Archiv für Januar 2017

Zeit für neue Energie • Demo am 11. März 2017 in Antwerpen

Aus dem Aufruf:

Wir fordern:

• Schließung der Atomreaktoren in Doel und Tihange
• 100 % erneuerbare und bezahlbare Energie
• Ein sozialer Übergang: menschenwürdige Arbeit für alle 65.000 Angestellten im Hafengebiet

Kommt zur Demonstration am 11. März in Antwerpen

Gehe mit – für eine neue Strömung, für zukunftsfähige Energie!
Atomkraft gehört nicht mehr in diese Zeit. Sie steht der Entwicklung von erneuerbaren Energien im Wege, ist unsicher und verursacht radioaktiven Müll, der Millionen Jahre lang gefährlich bleibt.
Nehmt Freunde*innen und Bekannte, möglichst einen weißen Overall, Transparente, Fahnen und anderes Material mit!

=> Samstag, 11. März 2017
um 14 Uhr
am L. De Waelplaats, Antwerpen

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• 11. März 2017 • Mit dem Bus zur Demo in Antwerpen •
=> hier gibts Infos und gehts zur Anmeldung

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und am => 25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

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17. Februar 2017 • SLE-Gemünd • Hambacher Forst-Film-Abend

(aktualisiert am 10.2.2017)

„Energiewende tut gut!
Braunkohle stoppen!“

ist die aktuelle Kampagne von

Verein Windenergie Nordeifel e.V.
Art Eifel e.V. und
AntiAtom-Euskirchen.

„Wir wollen damit auf die massive Umweltzerstörung der fossilen Energiegewinnung aufmerksam machen, zu Protest und Aktionen für eine klimagerechte Gesellschaft anregen und Alternativen aufzeigen und fördern.“

Dazu läuft in
53937 Gemünd,

Alte Bahnhofsstr. 15,
die Reihe
„Filmabende beim WNV“

Jeden dritten Freitag im Monat gibt es ab 19.30 Uhr Filme (auch Vorträge und Liedermacher*innen) zu den Schwerpunkten:
• Umsetzung der Energiewende
• Klimabewegungen
• regionale und weltweite Energiekämpfe

NäXter Termin:

Freitag, 17. Februar 2017 • Gemünd • 19:30 Uhr
Hambi-Film-Abend

Film und Vortrag von Aktivist*innen aus und über den Widerstand im Hambacher Forst.

„Seit April 2012 ist der Hambacher Forst bei Düren besetzt.
Mit Baumhäusern, einem Wiesencamp, Barrikaden und spektakulären Aktionen kämpfen Menschen für den Erhalt des einzigartigen, im Sterben befindlichen Waldes.
In den letzten Monaten wurde viel in der Medienlandschaft berichtet: Hunderte Polizeieinsätze, Räumungen, Inhaftierungen und Schikanen scheinen die Tagesordnung der dort lebenden Menschen zu prägen.
Der Anlass für diese Auseinandersetzungen ist die Braunkohleförderung und -nutzung durch den Energiekonzern RWE.
In den letzten Jahrzehnten wurden Tausende Menschen umgesiedelt und eine Landschaft, die geprägt von alten Dörfern, fruchtbaren Äckern und einem Eichen-Hainbuchen-Maiglöckchen-Wald ist, in eine Mondlandschaft verwandelt.

Der Film- und Vortragsabend wird den Blick auf den Kampf um den Erhalt des Hambacher Forsts richten.
Es wird aufzeigt, welche Techniken angewandt werden, um sich der im ersten Augenblick erscheinenden Ohnmacht gegen einen Konzern entgegenzustellen und welche neuen Handlungsräume der Kampf aufmacht.“
(mehr Infos unter => hambacherforst.blogsport.de)
Für den Vortrag haben wir Aktivist*innen aus dem Hambacher Forst eingeladen, so dass auch Fragen zum Leben im Baumhaus etc. gestellt werden können.

