Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Atomstrom ist am teuersten

Das Öko-Institut hat die Kosten neuer Stromerzeugungsanlagen verglichen. Das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) hat nicht im Strompreis enthaltene Zusatzkosten untersucht.
Das Ergebnis: Erneuerbare Energien sind deutlich günstiger als Atomkraft. . . . weiterlesen bei => .ausgestrahlt-Blog
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siehe dazu auch die Studie =>

Was der Strom wirklich kostet

Vergleich der staatlichen Förderungen und gesamtgesellschaftlichen Kosten von konventionellen und erneuerbaren Energien
- Langfassung, überarbeitete und aktualisierte Auflage Oktober 2017 -

Studie im Auftrag von:
Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft
und Greenpeace-Energy
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Jamaika-Sondierungen: Tut endlich was fürs Klima!

Die Energiewende verpfuscht, die CO2-Bilanz miserabel – die kommende Bundesregierung muss beim Klimaschutz schnell handeln, bevor es zu spät ist. Ein Appell an die künftige Regierung. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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siehe auch => Samstag, 28. Oktober 2017 • Euskirchen • Auf die Barrikaden! . . . AAE
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sowie => Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich . . . 14.08.2017 . . . AAE
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und => Es gibt viel zu tun: .ausgestrahlt-Forderungen an die nächste Bundesregierung . . . 28.09.2017 . . . AAE
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Der Streit um die Braunkohle

Trotz internationaler Klimaschutzziele führt Deutschland den emissionsintensiven Braunkohleabbau fort.
Tausende Bürger in Nordrhein-Westfalen haben in den letzten Wochen und Monaten mit Aktionen für ein Ende der Braunkohleförderung gekämpft. Mehr als 40 Dörfer haben die Kohle-Bagger bereits geschluckt. Weitere sollen folgen.
. . . weiterlesen und zum Video bei => WDR • Quarks & Co
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Samstag, 28. Oktober 2017 • Euskirchen • Auf die Barrikaden!

Zur Weltklimakonferenz 2017 in Bonn (COP23):

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Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn statt.
Und vom 02. bis 11. November wird in Bonn demonstriert.
Denn die zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel, erst recht der Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren, rufen viele Menschen auf den Plan.
Mach auch Du mit, erkundige Dich hier in unserer Übersicht und bring Dich ein. Es ist für jede*n was dabei!

=> 2.-4. November: 13. Conference of Youth (COY 13)
Bei der jährlichen „Conference of Youth (COY)“ treffen sich junge Leute aus der ganzen Welt,
bekommen eine Einsicht in den Gipfelprozess, vernetzen sich und organisieren sich im Vorfeld des COP23. COY ist der zentrale Treffpunkt der „youth constituency“ (Jugenddelegation).
Infos hier: https://www.coy13.org

=> 3.-7. November: People’s Climate Summit (PCS)
Organisiert von einer Reihe von Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, ist der PCS ein klassischer Bewegungsgipfel. Er besteht aus größeren Abendveranstaltungen (3.-5.11.), Workshops und Open Spaces (6.-7.11.). Ziel ist ein Zusammenkommen von verschiedenen Bewegungen, um das Thema Klimagerechtigkeit in Bonn zu stärken.
Infos hier: https://pcs2017.org

=> 3.–5. November: Ende Gelände – Ziviler Ungehorsam gegen Kohle
Im Zeitraum vom 3. bis 5.11. und damit kurz vor dem Beginn des Gipfels wird Ende Gelände mit massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen Tag einen der großen Braunkohletagebaue in der Nähe blockieren.
Infos hier: https://www.ende-gelaende.org

=> 4. November: Klimademo I
Die traditionelle zivilgesellschaftliche Demonstration wird am Samstag vor Beginn des Gipfels stattfinden. Es soll ein familienfreundlicher Raum für Menschen allen Alters und aller Fähigkeiten geschaffen werden.
Die Details folgen – der Hauptfokus wird auf Kohleabbau und Klimagerechtigkeit liegen. Das Motto ist: „Kämpfe für Klimagerechtigkeit – rote Linien gegen Kohle!
Infos hier: http://www.klima-kohle-demo.de

