Archiv der Kategorie 'Allgemein'

5.11.2017 • Tagebau Hambach • „Ende Gelände“ Live-Ticker

12:33 • Roter Finger ist auf der ersten Ebene der Grube und macht Plenum, Bagger steht still
12:45 • Polizei blockiert Bagger – wir sind auf dem Weg um zu unterstützen. . . .
=> hier gehts zum Live-Ticker von „Ende Gelände“

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Bonn, 4.11.2017 • 25.000 Menschen forderten: Kohle stoppen! Klima retten!

Klare Forderung an die Politik:
Keine Kompromisse,
sondern mehr Druck in der Klimapolitik!

„Raus aus der Kohle, Frau Merkel!“

Rund 25.000 Menschen demonstrierten am 4.11.2017 in Bonn für mehr Klimaschutz, einen schnellen Ausstieg aus der Braunkohle und gegen den Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren.

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. . . => hier einige Eindrücke in
der Fotogalerie
von AntiAtom-Euskirchen

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siehe zum Thema auch =>
Zehntausend demonstrierten friedlich für Klimaschutz . . . www1.wdr.de . . . 4.11.2017
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siehe auch =>
2. – 11. November 2017:
Proteste vor und während der Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn in der Übersicht

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und =>
Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen . . . 2.11.2017 . . . Kölnische Rundschau
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

• Kölnische Rundschau • Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen

(zum vergrößern bitte Foto anklicken)

von Cedric Arndt
für Kölnische Rundschau, 2.11.2017 (print)
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siehe auch =>
Eindrücke vom 28.10.2017, Euskirchen:
Auf die Barrikaden! • Energiewende retten!
. . . 31.10.2017 . . . AAE
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Eindrücke vom 28.10.2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Energiewende retten!

(aktualisiert/ergänzt am 2.11.2017)
Anlässlich des bevorstehenden Weltklimagipfel in Bonn (COP23) informierten • ART-Eifel e.V.
AntiAtom-Euskirchen
Windenergie Nordeifel e.V. und
ATTAC-Euskirchen auf einer Kundgebung am 28.10.2017 in der Euskirchener Fußgängerzone über den Klimawandel und die Proteste vom 2. bis 11. November in und um Bonn.
Dazu war außer dem reichhaltigem Info-Tisch eine Barrikade aus dem Hambacher Forst aufgebaut und das Wandbanner „True cost of cole“ ausgestellt.

Am Abend ging´s dann weiter zum Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus. Hier wurden von einem Aktivisten aus dem Hambacher Forst einige der ungezählten Details des Banners erklärt.
Einen würdigen Abschluss des rundum gelungenen Tages boten dann Josie & Kurt vom Aachener Kabarett „Muita Merda“. Ihre bunte Mischung aus selbstgemachten Liedern, gespielten Szenen und kabarettistischen Texten rund um die Thematik Energie-Wende und die Atomreaktoren im nahen belgischen Tihange kamen beim Publikum bestens an.
Nach viel (verdientem) Applaus und einigen Zugaben ging der Abend dann zu Ende.
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. . . => mehr Bilder in der Foto-Galerie
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siehe auch =>
• Kölnische Rundschau •
Gegen die Braunkohle: Aktivisten haben sich Kampf um den Hambacher Forst verschrieben – Aktion in Euskirchen
. . . 2.11.2017
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=> Das Banner
„True cost of cole“,
die Barrikade sowie Infomaterial sind vom 01.-15.11. im Kleinen Kunstraum am historischen Rathaus,
Bischofstr. 1 zu sehen.

siehe auch =>
Der Hambacher Forst braucht Solidarität!

Rodungen bald möglich
„Wir erwarten, dass RWE am 21.11., dem Tag des Gerichtsurteil bereits mit den Rodungen anfangen wird. Internen Informationen zufolge plant RWE mit Unterstützung der Polizei den ältesten Teil des Waldes einschließlich aller Baumhausdörfer roden und räumen zu lassen.“ . . . weiterlesen bei => https://hambacherforst.org
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

2. – 11. November 2017: Proteste vor und während der Weltklimakonferenz (COP23) in Bonn in der Übersicht • Energiewende retten!