Diskussionen sind nach den Filmen erwünscht.
Der Eintritt ist frei; Spenden gerne gesehen!
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(Musik: Baal – Exuma • Video: Michael Goergens – goove.de)
Immer mehr Menschen besuchen den Hambacher Forst und die Hambacher Forst Besetzung um sich selber ein Bild von den Rodungen der RWE Power AG zu machen. Danke an Michael Zobel und Eva Töller für die Führung.
NäXte Führung: 19. Februar 2017, ROTE LINIE A4
=> Michael Zobelhttp://naturfuehrung.com
Treffpunkt ist der Parkplatz Grillplatz Manheimer Bürde.
Weitere Infos bei Michael Zobel: info[ät]zobel-natur.de
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=> http://hambacherforst.blogsport.de
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WDR • Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen

Strahlendes Erbe, teuer bezahlt –
Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen


(WDR • Die Story • gesendet am 25.01.2017 • 45 min.-Doku)
Es geht um mindestens 169 Milliarden Euro:
Im Dezember hat der Bundestag entschieden, wer die Kosten des Atomzeitalters in Deutschland trägt, für den Rückbau der 27 deutschen Atomstandorte und für die Endlagerung des Atommülls. . . .
. . . => weiterlesen bei www1.wdr.de
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Castortransporte Jülich-Ahaus: „Nicht die nächsten 2-3 Jahre“

Westcastor-Resolution an NRW-Umweltministerium überreicht • Staatssekretär Knitsch: „Kein Castor-Transport in nächsten 2-3 Jahren“

Zumindest in den nächsten 2–3 Jahren werde es keine Castor-Transporte aus Jülich nach Ahaus geben. Das jedenfalls ist die Einschätzung von Staatssekretär Peter Knitsch aus dem NRW-Umweltministerium.
Vorgetragen wurde sie am Montagabend (23.01.2017) bei einem Gespräch in Düsseldorf mit einer Delegation des Aktionsbündnisses Münsterland gegen Atomanlagen. Knitsch begründete seine Erwartung damit, dass durch die notwendige Anwendung neuer Sicherheitsrichtlinien zum Schutz von Atomtransporten vor Terrorangriffen umfangreiche Maßnahmen erforderlich seien, die längere Zeit in Anspruch nehmen würden.

Bei dem Gespräch wurde dem Staatssekretär durch Hartmut Liebermann von der Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“ die „Westcastor-Resolution“ übergeben.
Darin fordern 88 Verbände und Initiativen, die 152 Castor-Behälter im maroden Zwischenlager Jülich nicht nach Ahaus oder in die USA zu transportieren, sondern endlich ein neues, möglichst sicheres Zwischenlager in Jülich zu bauen.
Mit der Übergabe wollten die Atomkraftgegner auf die Verantwortung und Handlungsspielräume der NRW-Landesregierung hinweisen. Das NRW-Umweltministerium entsendet in der Person von Peter Knitsch genau wie das NRW-Wissenschaftsministerium einen Staatssekretär in die Aufsichtsräte des Forschungszentrums Jülich (FZJ) und die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN).

In der Westcastor-Resolution kritisieren die Atomkraftgegner*innen besonders, dass sich das Forschungszentrum Jülich als Verursacher des Atommülls um seine Verantwortung drückt und den von ihm verursachten hochproblematischen Atommüll allein aus Imagegründen schnellstmöglich loswerden will.
„Von der NRW-Landesregierung und ihren Aufsichtsratsmitgliedern erwarten wir endlich eine Initiative zum Neubau eines möglichst sicheren Zwischenlagers in Jülich und damit verbunden ein klares Veto gegen die unsinnigen und offensichtlich hoch gefährlichen Castor-Transportpläne“ so Hartmut Liebermann von der BI-Ahaus. „Noch ist von der Umsetzung des NRW-Koalitionsvertrages, der Castor-Transporte von Jülich nach Ahaus ausschließt, nichts zu sehen!“

Staatssekretär Knitsch beteuerte, sich für einen Neubau in Jülich einzusetzen, jedoch gebe es im Aufsichtsrat von JEN, in dem auch Bundesministerien (Finanzen, Bildung und Forschung) vertreten seien, unterschiedliche Sichtweisen auf das Problem.