=> 11. November: Klimademo II
Für den 11.11. um 11.11 Uhr ruft das Bonner Bündnis „No Climate Change“ zum Karnevalsbeginn auf zur Demo mit karnevalistischen Elementen „Schluss mit dem faulen Zauber! Wir treiben die bösen Geister des Klimawandels aus!“ Die Demoroute geht durch die Bonner Innenstadt.
Mehr dazu hier: www.no-climate-change.org
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Aachener Polizeipräsident im Hambacher Forst

Dazu eine Stellungnahme aus dem Hambacher Forst =>
Statement zur Teilnahme des Polizeipräsidenten am Waldspaziergang . . . 15. Oktober 2017
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siehe auch =>
Samstag, 28. Oktober 2017 • Euskirchen • Auf die Barrikaden! . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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History • Atom-Streit in Wackersdorf – Die Geschichte einer Eskalation


Der Kampf um Wackersdorf von 1985 bis 1989
ist bis heute eine der heftigsten Auseinandersetzungen zwischen dem Staat und der Anti-Atomkraft-Bewegung.
In der Dokumentation „Atomstreit in Wackersdorf – Die Geschichte einer Eskalation“ rekonstruiert Filmautor Klaus Uhrig 30 Jahre nach dem „Blutigen Herbst“ von 1987 die dramatische und teilweise äußerst gewalttätige Zuspitzung rund um die Wiederaufbereitungsanlage.
(Text und Video von www.br.de/mediathek, 11.10.2017)
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siehe auch => History: 30 Jahre Wackersdorf-Proteste . . . 17.01.2016 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Greenpeace-Report: schwere Sicherheitsmängel bei französischen und belgischen AKW

(Text von Ortrun Sadik für www.greenpeace.de vom 12.10.2017)

Schutz, los!

Frankreichs Atomkraftwerke sind Risikobetriebe, auch was den Schutz vor Angriffen angeht. Betroffen sind vor allem ihre Abklingbecken, das zeigt ein Greenpeace-Report.

Heute (12.10.2017) in den Morgenstunden kletterten Greenpeace-Aktivisten über die Absperrung um das französische AKW Cattenom. Im Außenbereich starteten sie Feuerwerkskörper und wiesen so auf den unzureichenden Schutz des Reaktors hin.
Denn das nahe der deutschen Grenze gelegene Atomkraftwerk hat eine massive Sicherheitslücke: das Abklingbecken.
Der Wassertank, in dem die hochradioaktiven Brennelemente gekühlt werden, liegt in Cattenom – genau wie in fast allen französischen und belgischen Atomkraftwerken – außerhalb der Schutzhülle und ist deshalb besonders anfällig für Angriffe jeglicher Art. Das hatte ein am vergangenen Dienstag veröffentlichter Sicherheitsreport von Greenpeace Frankreich deutlich gemacht.

Außerdem, so berichtete Spiegel Online heute Morgen, habe Cattenom ein Problem mit nicht erdbebensicheren Wasserrohren.
Der AKW-Betreiber EDF entdeckte diese Schwachstelle bei Kontrollen auch an 19 weiteren französischen Reaktoren. In seiner Meldung an die französische Atomaufsicht ordnete EDF sie auf Stufe 2 der internationalen Ines-Skala ein – also als „Störfall“ und nicht nur als „Materialmangel“.

