel für Propaganda, will die Energiewende stoppen und den Atomausstieg rückgängig machen.
Auch sozialpolitisch bietet das Programm der AfD einen Hammer:
=> Wie sozial ist die AfD wirklich? • Eine Expertise zu Positionen in der AfD bei der Sozial- und Steuerpolitik

Aber wir sind schon da!
Nathalie Konias (Grüne), Mitbegründerin des Bündnisses Eifel gegen Rechts: „Wir wollen wieder gemeinsam zeigen, dass es in unserem toleranten und weltoffenen Kreis keinen Platz für die fremdenfeindliche und rückwärtsgewandte Politik dieser Partei gibt.“ ( . . . 12.3.2017 . . . Kölner Stadt-Anzeiger )

Programm

Ab 15 Uhr PICKNICK GEGEN RECHTS; mit Infoständen & Live-Musik von Klaus der Geiger und Salossi (Wiese hinter Cityforum Euskirchen, Hochstr.)
Ab 17.30 Uhr DEMONSTRATION GEGEN RASSISMUS
Ab 18.15 Uhr KUNDGEBUNGEN gegen die AFD am Cityforum Euskirchen, Hochstr.
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AfD, NPD, Identitäre Bewegung, etc. ( WDR • gesendet am 11.1.2017)
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siehe dazu auch => Bücher über die AfD: Die AfD ist auf dem Weg in den völkisch-autoritären Nationalismus . . . 3. April 2017 . . . www.sueddeutsche.de
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Weitere und aktuelle Infos bei =>
http://eifelgegenrechts.blogsport.de

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Karfreitag 14.4.2017: Ostermärsche in GRONAU und in JÜLICH

(Zum vergrößern (pdf) bitte anklicken!)

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siehe auch => Es ist an der Zeit: Ostermarsch 2017 • Aktionen am Karfreitag, 14.4.2017 in Jülich und Gronau . . . 26. März 2017 . . . AAE
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Alle Ostermarsch – Termine
in NRW und bundesweit findet Ihr bei
=> Netzwerk Friedenskooperative,
Network of the German Peace Movement
=> Ostermärsche und -aktionen 2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Es ist an der Zeit: Ostermarsch 2017 • Aktionen am Karfreitag, 14.4.2017 in Jülich und Gronau

• Karfreitag, 14. April 2017 • 14.Uhr • Jülich •

In Jülich findet vor der Urenco-/Areva-Uranzentrifugentochter ETC am Forschungszentrum eine Ostermarsch-Mahnwache statt.

Am Info-Stand werdet Ihr von der Volxküche Nordeifel mit Getränken und passenden veganen kulinarischen Köstlichkeiten bestens versorgt!
Die Mahnwache ist am Haupteingang der Firma ETC, eine direkte „Unterfirma“ von Urenco, UAA Gronau.
Liegt auf dem Gelände vom Forschungszentrum Jülich (FZJ).
=> 550 m vor dem Haupteingang des Forschungszentrums => rechts in eine Seitenstraße … ETC

Hintergrund-Infos:

ETC gehört jeweils zu 50% dem Urenco-Konzern und zu 50 % dem Areva-Konzern (Frankreich).
Das Unternehmen entwickelt und produziert Gaszentrifugen. Mit diesen kann in Urananreicherungsanlagen (UAA, z.B. Gronau) Uran so angereichert werden, dass es sich zur Energieerzeugung in Atomkraftwerken eignet. Grundsätzlich kann mit den Gaszentrifugen aber auch Uran für Uranbomben angereichert werden.
ETC ist an sieben Standorten in fünf Ländern vertreten. Deutsche Standorte sind Jülich und Gronau (Westfalen). In Gronau wird vom Urenco Konzern die einzige deutsche Urananreicherungsanlage betrieben, für die die ETC die Zentrifugen montiert.
Mit der Ostermarsch-Mahnwache in Jülich wird verdeutlicht, dass somit hier wichtige Komponenten für die internationale Atomindustrie erforscht und produziert werden.
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Karfreitag, 14. April 2017 • Gronau • 13 Uhr • Ostermarsch 2017 •

14. April 2017: Ostermarsch Gronau/Jülich

Wir rufen erneut zum diesjährigen überregionalen Ostermarsch am Karfreitag, 14. April, in Gronau und Jülich auf.
Infos und Flyer findet ihr auf => www.ostermarsch-gronau.de

In Gronau ist Start um 13 Uhr am Bahnhof, dann Ostermarsch zur UAA und dort Abschlusskundgebung. Von der UAA fährt ein Shuttle-Bus zurück zum Bahnhof.
In Jülich findet um 14 Uhr eine Mahnwache vor der Uranzentrifugenfirma ETC (Joint Venture von Urenco/Areva) am Forschungszentrum Jülich statt. ETC entwickelt und baut mit den Zentrifugen das Know-How für die Urananreicherung – und damit auch für mögliche militärische Nutzungen.