Gemeinsam mit dem Bündnis gegen Castor-Exporte, mit dem die Westcastor-Resolution erarbeitet wurde, wollen die Münsterländer Atomkraftgegner am Ball bleiben: Auch die anderen Zuständigen sollen weiterhin mit dem Atommüllproblem in Jülich konfrontiert werden.
(PM)
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Umweltbundesamt-Studie: Atomenergie weiterhin hoch subventioniert

(Text von Jan Becker, 24.01.2017 für .ausgestrahlt-Blog)

Obwohl der Ausstieg beschlossen ist, wird Atomenergie in Deutschland weiterhin in erheblichem Umfang staatlich gefördert oder begünstigt.
Wie das Umweltbundesamt (UBA) in der Aktualisierung einer Studie belegt, sind die umweltschädlichen Subventionen in Deutschland „weiterhin viel zu hoch“.

Die Autor*innen Lea Köder und Dr. Andreas Burger haben im Januar eine Überarbeitung veröffentlicht, in der sie auch zur Atomenergie ausführlich und kritisch Stellung nehmen: Wegen der Gesundheits- und Umweltbelastungen aus dem Uranabbau, der ungeklärten Lagerung der Abfälle, der Gefahr schwerer Störfälle und der möglichen Verbreitung der militärischen Nutzung handle es sich bei der Atomenergie „um eine inhärent umweltschädliche Technik“.
Auch für den Klimaschutz gäbe es „effektivere und effizientere Möglichkeiten, die CO2-Emissionen zu verringern.“ . . . => weiterlesen bei .ausgestrahlt-Blog
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Immer mehr Menschen fordern: Uranfabriken Gronau und Lingen schließen!

(Autor: Matthias Eickhoff • Text in leicht veränderter Form in der Ausgabe 12/2016 in => http://www.graswurzel.net/)
Die Urananreicherung im westfälischen Gronau und die Brennelementeproduktion im emsländischen Lingen geraten immer stärker in den öffentlichen Fokus. Dafür sorgen wachsende Proteste von Anti-Atomkraft-Initiativen. So demonstrierten am 29. Oktober mehr als 700 Atomkraftgegner*innen in Lingen insbesondere für die sofortige Stilllegung der beiden Uranfabriken sowie der AKW Lingen und Grohnde und der zahlreichen Pannenreaktoren in Belgien und Frankreich.

Gemeinsam mit Atomkraftgegner*innen aus Belgien, Frankreich, den Niederlanden, Russland und Japan wurde die gesamte Breite der Atomspirale angesprochen, die Stimmung war entschlossen und die Anti-Atom-Arbeit im Emsland und der Region bekam einen ordentlichen Schub. Denn für Lingen war dies die größte Anti-Atom-Demo seit vielen Jahren, die Demo-Forderungen kamen von der Lokalpresse bis in die Tagesschau, obwohl die Themen Brennelementeproduktion und -export, Urananreicherung sowie Schrottreaktoren durchaus komplex sind.

Gerade deshalb war die Demo in Lingen ein wichtiger Schritt nach vorne, um einen kompletten Atomausstieg durchzusetzen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Anti-Atom-Initiativen zu stärken.

Gronau & Lingen: AKW-Brennstoff für alle Welt

Rückblende: Weder Rot-Grün 2001 noch Schwarz-Gelb-Rot-Grün 2011 haben die Urananreicherung in Gronau sowie die Brennelementeproduktion in Lingen in das sogenante Atomausstiegsgesetz aufgenommen.

Das Ergebnis: Der deutsch-niederländisch-britische Urananreicherer Urenco darf in Gronau weiterhin zeitlich unbefristet für rund jedes zehnte AKW weltweit Uran zur Brennelementeproduktion anreichern, darunter bis 2011 für Tepco, heute unter anderem für den belgischen AKW-Betreiber Electrabel und bald auch für die Ukraine.
. . . => ganzen Artikel weiterlesen bei AntiAtom-Euskirchen
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(mehr…)

Gedanken zur Rolle der AntiAtom-Bewegung

“. . . Vielleicht ist es gerade im Moment des parteiübergreifenden Atomausstiegskonsenses besonders wichtig, für die Anti-Atom-Bewegung die Rolle des kritischen Underdogs zu behalten anstatt offiziell zur Gewinnerin der Geschichte erklärt zu werden.
Denn von Gewinnern gehen meist wenige neue kritische Impulse aus – aber kritische Impulse werden beim Thema Atommüll noch für mehrere Generationen erforderlich sein. . . .“