Greenpeace fordert die französische Regierung auf, die Bevölkerung in Europa nicht länger durch ihre maroden und unsicheren Atomreaktoren zu gefährden und aus der Atomkraft auszusteigen.
. . . weiterlesen bei => www.greenpeace.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• WDR • Neue Studie belegt Gefahren in Atomreaktor Tihange


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siehe auch =>
Frankreich und Belgien: Greenpeace warnt vor Sicherheitslücken in AKW . . . www.spiegel.de . . . 10.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SZ.de • Klimawandel: Deutschland hinkt seinem Klimaziel hinterher

Jetzt hat´s auch das Umweltministerium bemerkt!

Fleißig produzierende Kohlekraftwerke und schmutzige Diesel haben die ehrgeizigen Klimapläne der Regierung zunichtegemacht.
• Bis 2020 wollte diese klimaschädliche Emissionen um 40 Prozent unter den Wert von 1990 drücken.
• Beamte des Umweltministeriums warnen vor einer internationalen Blamage.
. . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de
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Auch deshalb hier erkundigen und aktiv werden!
=> Weltklimakonferenz 2017 in Bonn: Proteste vom 02.-11. November 2017 in der Übersicht
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SZ.de • Atomunfälle: Strahlender Herbst

1957 ereigneten sich in Großbritannien und der Sowjetunion zwei Atomunfälle.
Die Anlagen wurden im Zuge des Kalten Krieges hastig errichtet und dienten zur Produktion von Plutonium für Atombomben. In der Folge stieg die Krebsrate . . .
Die Milch war weiß wie immer und strahlte wie nie.
Männer von der Regierung kamen damals vor 60 Jahren auf die Bauernhöfe und hielten Messgeräte an Milchkannen. . . . weiterlesen bei => www.sueddeutsche.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• ZEIT ONLINE • Greenpeace-Studie: Experten warnen vor unsicheren Atomkraftwerken

Einer Greenpeace-Studie zufolge sind die Abklingbecken von AKW in Frankreich und Belgien unzureichend geschützt. Das gefährde ganz Europa, kritisiert die Organisation. . . . weiterlesen bei => www.zeit.de
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siehe auch =>
Frankreich und Belgien: Greenpeace warnt vor Sicherheitslücken in AKW . . . www.spiegel.de . . . 10.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• WDR • Initiative „Stop Tihange“ traf sich mit AKW-Betreibern

Betreiber verlangen Verschwiegenheitserklärung von Experten

Vertreter der Initiative „Stop Tihange“ sind nach dem Treffen mit dem Tihange-Betreiber am Sonntag (08.10.2017) enttäuscht vom Ergebnis des Gesprächs: Die geheimen Unterlagen will der Betreiber nicht aus der Hand geben.
„Nur bei der Hälfte der Fragen zum Thema Technik will man Einsicht in die Unterlagen gewähren“, sagte Aktivist Walter Schumacher.
Die Antworten darauf dürften anschließend auch nicht an die Öffentlichkeit gelangen. Vielmehr sollten sich die Experten per Unterschrift zur Verschwiegenheit verpflichten. „Das ist an Arroganz nicht zu überbieten“, so Schumacher. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Atomwaffen made in UAA Gronau (Westf.)

Die Blockade eines Urantransportes bei der Urananreicherunganlage (UAA) Gronau kam just in time zur Verleihung des Friedensnobelpreises für die Kampagne ICAN, als Beispiel dafür, wie Mensch sich gegen die Produktion von Atomwaffen engagieren kann. . . . weiterlesen bei => http://blog.eichhoernchen.fr
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siehe auch => ICAN bekommt den Friedensnobelpreis . . . www.bi-luechow-dannenberg.de . . . 08.10.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Uranzug nahe Gronau blockiert

Die Bahn stellt den Zugverkehr wegen des Sturms ein. Der Sturm ist aber für Atomtransporte nicht gefährlich.
Ein Uranzug hatte am 5.10.17 frühmorgens den Hamburger Hafen Richtung Gronau verlassen.