Angesichts der aktuellen Diskussion um die drohende Inbetriebnahme der riesigen Uranmüll-Lagerhalle in Gronau sowie einer möglichen Stilllegung der UAA, aber auch angesichts der lauter werdenden Stimmen für eine neue internationale atomare Aufrüstung, halten wir den Ostermarsch in Gronau und Jülich für besonders wichtig, um öffentlich Protest zu zeigen!
(Aus einer Info-mail von SOFA)

Hannes Wader: Es ist an der Zeit
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Alle Ostermarsch – Termine
in NRW und bundesweit findet Ihr bei
=> Netzwerk Friedenskooperative,
Network of the German Peace Movement
=> Ostermärsche und -aktionen 2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen

Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr am Leopold De Waelplaats, Antwerpen

Wir fordern:
• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

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und am 25. Juni 2017 =>


• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

(Text von .ausgestrahlt)
Am Sonntag, den 25. Juni 2017 bildet sich, als Protest gegen den Weiterbetrieb des belgischen Atomkraftwerks Tihange, eine 90 Kilometer lange Menschenkette von Tihange nach Aachen.
Atomkraftgegner*innen aus dem Länderdreieck Belgien-Niederlande-Deutschland fordern damit die Stilllegung des grenznahen Schrottmeilers.
Zugleich erinnern sie daran, dass trotz Atomausstiegs-Beschluss auch in Deutschland noch acht Meiler in Betrieb sind.
Daher gibt es für Atomkraftgegner*innen aus der ganzen Republik einen guten Grund, bei der Menschenkette mitzumachen!

Hintergrund

Die drei (Uralt-)Reaktoren in Tihange sind seit vielen Jahren umstritten. Im Jahr 2012 nahm der Betreiberkonzern Electrabel Tihange-2 zeitweilig vom Netz, weil im Reaktordruckbehälter mehrere Tausend Haarrisse entdeckt wurden. Ende 2015 ging der Reaktor dennoch wieder in Betrieb.

Die Städteregion Aachen reichte Anfang März 2016 mit eine Klage gegen das Wiederanfahren von Tihange-2 ein, Nordrhein-Westfalen sowie über 100 Kommunen schlossen sich bis heute an und kündigten parallel eine Beschwerde bei der EU-Kommission wegen der Laufzeitverlängerung für Tihange-1 an.
Tihange ist knapp 60 Kilometer Luftlinie von der grenznahen Stadt Aachen entfernt.
Sollte es zu einem Super-GAU kommen, wird die dicht besiedelte Region für Jahrzehnte unbewohnbar sein.


Das 3-min.-Video zeigt: Auch der Kreis Euskirchen wäre betroffen.
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25. Juni 2017: Kettenreaktion Tihange

save the date => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

Am Sonntag, 25. Juni 2017 startet die Menschenkette zur sofortigen Abschaltung der Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3.
Wir Menschen aus drei Ländern mit unterschiedlichen Sprachen protestieren gemeinsam Hand-in-Hand für unser Ziel.
Mit der Menschenkette setzen wir zu Zehntausenden ein weithin sichtbares Zeichen gegen die Gefährdung von Millionen Menschen in Europa.
JEDER METER ZÄHLT! – Wir brauchen DICH!
Nur gemeinsam können wir die Kettenreaktion Wirklichkeit werden lassen.

siehe dazu auch =>

Hand in Hand gegen die Rissreaktoren

. . . www.aachener-zeitung.de
. . . 13. Februar 2017
Interview mit Jörg Schellenberg

vom Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
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18. Februar 2017: Mahnwache in Bonn-Beuel anlässlich der Aktionstage gegen Urantransporte

(aktualisiert am 14.2.2017)
=> auch das Kölner Anti-Atom Plenum veranstaltet eine Mahnwache am 18. Februar 2017 auf dem Ottoplatz (Bahnhofsvorplatz Köln-Deutz) von 16–19Uhr, Köln-Deutz; Zugabfahrt 17:33 Uhr.
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(Text von AntiAtomBonn)
Wann: Samstag, 18. Februar, 18:00 Uhr
Wo: Bahnhof Bonn-Beuel, Gleis 1

AntiAtomBonn beteiligt sich an der Aktion am 18.2.2017, um 18.00h mit einer Mahnwache am Bahnhof Bonn-Beuel.
Wir laden Euch ein, mit uns zusammen auf Bahnsteig 1 mit Transparenten und Flugblätter auf die Gefahren für die Bonner Bevölkerung aufmerksam zu machen.
Um 18.32 Uhr kommt der Zug mit den Aktivisten an, die sich über weitere Unterstützung auf der Strecke bis Koblenz oder Trier sehr freuen würden.