(aus dem Buch => Problemfalle Endlager – Gesellschaftliche Herausforderungen im Umgang mit Atommüll • Herausgegeben von PD Dr. Achim Brunnengräber • 2016, 444 S., Broschiert • ISBN 978-3-8487-3510-5 • gefunden von Jochen Stay, .ausgestrahlt)
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Finanzierung der Atommüllkosten: „Politische Borniertheit nicht mehr zu toppen!“

Ende letzten Jahres haben CDU/CSU, SPD und die GRÜNEN den Atomkonzernen Milliardenschwere Risiken für die Finanzierung der Atommülllagerung per Gesetzbeschluss abgenommen und diese auf die Bürger*innen verlagert.
„Neuordnung der Atommüllentsorgung“ nennt sich das verniedlichend. Angeblich musste gehandelt werden, weil die armen Atomkonzerne in der Krise sind und später nichts mehr zu holen wäre.
Eine Behauptung, die nicht zutreffend ist!
„Jetzt erhalten die Energieriesen ein weiteres Milliarden-Geschenk von der Bundesregierung, ausgerechnet mit Zustimmung der Grünen, die ihre Gründung als Partei der Anti-AKW-Bewegung verdanken. In den Vorstandsetagen der „Big-4″ sind die Champagnerkorken geflogen“, schreibt jetzt Prof. Dr. Heinz-Josef Bontrup in der Frankfurter Rundschau. . . .
. . . => hier weiterlesen bei www.hubertus-zdebel.de
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siehe auch => Gewinne für sich, Verluste für alle . . . www.fr-online.de . . . 18. Januar 2017
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AKW Gundremmingen: Wer B sagt, muss auch C sagen

Gundremmingen ist das gefährlichste Atomkraftwerk Deutschlands.
Nach einer Analyse der staatlichen Gesellschaft für Reaktorsicherheit passieren dort von allen deutschen AKW die meisten Ereignisse, die als Vorboten extremer Unfälle klassifiziert werden. Ein weiteres Gutachten weist ebenfalls auf alarmierende Sicherheitsdefizite wie fehlerhafte Schweißnähte und gravierende Mängel im Notkühlsystem hin.

Bereits vor 40 Jahren fand in Gundremmingen der größte Atomunfall der deutschen Geschichte statt. Der Reaktorblock A erlitt daraufhin wirtschaftlichen Totalschaden – er ging nie wieder ans Netz. Doch auch die beiden Blöcke B und C, die seit 1984 Strom produzieren, sind ein großes Risiko für die Bevölkerung.
Es sind die letzten Siedewasserreaktoren, die in Deutschland noch in Betrieb sind – alle übrigen wurden nach Fukushima wegen ihrer Sicherheitsdefizite abgeschaltet. Block B soll Ende dieses Jahres stillgelegt werden, doch Block C darf nach aktuellem Stand noch bis Ende 2021 weiterbetrieben werden.

Das ist unverantwortlich! Wir fordern deshalb: Wer B sagt, muss auch C sagen! Beide Reaktorblöcke müssen noch in diesem Jahr abgeschaltet werden!
(Text von Umweltinstitut München)

Mach jetzt bei unserer neuen Aktion mit und unterschreibe hier :

=> https://www.ausgestrahlt.de

oder bei
=> https://www.umweltinstitut.org
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AKW Tihange: Gefahr für die Euregio

25. Juni 2017

• Tihange – Lüttich – Maastricht – Aachen • 90 km Menschenkette

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=> neuer Flyer hier als pdf
• aus dem Inhalt:

Tihange – der Risse-Reaktor in unserer Nachbarschaft

• Dichtung und Wahrheit zu den Risse-Reaktoren
• Können wir uns vor den Gefahren schützen? – Ab wann hilft nur die Flucht?
• Können wir noch etwas tun?

Unsere Forderung:

Sofortiges Abschalten der Risse-Reaktoren Tihange.2 und Doel.3!