Und wenn der Sturm die gefährliche Atompolitik nicht stoppt, dann müssen Aktivist*innen ran.
Sie haben netterweise bei Steinfurt zwischen Münster und Gronau Beton im Gleisbett gefunden.
Und so haben sich gegen 17:45 Uhr am 5. Oktober 2017 Antiatomaktivist*innen auf der Zugstrecke Münster-Gronau an zwei Betonblöcken im Gleisbett festgekettet. . . . weiterlesen bei => http://blog.eichhoernchen.fr
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Wie uns mittlerweile (6.10.17) berichtet wurde, sind seit ca. 9:15 Uhr alle Angeketteten aus dem Gleis – nach über 15 Stunden im Gleisbett – raus, die Strecke wurde gegen 11:30 Uhr wieder freigegeben.
Die Polizei in Gronau sprach von der besten Lock-On-Aktion seit langem und hatte mit den Betonblöcken im Gleis ziemlich zu kämpfen. . . .
siehe auch => Atomkraftgegner blockierten Bahnstrecke im Münsterland . . . www1.wdr.de . . . 06.10.2017
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BI Ahaus feiert 40-jähriges Bestehen

40 Jahre Widerstand • 1977 – 2017
Hat doch alles nix genützt, sagen manche Menschen: Das Atommüll-Lager wurde letztendlich doch gebaut und ist schon seit Jahren in Betrieb. Und ein Ende ist nicht abzusehen!
Ja aber: . . . . . . weiterlesen bei => AAE

AntiAtom-Euskirchen wünscht weiterhin so viel Durchhaltevermögen und Wachsamkeit und sendet sonnige und solidarische Grüße!


Ein Video über den Widerstand gegen den Castortransport nach Ahaus im März 98 (2-min. – Vorschau) • Länge 60 Min. • © 1998 Medienprojekt Wuppertal • www.medienprojekt-wuppertal.de
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Fukushima-Betreiber TEPCO darf weiter AKW betreiben

Es klingt absurd: Der Konzern, der eine große Mitschuld an den Reaktorkatastrophen von Fukushima trägt und die Bewältigung der Folgen nicht in den Griff bekommt, darf weiter Atomkraftwerke betreiben.
Der Widerstand gegen die Pläne ist aber groß. . . . weiterlesen bei => www.ausgestrahlt.de/blog
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Weltklimakonferenz 2017 in Bonn: Proteste vom 02.-11. November 2017 in der Übersicht

Die Weltklimakonferenz 2017 findet in Deutschland vom 6. bis 17. November 2017 in Bonn statt.

Vom 02. bis 11. November wird in Bonn demonstriert.
Denn die zögerlichen Maßnahmen gegen den Klimawandel, erst recht der Versuch der Atomlobby, sich als „green energy“ zu präsentieren, rufen viele Menschen auf den Plan.
Mach auch Du mit, erkundige Dich hier in unserer Übersicht und bring Dich ein. Es ist für jede*n was dabei!

=> 2.-4. November: 13. Conference of Youth (COY 13)
Bei der jährlichen „Conference of Youth (COY)“ treffen sich junge Leute aus der ganzen Welt,
bekommen eine Einsicht in den Gipfelprozess, vernetzen sich und organisieren sich im Vorfeld des COP23. COY ist der zentrale Treffpunkt der „youth constituency“ (Jugenddelegation).
Infos hier: https://www.coy13.org

=> 3.-7. November: People’s Climate Summit (PCS)
Organisiert von einer Reihe von Bewegungen und zivilgesellschaftlichen Organisationen, ist der PCS ein klassischer Bewegungsgipfel. Er besteht aus größeren Abendveranstaltungen (3.-5.11.), Workshops und Open Spaces (6.-7.11.). Ziel ist ein Zusammenkommen von verschiedenen Bewegungen, um das Thema Klimagerechtigkeit in Bonn zu stärken.
Infos hier: https://pcs2017.org