Trotz zahlreicher Proteste und Resolutionen – die Urantransporte quer durch Deutschland gehen unvermindert weiter und sorgen so für den Weiterbetrieb von AKW, Urananreicherungsanlagen und Brennelemente-Fabriken.
Dagegen ruft ein bundesweites Aktionsbündnis am Sa, 18.2.2017, zu Protestaktionen entlang der Haupttransportstrecke zwischen Hamburg und Trier auf. Dabei informieren AntiAtomAktivisten in den Personenzügen auf dieser Strecke die Fahrgäste über die Gefahren der Urantransporte.
Auf zahlreichen Bahnhöfen entlang der Strecke wird es Protestaktionen geben.

Weitere Infos auf => http://urantransport.de
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Landgericht stellt Strafverfahren auf Staatskosten ein
Keine Strafe für Kletteraktion oberhalb von Bahnanlagen
(http://blog.eichhoernchen.fr)

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Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017 in Antwerpen

Aus dem Aufruf:

Wir fordern:

• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr
am L. De Waelplaats, Antwerpen

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• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

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und am => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

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• Euskirchen • Kundgebungen gegen Rechts: Es gibt kein ruhiges Hinterland!


(=> Arsch huh, Zäng ussenander)

Das Bündnis – Eifel gegen Rechts veranstaltet am
Sonntag, 8. Januar 2017 um 13:30 Uhr
und am
Samstag, 14. Januar 2017 ab 10 Uhr
eine Kundgebung am CityForum in Euskirchen.

Unter dem Motto

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

werden wir vor Ort gegen die Veranstaltung der AfD im City-Forum protestieren.
Die AfD möchte im City-Forum ihre rassistischen und fremdenfeindlichen Ressentiments ungestört offen verbreiten.
Nicht mit uns!

Nathalie Konias, Kreistagsabgeordnete der Grünen sagte stellvertretend für das Bündnis Eifel gegen Rechts gegenüber dem KStA: „Wir müssen zeigen, dass bei uns in der Eifel kein Platz für Hass und Ausgrenzung ist“
(siehe Artikel => Massive Kritik an AfD-Veranstaltungen im Euskirchener City-Forum . . . KölnerStadtAnzeiger (KStA) online . . . 13.12.2016)

Aber auch aus umweltpolitischer Sicht hält die AfD ein menschenverachtendes Katastrophen-Programm bereit:
So erübrigt sich zu sagen, daß die AfD natürlich auch gegen den „Atomausstieg“ ist. Sie kennt sogar „sichere, saubere Atomkraft!“ Nur die „fehlinformierte“ Öffentlichkeit nicht! Und Klimawandel hält sie für Propaganda. . . . tja, ja . . . auf ewig verstrahlt . . . ewig gestrig . . . und die Erde ist eine Scheibe . . . tja, ja . . .

Deshalb werden wir uns zunächst am 8. Januar 2017 um 13:30 Uhr am City-Forum Euskirchen, Hochstr., am Durchgang links vom Haupteingang in Richtung Klostergarten, aufstellen und gemeinsam lautstark protestieren.
Weitere Infos (z.B. zum Protest am 14. Januar 2017) bei =>
http://eifelgegenrechts.blogsport.de


Antilopen Gang
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„Wiese“ (Hambacher Forst) droht die Räumung

(Text von Wiesenbesitzer Kurt Claßen vom 22.12.2016)
Stillhalteerklärung für die Wiese!
„Die Rot-/Grüne Landesregierung sei aufgefordert, selbst oder durch ihren Landrat Spelthahn noch vor Weihnachten eine Stillhalteerklärung dahingehend abgeben zu lassen, dass das Verfahren zur Räumung der Wiese solange ruhen gelassen wird, bis der Wiesenbesitzer seine etwaige Verfassungsbeschwerde gegen die Verlegung der A 4 beim Bundesverfassungsgericht eingereicht hat. . . .“ . . . => weiterlesen bei hambacherforst.blogsport.de

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Infos zur aktuellen Lage unter =>
hambacherforst.blogsport.de
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AntiAtom-Euskirchen sendet auf jeden Fall solidarische Grüße an die Aktivisten*innen!
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Informiert Euch auch hier und unterzeichnet die Petition => HAMBACHER WALD RETTEN & KLIMA SCHÜTZEN bei => https://weact.campact.de
Es ist zwar „nur“ eine Petition, ein Appell an die Verantwortlichen.
Wir lassen aber nix unversucht!