(aktualisiert/ergänzt am 29.10.2017)
Dieses Jahr findet vom 6. bis 17. November 2017 die UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn statt, unter Präsidentschaft der Fidschi-Inseln, die akut vom Klimawandel bedroht sind.
Ironie? Ein absaufender Inselstaat sitzt einer Konferenz vor, die wegen Platzmangels auf ebenjenen Inseln in einem Land stattfindet, das zu den führenden Verursachern des Klimawandels gehört.

Vom 02. bis 11. November wird in Bonn demonstriert.
Denn die zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel, erst recht der Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren, rufen viele Menschen auf den Plan.
Mach auch Du mit, erkundige Dich hier in unserer Übersicht und bring Dich ein. Es ist für jede*n was dabei!

=> 2.-4. November: 13. Conference of Youth (COY 13)
Bei der jährlichen „Conference of Youth (COY)“ treffen sich junge Leute aus der ganzen Welt,
bekommen eine Einsicht in den Gipfelprozess, vernetzen sich und organisieren sich im Vorfeld des COP23. COY ist der zentrale Treffpunkt der „youth constituency“ (Jugenddelegation).
Infos hier: https://www.coy13.org

=> 3.-7. November: People’s Climate Summit (PCS)
Organisiert von einer Reihe von Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, ist der PCS ein klassischer Bewegungsgipfel. Er besteht aus größeren Abendveranstaltungen (3.-5.11.), Workshops und Open Spaces (6.-7.11.). Ziel ist ein Zusammenkommen von verschiedenen Bewegungen, um das Thema Klimagerechtigkeit in Bonn zu stärken.
Infos hier: https://pcs2017.org

=> 3. – 5. November: Ende Gelände –
Ziviler Ungehorsam gegen Kohle


Im Zeitraum vom 3. bis 5.11. und damit kurz vor dem Beginn des Gipfels wird Ende Gelände mit massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen Tag einen der großen Braunkohletagebaue in der Nähe blockieren.
Infos hier: www.ende-gelaende.org

=> 4. November: Klimademo I
Die traditionelle zivilgesellschaftliche Demonstration wird am Samstag vor Beginn des Gipfels stattfinden. Es soll ein familienfreundlicher Raum für Menschen allen Alters und aller Fähigkeiten geschaffen werden.
Der Hauptfokus wird auf Kohleabbau und Klimagerechtigkeit liegen.
Das Motto ist:
„Kämpfe für Klimagerechtigkeit – rote Linien gegen Kohle!
12 Uhr, Bonn, Münsterplatz
Infos: www.klima-kohle-demo.de
siehe auch =>
Aufruf zu einem „System change, not climate change“-Block bei der Demo am 04.11.2017 in Bonn zur UN-Klimakonferenz.


=> 11. November:
Klimademo II

Für den 11.11. ruft das Bonner Bündnis „No Climate Change“ zum Karnevalsbeginn auf zur Demo mit karnevalistischen Elementen. Motto:
„Schluss mit dem faulen Zauber! Wir treiben die bösen Geister des Klimawandels aus!“

Die Demoroute geht ab 10.30 Uhr vom Bonner Busbahnhof (am HBF) zur Heussallee (in Sichtweite der Weltklimakonferenz).

Hinter dem Banner „Don´t nuke the climate“ wollen wir in Bonn auf der Weltklimakonferenz dafür kämpfen, dass die Atomkraft als „Alternative“ zu den CO2-Emittenten geächtet wird.
Mehr dazu hier: www.no-climate-change.org

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – siehe auch =>
Schlechte Zeiten für die Klimaziele
. . . www.bi-luechow-dannenberg.de

Energiewende retten!


Jetzt unterzeichnen bei =>

https://www.ausgestrahlt.de/aktionen/netzverstopfer/
.

Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich

(Text von Anika Limbach für AntiAtomBonn)
Ohne negative Auswirkungen auf die Stromverbraucher*innen und die Versorgungssicherheit wäre ein sofortiger und gleichzeitiger Ausstieg aus Braunkohle und Atomkraft möglich. Das zeigt die neue Analyse von Anika Limbach (AntiAtomBonn):

„Wenn diese Aussage immer noch grundsätzlich in Zweifel gezogen wird – sogar von Befürworter*innen der Energiewende – dann liegt das an der offen-sichtlich erfolgreichen Strategie einer hoch-bezahlten Lobby.
Wie die Energieexpertin Claudia Kemfert in ihrem neuen Buch klarstellt, wurde das Mantra eines angeblich drohenden Blackouts so lange in der Öffentlichkeit wiederholt, bis die Allgemeinheit davon ausgehen musste, dieses „Argument“ sei stichhaltig.
De facto aber gab es nie zuvor in Deutschland einen solchen Stromüberschuss wie heute. Nie zuvor waren so viele Großkraftwerke für die Stromversorgung so überflüssig wie heute.
Während der Netto-Stromexport im Jahr 2010 noch 15 TWh betrug, überschritt er 2016 die Grenze von gigantischen 50 Twh!“

Mehr dazu unter =>
www.antiatombonn.de/index.php/sofortausstieg

• Als Langfassung mit „regionale Betrachtung“ und genauem Datenabgleich mit Leistungsbilanz der ÜNB im Anhang (ab S. 5): www.antiatombonn.de/images/stories/pdf_downloads/Ein-Sofortausstieg-ist-mglich_2017_lang.pdf

Der Streit um die Braunkohle


Trotz internationaler Klimaschutzziele führt Deutschland den emissionsintensiven Braunkohleabbau fort.
Tausende Bürger in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Wochen und Monaten mit Aktionen für ein Ende der Braunkohleförderung gekämpft. Mehr als 40 Dörfer haben die Kohle-Bagger bereits geschluckt. Weitere sollen folgen.
. . . weiterlesen und zum Video bei => WDR • Quarks & Co
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SPIEGEL ONLINE • Jamaika-Gespräche: Warum die CDU beim Kohleausstieg bremst

(aktualisiert am 27.10.2017)
In der Jamaika-Runde droht der nächste Zank. Die Grünen wollen schnell raus aus der Kohlekraft, CDU-Mann Armin Laschet hält dagegen. Wie gut sind seine Argumente?

304 Millionen Tonnen, so viel CO2 hat Deutschland im vergangenen Jahr bei der Stromerzeugung ausgestoßen. 53 Prozent davon stammen aus Braunkohlekraftwerken. Das geht aus dem sogenannten Monitoringbericht hervor, den Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt jedes Jahr zum Strommarkt erstellen und der dem SPIEGEL vorliegt.
Deutschlands Ziel, die klimaschädlichen Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 zu drücken, rückt damit in weite Ferne. Schlimmer noch: 2016 sind die CO2-Emissionen nicht einmal mehr gesunken, sondern um drei Millionen Tonnen im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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auch deshalb =>
Samstag, 28. Oktober 2017,
Euskirchen: Auf die Barrikaden!
Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

. . . 22.10.2017 . . . AAE
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(aktualisiert) siehe auch =>
Kommentar Sondierungsverhandlungen: Hoffentlich nur Strategie . . . www.taz.de . . . 27.10.2017
Auf die Aufweichung geltender Klimaziele können sich die Grünen niemals einlassen. Das sollten auch die Hardliner von Union und FDP wissen. . . . weiterlesen bei => www.taz.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Samstag, 28. Oktober 2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn

(aktualisiert/ergänzt am 27.10.2017)
Zur Weltklimakonferenz 2017 in Bonn (COP23):

siehe auch => Akteure gehen „auf die Barrikaden“ . . . Kölnische Rundschau (print/pdf) vom 21.10.2017

