Archiv für September 2015

4. Okt. 2015: Menschenkette in Brüssel gegen das Wiederanfahren von Doel 3 und Tihange 2

Der Zeitpunkt an dem die Atomaufsicht (FANC) eine Entscheidung für oder gegen das Wiederanfahren trifft, naht. Deshalb ist es Zeit, den öffentlichen Druck zu verstärken.

• Am Sonntag, 4. Oktober 2015 um 14 Uhr
wird die Zentrale der GDF-Suez (Electrabel) in Brüssel von einer Menschenkette umzingelt.
„Rue Simon Bolivar“ in BRÜSSEL, TREFFEN 14.00 vor dem Gare du Nord.
Diese Initiative belgischer Gruppen, braucht unsere Unterstützung – auch durch persönliche Anwesenheit.
Ein Bustransfer von Köln, Kerpen, Düren , Aachen und Eupen wird durch die Grünen organisiert.
=> Hier gehts zur Anmeldung und Fahrplan

Parallel findet die garantiert erlebnisreichste Aktion als Fahrraddemo statt:

Am Samstag, 3. Oktober um 10 Uhr von Aachen über Maastricht (13 Uhr Kundgebung und Stadtrundfahrt) nach Lüttich (ca. 18 Uhr).
Von dort weiter mit dem IC in die alte Universitätsstadt Leuwen/ Löwen (Übernachtung).
Sonntag, 10 Uhr, weiterradeln (mit flämischen Fietsers) zur Menschenkette in Brüssel.
Danach Rückfahrt mit dem Zug.

Der Radtransport Lüttich > Löwen und Brüssel > Aachen wird vom Aachener Radreiseveranstalter „Weinradel“ unterstützt. Die Plätze sind allerdings begrenzt. Auch die Rad-Mitnahme in belgischen ICs ist möglich.
Deshalb schnell und formlos per E-Mail das Interesse an der Beteiligung anmelden (info[ät]stop-tihange.org).
(Text von www.stop-tihange.org/de)

Noch nix unterschrieben?
Bitte unterstützt die Petition gegen das Wiederanfahren von Tihange 2 und Doel 3 auf => www.change.org

Die Petition richtet sich an die Belgische Atomaufsichtsbehörde FANC (Federal Agency for Nuclear Control)
“. . . Wir wissen, dass die Folgen eines Super-GAU bei den beschädigten Reaktoren nicht an der belgischen Landesgrenze halt machen werden . . .“
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mehr zu Tihange => antiatomeuskirchen.blogsport.de/category/tihange
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Erneut Uranzug durch Bonn-Beuel

Samstag morgen (19.9.2015) um 6.05h durchfuhr erneut ein Güterzug mit 3 Containern Uranerzkonzentrat den Bahnhof Bonn-Beuel.
Die atomare Fracht stammt diesmal aus Uranminen in Namibia.
Die Container wurden am Donnerstag im Hamburger Hafen umgeschlagen und dann per Bahn über Münster, Essen und Bonn in das südfranzösische Narbonne transportiert, wo es in Uranhexafluorid umgewandelt wird.
Diese hochgiftige Substanz gelangt anschließend, ebenfalls per Bahn, zu Urananreicherungsanlagen, z.B. nach Gronau nahe Münster, von wo aus weitere Transporte zu den Brennelementfabriken (z.B. Lingen) erfolgen.

Die Initiative AntiAtomBonn protestiert seit langem gegen diese Transporte. „Sie dienen ausschließlich den kommerziellen Interessen der Atomwirtschaft und sorgen für den Weiterbetrieb von Atomkraftwerken in Europa und weltweit. Mit dem Atomausstiegsbeschluss vom Juni 2011 ist das unvereinbar“, so Herbert Hoting von AntiAtomBonn.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Gefährdung der Anwohner entlang der Transportroute und die Geheimhaltung dieser Transporte gegenüber den betroffenen Kommunen und Katastrophenschutzbehörden. Nur ein länderübergreifendes Netzwerk aus UmweltaktivistInnen, welches die Transporte bereits ab den Verladehäfen in den Herkunftsländern verfolgt, sorgt dafür, dass diese Transporte öffentlich werden und an den Pranger gestellt werden.