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18. Dezember 2016 • Ahaus • Alle Jahre wieder – Castorpläne auf Eis legen

2017 stehen die NRW-Landtagswahl und die Bundestagswahl an und für das Wahlkampf-Jahr wird offenbar zunächst auf die geplanten Westcastor-Transporte von Jülich nach Ahaus verzichtet.

Seit 2009 sollten die Westcastoren nach Ahaus gebracht werden, gelungen ist das bis heute nicht.
Durch Proteste wurden die Transporte bereits 2010 und 2012 verschoben und dann (vorerst) abgesagt.

Ab 2018 soll auch atomwaffenfähiger Atommüll aus dem Münchener Forschungsreaktor Garching 2 nach Ahaus transportiert werden. Terrorgefahr und auch die in Ahaus – wie auch überall sonst – ungelöste Entsorgungsfrage werden von den Verantwortlichen komplett ignoriert. Aktuell ist noch nicht einmal der vorgesehene Castorbehälter MTR-3 fertig konstruiert und genehmigt.

Das Atommülldesaster in Ahaus, Jülich, Garching, Asse, Gorleben und anderswo lässt sich weder durch Stillschweigen noch durch fadenscheinige Sicherheitsbeteuerungen und auch nicht durch Wahlkampfgetöse lösen. Sorgen wir dafür, dass alle Castor-Transport-Pläne endgültig auf Eis gelegt werden.
Unser klares Motto bleibt:
Nix rein – nix raus!

Denn weiterhin
• ist die Einlagerungsgenehmigung für 152 Westcastoren in Ahaus gültig
• wird insgeheim an einer Verschiebung der Westcastoren von Jülich oder dann von Ahaus in die USA gearbeitet
• wird von den Verantwortlichen in der NRW-Landesregierung und der Bundesregierung nichts unternommen, um ein neues, möglichst sicheres Zwischenlager in Jülich zu bauen
• wird von den Verantwortlichen in NRW nichts unternommen, um die für 2018 angekündigten atomwaffenfähigen Castortransporte von Garching nach Ahaus zu verhindern
• wird in Gronau unbefristet angereicherter Uranbrennstoff und Uranmüll produziert
• werden von den Uranfabriken Lingen und Gronau unbefristet Schrott-AKW in aller Welt mit Uranbrennstoff und Brennelementen versorgt. Deutschland ist weiter mittendrin im AKW-Geschäft!

Deswegen rufen wir euch zum Adventssonntagsspaziergang am 18. Dezember um 14 Uhr am Ahauser Atommülllager auf.
Gemeinsam wollen wir mit euch entschlossen die AntiAtom-Proteste 2016 ausklingen lassen und uns auf den Widerstand 2017 in Ahaus, Jülich, Gronau, Lingen und anderswo einstimmen und jahreszeitlich warmlaufen.
Der Protest auf der Straße ist weiter enorm wichtig!
Für weihnachtliche VolXküche wird gesorgt…
Für den sofortigen Atomausstieg und einen Stopp aller Atomtransporte!!!

(PM von SOFA vom 9.12.2016)
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Westcastor-Resolution

=> hier gibt´s die Resolution als pdf mit regelmäßig aktualisierter Unterstützer*innen-Liste
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Wenn Ihr die Westcastor-Resolution mit eurer Gruppe/ eurem Verband oder eurer Partei unterzeichnen wollt, meldet Euch bitte mit dem Betreff „Westcastor-Resolution“ unter info[at]sofa-ms.de

=> www.sofa-ms.de
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siehe auch => Jülich-Castoren: Der Protest zeigt Wirkung . . . Par eichhörnchen le vendredi 9 décembre 2016
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Hambacher Forst • Respect Existance


Der „Braunkohletourist“ wurde am 3.12.2016, wie viele andere Aktivisten*innen im Hambacher Forst auch, von der Polizei niedergeknüppelt. Seine Kamera wurde dabei von der Polizei zerstört . . .
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Infos zur aktuellen Lage unter =>
hambacherforst.blogsport.de
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Informiert Euch auch hier und unterzeichnet die Petition => HAMBACHER WALD RETTEN & KLIMA SCHÜTZEN
bei => https://weact.campact.de

Es ist zwar „nur“ eine Petition, ein Appell an die Verantwortlichen.
Wir lassen aber nix unversucht!
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