Das politische Kabarett „Muita Merda“

Das politische Kabarett „Muita Merda“ aus Aachen nimmt seit einigen Jahren gesellschaftliche Entwicklungen auf die satirische Schippe, will Ungereimtheiten von einer nicht alltäglichen Seite beleuchten und hofft, zumindest den einen oder anderen Denkanstoß geben zu können. Und so präsentiert die Kabarettgruppe eine bunte Mischung aus selbstgemachten Liedern, gespielten Szenen und kabarettistischen Texten.
Vorsicht – Muita Merda hat nichts mit schenkelklopfender Comedy zu tun, wenn lieb gewonnene Gewohnheiten einer Wohlstandsgesellschaft hinterfragt werden. Manchmal bitterböse, manchmal bissig, manchmal albern und talentfrei, manchmal sogar humorvoll ;-) . Auch wenn das Lachen zuweilen im Hals stecken bleibt, möchte die Gruppe vor allem eins: Wut- und Mut-Machen, um sich selbst einzumischen. Und Initiativen unterstützen, die gerade das tun.

Im Rahmen dieser Veranstaltung wird die Gruppe einige Programmnummern zum Besten geben, die sich mit der Thematik Energie-Wende und den Atomreaktoren im nahen belgischen Tihange beschäftigen.
Kommen werden: Josie Bockholt und Kurt Lennartz
Weitere Infos: www.muita-merda.de
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. . . weiterlesen => Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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(mehr…)

Atomstrom ist am teuersten

Das Öko-Institut hat die Kosten neuer Stromerzeugungsanlagen verglichen. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat nicht im Strompreis enthaltene Zusatzkosten untersucht.
Das Ergebnis: Erneuerbare Energien sind deutlich günstiger als Atomkraft. . . . weiterlesen bei => .ausgestrahlt-Blog
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siehe dazu auch die Studie =>

Was der Strom wirklich kostet

=> Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien
- Langfassung, überarbeitete und aktualisierte Auflage Oktober 2017 -

Studie im Auftrag von:
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft
und Greenpeace-Energy
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Jamaika-Sondierungen: Tut endlich was fürs Klima!

Die Energiewende verpfuscht, die CO2-Bilanz miserabel – die kommende Bundesregierung muss beim Klimaschutz schnell handeln, bevor es zu spät ist. Ein Appell an die künftige Regierung. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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siehe auch => Samstag, 28. Oktober 2017, Euskirchen: Auf die Barrikaden! • Proteste vor und während der Weltklimakonferenz 2017 in Bonn . . . AAE
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sowie => Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich . . . 14.08.2017 . . . AAE
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und => Es gibt viel zu tun: .ausgestrahlt-Forderungen an die nächste Bundesregierung . . . 28.09.2017 . . . AAE
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Der Streit um die Braunkohle

Trotz internationaler Klimaschutzziele führt Deutschland den emissionsintensiven Braunkohleabbau fort.
Tausende Bürger in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Wochen und Monaten mit Aktionen für ein Ende der Braunkohleförderung gekämpft. Mehr als 40 Dörfer haben die Kohle-Bagger bereits geschluckt. Weitere sollen folgen.
. . . weiterlesen und zum Video bei => WDR • Quarks & Co
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Aachener Polizeipräsident im Hambacher Forst

Dazu eine Stellungnahme aus dem Hambacher Forst =>
Statement zur Teilnahme des Polizeipräsidenten am Waldspaziergang . . . 15. Oktober 2017
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siehe auch =>
Samstag, 28. Oktober 2017 • Euskirchen • Auf die Barrikaden! . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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History • Atom-Streit in Wackersdorf – Die Geschichte einer Eskalation