Der vorherige Transport von insgesamt 14 Containern mit Uranerzkonzentrat, der für Donnerstag morgen erwartet wurde, ist ganz offensichtlich kurzfristig umgeleitet worden.
Die für diesen Transport geplanten bundesweiten Protestaktionen haben offenbar die Verantwortlichen dazu bewogen, diesen Protesten auszuweichen und eine Alternativroute über Hannover und das Saarland zu nehmen.
(Mit Material von PM von AntiAtomBonn, Quelle: wideblick.blogspot.de)
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Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie – ARTE-Doku – 90min. – – -
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siehe auch => Proteste gegen Urantransporte . . . 14. September 2015 . . . AAE
und => Geheimniskrämerei und Proteste bei Urantransport . . . 17. September 2015 . . . AAE
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4.10.: Menschenkette in Brüssel gegen das Wiederanfahren von Doel 3 und Tihange 2

Neben den inzwischen über 60.000 Unterschriften der Online-Petition haben wir tausende Unterschriften auf „realen“ Listen, gegen das Wiederanfahren der Rissreaktoren Doel 3 und Tihange 2, gesammelt.
Der Zeitpunkt an dem die Atomaufsicht (FANC) eine Entscheidung für oder gegen das Wiederanfahren trifft, naht. Deshalb ist es Zeit, den öffentlichen Druck zu verstärken.
Das Feiertagswochenende Anfang Oktober bietet dazu zwei Möglichkeiten, Anti-Atom-„Bewegung“ wörtlich zu nehmen:

• Am Sonntag, 4. Oktober 2015 um 14 Uhr
wird die Zentrale der GDF-Suez (Electrabel) in Brüssel von einer Menschenkette umzingelt.
Diese Initiative belgischer Gruppen, braucht unsere Unterstützung – auch durch persönliche Anwesenheit.
Ein Bustransfer von Köln, Kerpen, Düren , Aachen und Eupen wird durch die Grünen organisiert (Anmelden über info[ät]stop-tihange.org).

Parallel findet die garantiert erlebnisreichste Aktion als Fahrraddemo statt:

Am Samstag, 3. Oktober um 10 Uhr von Aachen über Maastricht (13 Uhr Kundgebung und Stadtrundfahrt) nach Lüttich (ca. 18 Uhr).
Von dort weiter mit dem IC in die alte Universitätsstadt Leuwen/ Löwen (Übernachtung).
Sonntag, 10 Uhr, weiterradeln (mit flämischen Fietsers) zur Menschenkette in Brüssel.
Danach Rückfahrt mit dem Zug.

Der Radtransport Lüttich > Löwen und Brüssel > Aachen wird vom Aachener Radreiseveranstalter „Weinradel“ unterstützt. Die Plätze sind allerdings begrenzt. Auch die Rad-Mitnahme in belgischen ICs ist möglich.
Deshalb schnell und formlos per E-Mail das Interesse an der Beteiligung anmelden (info[ät]stop-tihange.org).
(Text von www.stop-tihange.org/de)
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mehr zu Tihange => antiatomeuskirchen.blogsport.de/category/tihange
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Geheimniskrämerei und Proteste bei Urantransport

Par eichhörnchen le jeudi 17 septembre 2015

Die Atomlobby mag den Protest von AtomkraftgegnerInnen nicht.

Zahlreiche AntiAtom-Initiativen aus Deutschland und Frankreich haben Protestaktionen gegen einen Transport von Uranerzkonzentrat ab dem 12. September angekündigt.
Die Transporte von Uranerzkonzentrat* (auch yellow cake* genannt) stehen am Anfang der Atomspirale. Ohne diese Transporte ist die Herstellung von Brennelementen und der Betrieb von Atomkraftwerken weltweit nicht möglich.
Die wenigsten Menschen haben Kenntnis von diesen Transporten. . . .
=> weiterlesen bei => blog.eichhoernchen.fr
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Hier geht´s zum =>
Live-Ticker „Urantransport“
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Atomkraft: Von der Mine bis zum Müll – im 3 Minuten Info – mit dt. Untertiteln – – -


* Yellow Cake: Die Lüge von der sauberen Energie – ARTE-Doku – 90min. – – -
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siehe auch => Proteste gegen Urantransporte . . . 14. September 2015 . . . AAE
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Proteste gegen Urantransporte

Uran in Hamburg abgeladen – Tag X – Alarm!!!