=> 3.–5. November: Ende Gelände – Ziviler Ungehorsam gegen Kohle
Im Zeitraum vom 3. bis 5.11. und damit kurz vor dem Beginn des Gipfels wird Ende Gelände mit massenhaften Aktionen des zivilen Ungehorsams für einen Tag einen der großen Braunkohletagebaue in der Nähe blockieren.
Infos hier: https://www.ende-gelaende.org

=> 4. November: Klimademo I
Die traditionelle zivilgesellschaftliche Demonstration wird am Samstag vor Beginn des Gipfels stattfinden. Es soll ein familienfreundlicher Raum für Menschen allen Alters und aller Fähigkeiten geschaffen werden.
Die Details folgen – der Hauptfokus wird auf Kohleabbau und Klimagerechtigkeit liegen. Das Motto ist: „Kämpfe für Klimagerechtigkeit – rote Linien gegen Kohle!
Infos hier: http://www.klima-kohle-demo.de

=> 11. November: Klimademo II
Für den 11.11. um 11.11 Uhr ruft das Bonner Bündnis „No Climate Change“ zum Karnevalsbeginn auf zur Demo mit karnevalistischen Elementen „Schluss mit dem faulen Zauber! Wir treiben die bösen Geister des Klimawandels aus!“ Die Demoroute geht durch die Bonner Innenstadt.
Mehr dazu hier: www.no-climate-change.org
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• SPIEGEL ONLINE • Fukushima-Folgen: Forscher weisen Cäsium 137 an Japans Stränden nach

Auch Jahre nach der Kernschmelze im Reaktor Fukushima steckt noch radioaktives Cäsium in dessen Umgebung. Hohe Werte fanden Experten dort, wo sie es nicht vermutet hatten. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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Glaubt jemand wirklich noch, nach einem Unfall z.B. in Tihange wäre alles wie zuvor? Jodtabletten hin oder her.
NiX wäre wie vorher!
siehe auch => Jodtabletten-Verteilung: „Beruhigungspillen“ in NRW . . . AAE . . . 03.09.2017
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Atomstrom verstopft das Netz – Schluss damit!

Aktion Mach mit und unterzeichne =>

Atomkraftwerke bremsen die Energiewende aus.

Wenn in Deutschland Windräder stillstehen, liegt das immer häufiger nicht an der Wetterlage, sondern weil der Atomstrom das Netz verstopft.
In Norddeutschland wurde deshalb der Ausbau der Windkraft an Land sogar weitgehend gestoppt. Stattdessen sollen alte Atomreaktoren noch bis 2022 weiterlaufen – trotz des Sicherheitsrisikos. Gegen den Willen der Bevölkerung.
Deshalb fordere ich:
AKW jetzt vom Netz, damit der Ausbau der Erneuerbaren Energien vorangehen kann!

Jetzt unterzeichnen bei =>
https://www.ausgestrahlt.de/aktionen/netzverstopfer/

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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Es gibt viel zu tun: .ausgestrahlt-Forderungen an die nächste Bundesregierung

(Text von Jochen Stay vom 27.09.2017 für .ausgestrahlt-Blog)

Atompolitik hat im Wahlkampf keine große Rolle gespielt. Und trotzdem muss die nächste Bundesregierung auf vielen Feldern atompolitisch umsteuern.
.ausgestrahlt hat zusammengetragen, was notwendig ist.

Der langfristige Atomausstieg ist beschlossen, das Standortauswahl-Verfahren für ein Atommüll-Lager läuft an, die Atom-Finanzen sind geklärt, die Brennelementesteuer zurückgezahlt. Sieht so aus, als wären die großen atompolitischen Baustellen vom Tisch. Parteipolitiker*innen sagen dann gerne: „Das Thema ist abgeräumt“.
.ausgestrahlt sagt: Es gibt viel zu tun!