Solange das noch nicht erfolgt ist, verlangen wir:
• sofortige Offenlegung der Dokumentation zum Herstellungsprozess der Reaktordruckbehälter von T2 und D3
• Einsetzung einer grenzüberschreitenden Expertenkommission unter Beteiligung des AAA zur Überwachung des Betriebs und der Schritte bis zur Stilllegung von Tihange 2 und Doel 3
Keinerlei Export irgendwelcher Brennelemente oder von Uran aus Deutschland, wie derzeit aus Lingen und Gronau

Informationen des =>
Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie
=> neuer Flyer hier als pdf

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p.s.:
• Auf unseren Internetseiten www.anti-akw-ac.de und www.stop-tihange.org erfahren Sie aus erster Hand, welche Aktionen anstehen.
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie
– Material (Flugblätter, Flyer, Aufkleber, Din-A4-Poster, Stofftaschen, usw.) brauchen,
– Kontakte für Referenten (AKW-Technik, TDRM, Medizinische und sonstige Vorsorge) suchen.

• Unterstützen Sie die langjährige und hartnäckige Arbeit unserer Bürgerinitiative AAA
(aus dem Flyer)
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Atomkraftwerk Tihange: Wann knallt es? – Quarks & Co (13.12.16) – 45 min.


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zur Messwertseite => TDRM
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siehe auch => Neues Radioaktivitäts-Messnetz für Tihange . . . Lokalzeit aus Aachen | 13.12.2016 | 03:12 Min. | Verfügbar bis 13.12.2017 | WDR
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mehr Infos zu Tihange unter => antiatomeuskirchen.blogsport.de/category/tihange
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Gemünd • Energiewende tut gut • Filmabende beim WNV


„Energiewende tut gut!
Braunkohle stoppen!“

ist die aktuelle Kampagne von
Verein Windenergie Nordeifel e.V.
Art Eifel e.V. und
AntiAtom-Euskirchen.
„Wir wollen damit auf die massive Umweltzerstörung der fossilen Energiegewinnung aufmerksam machen, zu Protest und Aktionen für eine klimagerechte Gesellschaft anregen und Alternativen aufzeigen und fördern.“

Dazu startet im Januar
in 53937 Gemünd,

Alte Bahnhofsstr. 15,
die Reihe
„Filmabende beim WNV“

Jeden dritten Freitag im Monat gibt es ab 19.30 Uhr Filme (auch Vorträge und Liedermacher*innen) zu den Schwerpunkten:
• Umsetzung der Energiewende
• Klimabewegungen
• regionale und weltweite Energiekämpfe

Die Reihe startet am Freitag, den 20.01.2017, mit einer feierlichen Eröffnung ab 19.00 Uhr.
Ab 19.30 Uhr wird dann der Film
POWER TO CHANGE – Die Energierebellion
gezeigt, der konkret über die Umsetzung und Auseinandersetzung der Energiewende in Deutschland geht.
„Der Film stellt Auseinandersetzung um eine Energiewende dar, die von unten erfolgt – dezentral und regional.“ (=> www.powertochange-film.de)

Diskussionen sind nach den Filmen erwünscht.
Der Eintritt ist frei; Spenden gerne gesehen!

Weitere Termine:

Freitag, 17.02.2017, 19.30 Uhr: Hambi-Film-Abend
Filme und Infos aus und über den Widerstand im Hambacher Forst gegen die Braunkohleverstromung (=> www.hambacherforst.blogsport.de)

Freitag, 17.03.2017, 19.30 Uhr:
Beyond the red lines – Systemwandel statt Klimawandel
„Über die Geschichte einer wachsenden Bewegung, die „Es reicht! Ende Gelände!“ sagt, zivilen Ungehorsam leistet und die Transformation hin zu einer klimagerechten Gesellschaft selber in die Hand nimmt.“ (=> www.cinerebelde.org)
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Atommüll und die Kosten: Wunderheilung bei RWE – Klagen der Konzerne laufen weiter

Einem nackten Mann könne man nicht in die Tasche greifen, behauptete SPD-Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel. Und andere Vertreter*innen aus den Reihen der CDU/CSU und der Grünen predigten dies gern nach.

Jetzt will ausgerechnet der vermeintlich so sehr angeschlagene Atomkonzern RWE mal eben 6,8 Mrd. € auf den Tisch legen, um sich dauerhaft von den Risiken bei der Finanzierung der Atommülllagerung zu befreien.

Eine supergroße Koalition aus Grünen, SPD und CDU/CSU hat gegen die Stimmen der LINKEN im Dezember per Gesetz gegen eine viel zu knapp bemessene Einmalzahlung die Atomkonzerne von der dauerhaften Verantwortung für den Atommüll befreit.