Der Kampf um Wackersdorf von 1985 bis 1989
ist bis heute eine der heftigsten Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und der Anti-Atomkraft-Bewegung.
In der Dokumentation „Atomstreit in Wackersdorf – Die Geschichte einer Eskalation“ rekonstruiert Filmautor Klaus Uhrig 30 Jahre nach dem „Blutigen Herbst“ von 1987 die dramatische und teilweise äußerst gewalttätige Zuspitzung rund um die Wiederaufbereitungsanlage.
(Text und Video von www.br.de/mediathek, 11.10.2017)
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siehe auch => History: 30 Jahre Wackersdorf-Proteste . . . 17.01.2016 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Greenpeace-Report: schwere Sicherheitsmängel bei französischen und belgischen AKW

(Text von Ortrun Sadik für www.greenpeace.de vom 12.10.2017)

Schutz, los!

Frankreichs Atomkraftwerke sind Risikobetriebe, auch was den Schutz vor Angriffen angeht. Betroffen sind vor allem ihre Abklingbecken, das zeigt ein Greenpeace-Report.

Heute (12.10.2017) in den Morgenstunden kletterten Greenpeace-Aktivisten über die Absperrung um das französische AKW Cattenom. Im Außenbereich starteten sie Feuerwerkskörper und wiesen so auf den unzureichenden Schutz des Reaktors hin.
Denn das nahe der deutschen Grenze gelegene Atomkraftwerk hat eine massive Sicherheitslücke: das Abklingbecken.
Der Wassertank, in dem die hochradioaktiven Brennelemente gekühlt werden, liegt in Cattenom – genau wie in fast allen französischen und belgischen Atomkraftwerken – außerhalb der Schutzhülle und ist deshalb besonders anfällig für Angriffe jeglicher Art. Das hatte ein am vergangenen Dienstag veröffentlichter Sicherheitsreport von Greenpeace Frankreich deutlich gemacht.

Außerdem, so berichtete Spiegel Online heute Morgen, habe Cattenom ein Problem mit nicht erdbebensicheren Wasserrohren.
Der AKW-Betreiber EDF entdeckte diese Schwachstelle bei Kontrollen auch an 19 weiteren französischen Reaktoren. In seiner Meldung an die französische Atomaufsicht ordnete EDF sie auf Stufe 2 der internationalen Ines-Skala ein – also als „Störfall“ und nicht nur als „Materialmangel“.

Greenpeace fordert die französische Regierung auf, die Bevölkerung in Europa nicht länger durch ihre maroden und unsicheren Atomreaktoren zu gefährden und aus der Atomkraft auszusteigen.
. . . weiterlesen bei => www.greenpeace.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• WDR • Neue Studie belegt Gefahren in Atomreaktor Tihange


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siehe auch =>
Frankreich und Belgien: Greenpeace warnt vor Sicherheitslücken in AKW . . . www.spiegel.de . . . 10.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SZ.de • Klimawandel: Deutschland hinkt seinem Klimaziel hinterher

Jetzt hat´s auch das Umweltministerium bemerkt!

Fleißig produzierende Kohlekraftwerke und schmutzige Diesel haben die ehrgeizigen Klimapläne der Regierung zunichtegemacht.
• Bis 2020 wollte diese klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 drücken.
• Beamte des Umweltministeriums warnen vor einer internationalen Blamage.
. . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de
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Auch deshalb hier erkundigen und aktiv werden!
=> Weltklimakonferenz 2017 in Bonn: Proteste vom 02.-11. November 2017 in der Übersicht
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SZ.de • Atomunfälle: Strahlender Herbst

1957 ereigneten sich in Großbritannien und der Sowjetunion zwei Atomunfälle.
Die Anlagen wurden im Zuge des Kalten Krieges hastig errichtet und dienten zur Produktion von Plutonium für Atombomben. In der Folge stieg die Krebsrate . . .
Die Milch war weiß wie immer und strahlte wie nie.
Männer von der Regierung kamen damals vor 60 Jahren auf die Bauernhöfe und hielten Messgeräte an Milchkannen. . . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• ZEIT ONLINE • Greenpeace-Studie: Experten warnen vor unsicheren Atomkraftwerken