Wir sehen für die kommende Legislaturperiode eine Menge atompolitischer Themen auf der Agenda. Zum einen, weil wir mit bestehenden Beschlüssen nicht einverstanden sind. Zum anderen, weil immer noch vieles offen ist. Deshalb haben wir unsere Forderungen an die nächste Bundesregierung hier zusammengestellt.

Wichtig zu wissen: In der neuen Legislaturperiode (bis Herbst 2021) sollen laut Atomgesetz nur zwei von acht noch laufenden AKW vom Netz gehen: Gundremmingen B Ende 2017 und Philippsburg 2 Ende 2019. Zum Zeitpunkt der Bundestagswahl 2021 wären also immer noch sechs AKW in Betrieb.
.ausgestrahlt fordert:

A. Sofortausstieg

Unsere „stärkste“ Forderung: Alle acht noch laufenden Atomkraftwerke sofort abschalten, denn sie werden zur Stromversorgung nicht mehr benötigt und stellen eine massive Bedrohung dar, die mit dem zunehmenden Alter der Anlagen ständig wächst. Die Regierung könnte also das Risiko neu bewerten und die Laufzeiten im Atomgesetz auf Null verkürzen. Dieses Recht hat das Bundesverfassungsgericht im Dezember ausdrücklich bestätigt. Für diesen Weg fehlt allerdings in der sich abzeichnenden „Jamaika“-Koalition zwischen Union, FDP und Grünen der politische Wille.

B. Rahmenbedingungen erschweren

Doch auch unterhalb der Schwelle des Sofortausstiegs kann die kommende Bundesregierung an vielen Stellschrauben drehen. Mit folgenden Maßnahmen könnte der Betrieb der AKW teilweise deutlich verkürzt werden, selbst ohne die Abschalt-Termine im Atomgesetz zu ändern.

1. Gundremmingen
Der Bund muss die bayerische Atomaufsicht anweisen, beide Blöcke im AKW Gundremmingen stillzulegen, weil das Notkühlsystem gravierende Mängel hat.

2. Atomaufsicht
Die Atomaufsichten in Bund und Ländern müssen bei Sicherheitsmängeln konsequenter vorgehen und Reaktoren nicht wieder ans Netz lassen, solange Schwachstellen nicht vollständig ausgeräumt sind.

3. Flugzeugabsturz
Der Betrieb jedes AKW muss von den Aufsichtsbehörden untersagt werden, solange der Nachweis fehlt, dass das Kraftwerk den Absturz eines großen Passagierflugzeugs aushält.

4. Reststrommengen
Die Übertragung von Stromproduktionsrechten („Reststrommengen“) von bereits abgeschalteten AKW auf noch laufende muss untersagt werden. Das würde von insgesamt noch geplanten 29 Reaktorbetriebsjahren 13 einsparen.

5. Brennelementesteuer
Die von 2011 bis 2016 erhobene Brennelementesteuer ist laut Bundesverfassungsgericht nicht rechtens gewesen. Der Staat musste das Geld an die AKW-Betreiber zurückzahlen. Ursprünglich erhoben wurde diese Steuer, um beispielsweise die Sanierung der havarierten Atommüll-Lager Morsleben und Asse zu finanzieren. Jetzt liegen diese wieder beim Staat und werden auch nicht durch den neuen Atommüll-Fonds abgedeckt. Deshalb braucht es eine neue verfassungskonforme Brennelementesteuer oder eine ähnliche Abgabe.

6. Abregelung
Eigentlich haben Erneuerbare Energien Einspeisevorrang. In der Praxis aber werden regelmäßig Windkraftwerke vom Netz genommen, weil AKW in der Regel der volle Leistungsbetrieb gewährt wird. Die Reaktoren werden trotz absehbarer Energieüberhänge nicht rechtzeitig vom Netz genommen. Das muss verboten werden. Auch darf es keinen Schadensersatz mehr für AKW-Betreiber geben, wenn ihre Reaktoren wegen absehbaren „Staus auf der Stromautobahn“ abgeregelt werden müssen.