Jetzt, nach der RWE-Wunderheilung, herrscht bei SPD, CDU/CSU und Grünen Schweigen im Walde.
Skandal oben drauf: Die Klagen gegen die Uran-Brennelementesteuer und die von Vattenfall vor einem internationalen Schiedsgericht laufen weiter! . . . weiterlesen bei => www.hubertus-zdebel.de
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siehe zum Thema auch => Die abrupte Genesung von RWE . . .
. . . 2. Januar 2017 . . . www.sueddeutsche.de
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Leck im bayerischen AKW Gundremmingen

(Text von Jan Becker für .ausgestrahlt-Blog vom 9.1.2017)

Das bayerische Atomkraftwerk Gundremmingen Block C muss kurz nach Abschluss von Wartungsarbeiten und erfolgter Inbetriebnahme gleich wieder vom Netz. Im Sicherheitsbehälter wurde ein Leck gefunden.

Bereits am Freitagnachmittag teilte der Kraftwerks-Betreiber RWE mit, dass der seit diesem Tag im Anfahrbetrieb befindliche Reaktor erneut abgeschaltet werden muss. . . . => weiterlesen bei .ausgestrahlt-Blog

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auch sehr lesenswert => 50 Jahre Atomspaltung in Gundremmingen – 50 Jahre Unmoral . . . .ausgestrahlt-Blog . . . 17.08.2016 . . . von Jan Becker
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• Euskirchen • Kundgebungen gegen Rechts: Es gibt kein ruhiges Hinterland!


(=> Arsch huh, Zäng ussenander)

Das Bündnis – Eifel gegen Rechts veranstaltet am
Sonntag, 8. Januar 2017 um 13:30 Uhr
und am
Samstag, 14. Januar 2017 ab 10 Uhr
eine Kundgebung am CityForum in Euskirchen.

Unter dem Motto

Es gibt kein ruhiges Hinterland!

werden wir vor Ort gegen die Veranstaltung der AfD im City-Forum protestieren.
Die AfD möchte im City-Forum ihre rassistischen und fremdenfeindlichen Ressentiments ungestört offen verbreiten.
Nicht mit uns!

Nathalie Konias, Kreistagsabgeordnete der Grünen sagte stellvertretend für das Bündnis Eifel gegen Rechts gegenüber dem KStA: „Wir müssen zeigen, dass bei uns in der Eifel kein Platz für Hass und Ausgrenzung ist“
(siehe Artikel => Massive Kritik an AfD-Veranstaltungen im Euskirchener City-Forum . . . KölnerStadtAnzeiger (KStA) online . . . 13.12.2016)

Aber auch aus umweltpolitischer Sicht hält die AfD ein menschenverachtendes Katastrophen-Programm bereit:
So erübrigt sich zu sagen, daß die AfD natürlich auch gegen den „Atomausstieg“ ist. Sie kennt sogar „sichere, saubere Atomkraft!“ Nur die „fehlinformierte“ Öffentlichkeit nicht! Und Klimawandel hält sie für Propaganda. . . . tja, ja . . . auf ewig verstrahlt . . . ewig gestrig . . . und die Erde ist eine Scheibe . . . tja, ja . . .

Deshalb werden wir uns zunächst am 8. Januar 2017 um 13:30 Uhr am City-Forum Euskirchen, Hochstr., am Durchgang links vom Haupteingang in Richtung Klostergarten, aufstellen und gemeinsam lautstark protestieren.
Weitere Infos (z.B. zum Protest am 14. Januar 2017) bei =>
http://eifelgegenrechts.blogsport.de


Antilopen Gang
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Neues Jahr, neue Energie: Ökostromwechsel? Aber richtig!

ROBIN WOOD hat die bundesweit tätigen Ökostromanbieter geprüft.
Der Recherche-Bericht 2016 empfiehlt sieben Ökostromanbieter:
• die Bürgerwerke
• Elektrizitätswerke Schönau
• Greenpeace Energy
• Naturstrom AG
• Ökostrom+ und Solidarstrom
• Polarstern
• Lichtblick (wird mit kleiner Einschränkung empfohlen)
. . . => weiterlesen bei www.robinwood.de
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