Einer Greenpeace-Studie zufolge sind die Abklingbecken von AKW in Frankreich und Belgien unzureichend geschützt. Das gefährde ganz Europa, kritisiert die Organisation. . . . weiterlesen bei => www.zeit.de
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siehe auch =>
Frankreich und Belgien: Greenpeace warnt vor Sicherheitslücken in AKW . . . www.spiegel.de . . . 10.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• WDR • Initiative „Stop Tihange“ traf sich mit AKW-Betreibern

Betreiber verlangen Verschwiegenheitserklärung von Experten

Vertreter der Initiative „Stop Tihange“ sind nach dem Treffen mit dem Tihange-Betreiber am Sonntag (08.10.2017) enttäuscht vom Ergebnis des Gesprächs: Die geheimen Unterlagen will der Betreiber nicht aus der Hand geben.
„Nur bei der Hälfte der Fragen zum Thema Technik will man Einsicht in die Unterlagen gewähren“, sagte Aktivist Walter Schumacher.
Die Antworten darauf dürften anschließend auch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Vielmehr sollten sich die Experten per Unterschrift zur Verschwiegenheit verpflichten. „Das ist an Arroganz nicht zu überbieten“, so Schumacher. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Atomwaffen made in UAA Gronau (Westf.)

Die Blockade eines Urantransportes bei der Urananreicherunganlage (UAA) Gronau kam just in time zur Verleihung des Friedensnobelpreises für die Kampagne ICAN, als Beispiel dafür, wie Mensch sich gegen die Produktion von Atomwaffen engagieren kann. . . . weiterlesen bei => http://blog.eichhoernchen.fr
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siehe auch => ICAN bekommt den Friedensnobelpreis . . . www.bi-luechow-dannenberg.de . . . 08.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Uranzug nahe Gronau blockiert

Die Bahn stellt den Zugverkehr wegen des Sturms ein. Der Sturm ist aber für Atomtransporte nicht gefährlich.
Ein Uranzug hatte am 5.10.17 frühmorgens den Hamburger Hafen Richtung Gronau verlassen.

Und wenn der Sturm die gefährliche Atompolitik nicht stoppt, dann müssen Aktivist*innen ran.
Sie haben netterweise bei Steinfurt zwischen Münster und Gronau Beton im Gleisbett gefunden.
Und so haben sich gegen 17:45 Uhr am 5. Oktober 2017 Antiatomaktivist*innen auf der Zugstrecke Münster-Gronau an zwei Betonblöcken im Gleisbett festgekettet. . . . weiterlesen bei => http://blog.eichhoernchen.fr
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Wie uns mittlerweile (6.10.17) berichtet wurde, sind seit ca. 9:15 Uhr alle Angeketteten aus dem Gleis – nach über 15 Stunden im Gleisbett – raus, die Strecke wurde gegen 11:30 Uhr wieder freigegeben.
Die Polizei in Gronau sprach von der besten Lock-On-Aktion seit langem und hatte mit den Betonblöcken im Gleis ziemlich zu kämpfen. . . .
siehe auch => Atomkraftgegner blockierten Bahnstrecke im Münsterland . . . www1.wdr.de . . . 06.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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BI Ahaus feiert 40-jähriges Bestehen

40 Jahre Widerstand • 1977 – 2017
Hat doch alles nix genützt, sagen manche Menschen: Das Atommüll-Lager wurde letztendlich doch gebaut und ist schon seit Jahren in Betrieb. Und ein Ende ist nicht abzusehen!
Ja aber: . . . . . . weiterlesen bei => AAE

AntiAtom-Euskirchen wünscht weiterhin so viel Durchhaltevermögen und Wachsamkeit und sendet sonnige und solidarische Grüße!


Ein Video über den Widerstand gegen den Castortransport nach Ahaus im März 98 (2-min. – Vorschau) • Länge 60 Min. • © 1998 Medienprojekt Wuppertal • www.medienprojekt-wuppertal.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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