7. Haftpflicht
Es muss eine Haftpflichtversicherung mit unbegrenzter Deckung für Atomkraftwerke eingeführt werden.

C. Es gibt nicht nur AKW

8. Gronau, Lingen, Forschungsreaktoren
Neben den Atomkraftwerken gibt es noch weitere laufende Atomanlagen. Die Atomfabriken in Lingen und Gronau und die Forschungsreaktoren müssen stillgelegt werden.

9. Forschung
Insgesamt muss die Forschung für die weitere Nutzung der Atomkraft eingestellt werden. Forschung darf es nur noch zum Umgang mit Atommüll geben. Transmutations-Forschung ist keine Atommüll-Forschung, sondern Entwicklung der 4. Reaktor-Generation und muss deshalb eingestellt werden.

10. Euratom
Der Euratom-Vertrag muss gekündigt werden.

D. Atommüll

11. Standordauswahlgesetz
Das Standortauswahlverfahren muss grundlegend überarbeitet werden – mit echten Mitentscheidungsmöglichkeiten für die Betroffenen von Anfang an (also auch schon beim Verfahrens-Design).

12. Zwischenlager
Es braucht einen gesellschaftlichen Konsens zur Frage: Was wird aus den 17 Zwischenlagern für hochradioaktiven Müll? Sie sind für 40 Jahre genehmigt. Doch bis dahin wird es keinen langfristigen Lagerplatz geben. So lange es keine andere Lösung gibt, braucht es zumindest deutlich robustere Zwischenlager-Neubauten.

13. Schacht Konrad
Schacht Konrad in Salzgitter ist ungeeignet zur langfristigen Lagerung schwach- und mittelaktiver Abfälle. Deshalb sollte das Projekt aufgegeben und ein gesellschaftlicher Verständigungsprozess begonnen werden, wie mit diesem Atommüll langfristig umgegangen werden soll.

14. Abriss
Der Abriss von Atomanlagen darf sich nicht an ökonomischen Interessen der Betreiber, sondern alleine am Sicherheitsinteresse der Bevölkerung orientieren. Die Öffentlichkeit muss umfassend an Entscheidungen zum Abriss beteiligt werden.

15. Freimessung
Keine „Freimessung“ von Atommüll. Lagerung der Abfälle auf dem Kraftwerksgelände.

16. Export
Kein Atommüll-Export, auch nicht aus den Forschungsreaktoren in Garching und Berlin und dem Versuchsreaktor in Jülich.

17. Transporte
Atomtransporte müssen vermieden werden, bis es langfristige Lagermöglichkeiten gibt.
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zum Autor: Jochen Stay, Jahrgang 1965, ist seit seinem 15. Lebensjahr aktiv in außerparlamentarischen Bewegungen, seit Wackersdorf 1985 in der Anti-Atom Bewegung. Seit 2008 ist er Sprecher von .ausgestrahlt.
Dieser Text ist am 27.09.2017 bei .ausgestrahlt-Blog erschienen.
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SPIEGEL ONLINE • Antifaschismus muss Alltag werden

94 Sitze hat die AfD im Bundestag, das sind 94 zu viel. Aber die Rechten bekämpft man nicht, indem man ihre Positionen übernimmt. Man muss ihnen auf die Nerven gehen – und neue Allianzen schmieden. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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Linton Kwesi Johnson
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mehr zum Thema bei =>
Bündnis „Eifel gegen Rechts“
http://eifelgegenrechts.blogsport.de

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• taz.de • Debatte Bundestags-Einzug der AfD: Die Erben des Rassismus

Die AfD und ihre Wähler*innenschaft beerben den tief verwurzelten Rassismus Deutschlands. Diese Partei ist eine aktualisierte Wiedergängerin der NSDAP. . . . weiterlesen bei => www.taz.de
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mehr zum Thema bei =>
Bündnis „Eifel gegen Rechts“
http://eifelgegenrechts.blogsport.de

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AKW Gundremmingen: Beide Blöcke 2017 abschalten!


Das Atomkraftwerk Gundremmingen wird immer älter und gefährlicher. Es erzeugt jeden Tag Atommüll, für den es keine sichere Entsorgung gibt. Dabei wird das Kraftwerk zur Stromversorgung nicht mehr benötigt. Deshalb: Ende 2017 BEIDE Reaktorblöcke B UND C abschalten, statt wie bisher vorgesehen, den Zwillingsreaktor Block C noch vier Jahre weiter zu betreiben. Wer B sagt, muss auch C sagen.
AKW Gundremmingen – Beide Blöcke 2017 abschalten!
=> Jetzt bei .ausgestrahlt unterschreiben!

Atomausstieg? Da fehlt noch viel! Denn mit diesen Restlaufzeiten ist Deutschland noch auf Jahre zweitgrößter Produzent von Atomstrom in der EU.
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SPIEGEL ONLINE • Quecksilber-Emissionen durch Braunkohle: Nervengift für Deutschland

(aktualisiert / ergänzt am 25.09.2017)
Quecksilber gelangt beim Verbrennen von Kohle in die Umwelt, so landet das gefährliche Nervengift schließlich in unserem Essen. Die deutsche Politik scheut entschlossene Gegenmaßnahmen . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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Aber es ist ja nicht nur das . . .
Kohle macht Deutschland zu einem führenden Verursacher des Klimawandels. Darum gehört Kohleabbau und die -verstromung sofort abgeschafft!
Das wäre ohne Probleme möglich . . .
siehe auch =>
Ein Sofortausstieg aus Atom- & Kohlekraft ist möglich . . . 14.08.2017 . . . AAE
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• • • • • Auch darum:
Dieses Jahr findet vom 6. bis 17. November 2017 die UN-Klimakonferenz (COP23) in Bonn statt, unter Präsidentschaft der Fidschi-Inseln, die akut vom Klimawandel bedroht sind.
Ironischerweise: Ein absaufender Inselstaat sitzt einer Konferenz vor, die wegen Platzmangels auf ebenjenen Inseln in einem Land stattfindet, das zu den führenden Verursachern des Klimawandels gehört.
Das linke und zivilgesellschaftliche Spektrum plant Demos und Aktionen direkt vor Beginn des Gipfels vom 2. bis 11. November.

Hier findet ihr eine Übersicht über die geplanten Aktivitäten:
. . . => Übersicht Aktivitäten Bonn COP23 als pdf

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Derweil bereiten sich im Hambacher Forst Braunkohlegegner*innen auf Proteste vor:
(Text von www1.wdr.de vom 22.09.2017)
Protestaktionen gegen Rodung werden vorbereitet.
• Aktivisten üben Blockaden bauen und Klettertraining.
• Polizei erwartet bis zu 150 Braunkohlegegner zum Skill Sharing Camp.

Im Hambacher Forst kommen erneut Braunkohlegegner aus ganz Europa zusammen.
Ab dem kommenden Montag wollen sie eine Woche lang über die Rettung des Waldes beraten und auch Protestaktionen vorbereiten. . . . weiterlesen bei => www1.wdr.de
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siehe auch => https://hambacherforst.org
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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• SPIEGEL ONLINE • Problemreaktoren Tihange und Doel: Firmen wussten seit 1975 von Rissen in AKW-Teilen

Die belgischen AKW Tihange.2 und Doel.3 produzieren seit Jahrzehnten Strom, obwohl schon bei ihrem Bau auffällige Haarrisse entdeckt worden waren. Das zeigen interne Dokumente, die dem SPIEGEL vorliegen. . . . weiterlesen bei => www.spiegel.de
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=> WDR: Reaktor im AKW Tihange heruntergefahren • „Weiterbetrieb ist wie Russisch Roulette“ . . . www1.wdr.de
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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