Hier geht´s zum =>
Live-Ticker „Urantransport“
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Am heutigen Montag (14. September 2015) wurden nach Angaben örtlicher Anti-Atomkraftinitiativen um kurz nach 8 Uhr 14 Behälter mit Uranerzkonzentrat (UN2912) von dem Frachtschiff „Mikhail Dudin“ der Reederei ASPOL am Hamburger Süd-West-Terminal abgeladen.
Bereits am Wochenende fanden in Norddeutschland mehrere Protestaktionen gegen die ankommende Nuklearfracht statt
(aus PM von BBU vom 14.09.2015)
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=> Hier geht´s zum
=> Live-Ticker „Urantransport“
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Aktionen in Köln:
Mahnwache/Kundgebung:
Mittwoch, den 16.9.2015 um 15-18 Uhr
Ort: Bahnhof Köln-Mülheim, Vorplatz, Frankfurterstr.

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Aktionen in Bonn:
Mahnwache/Kundgebung:
Mittwoch, den 16.9.2015 um 17 Uhr
Ort: Bahnhof Bonn-Beuel, Vorplatz

AntiAtomBonn schreibt dazu: „Mit der Mahnwache, die im Rahmen einer bundesweiten Aktion stattfindet, wollen wir die Bevölkerung auf diese geheim gehaltenen Transporte aufmerksam machen.
Je mehr das Bewusstsein über die damit verbundenen Gefahren wächst, desto nachdrücklicher wird unsere Forderung an Rat und Verwaltung der Stadt, die Transporte endlich zu stoppen.
Vor allem auch die Landesregierung muss ihrer Verantwortung nachkommen, die Transporte zu verbieten, so wie im Koalitionsvertrag bereits vereinbart.“
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mehr Hintergrund-Infos =>
=> www.urantransport.de
und
=> www.urantransport.de/aktionstage
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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Gefahren durch Atomkraftwerke enden nicht mit der Abschaltung

Mit dem Positionspapier „Abschaltung, Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken” fordern 76 Umweltverbände, Initiativen und AntiAtom-Gruppen aus dem gesamten Bundesgebiet höchste Sicherheitsanforderungen und umfassende Öffentlichkeitsbeteiligung bei Stilllegungen sowie die mittelfristige Lagerung sämtlicher radioaktiver Altlasten vor Ort.

Über die weiterhin zentrale Forderung der Anti-Atom-Bewegung nach sofortigem Ende der Strom- und Atommüllproduktion durch Atomkraftwerke hinaus, werden nun mit dem Papier konkrete Forderungen für bereits abgeschaltete Kraftwerke erhoben. Diese wurden mit den Erfahrungen aus laufenden Stilllegungs- und Rückbauverfahren und dem Fachwissen von Expertinnen und Experten im Rahmen von Atommüllkonferenzen erarbeitet.
Die Konferenzen sind ein freier Zusammenschluss von Umweltverbänden, Bürgerinitiativen und Anti-Atom-Gruppen. Sie finden halbjährlich statt.

Nach Abschaltung von nunmehr neun Atomkraftwerken infolge der Fukushima-Katastrophe 2011, bergen die jeweiligen Stilllegungsverfahren und Rückbaupläne großes Konfliktpotential. Laufende Verfahren lassen weder von Betreiberseite noch von der Politik ein ernsthaftes Interesse erkennen, die Sicherheit der Bevölkerung in den Vordergrund zu stellen.
Während die Energieunternehmen eine möglichst kostengünstige Lösung anstreben, würden Lokalpolitiker ihre Atomruine so schnell wie möglich in eine „Grüne Wiese“ verwandeln. Sie sind bestrebt, die Verfahren zu beschleunigen und haben dabei nicht unbedingt immer die Sicherheit im Blick.
• Beim Stilllegungs- und Abbauverfahren von Biblis A und B übten Bürgerinitiativen massive Kritik an Betreiber und Landesbehörden: „Die von RWE offengelegten Unterlagen haben sich als absolut unzureichend und unvollständig erwiesen, um die vom Abriss ausgehenden gesundheitlichen Risiken und Gefahren zu beurteilen.”
• An anderen Standorten wie z.B. Neckarwestheim und Brunsbüttel zeigen sich auffällige Parallelen.
• Beim AKW Obrigheim wurden Rückbaumaßnahmen eingeleitet trotz großer Sicherheitsbedenken aufgrund abgebrannter hochradioaktive Brennelemente, die in einem Nasslager innerhalb der Anlage liegen.

Anbei liegt das Positionspapier* mit den Themenkomplexen Unumkehrbarkeit der Abschaltung, Öffentlichkeitsbeteiligung, Abwägung von sofortigem Rückbau und sogenanntem Einschluss, Sicherheitsanforderungen, Strahlungsrisiken, Atomtransporte, „Freimessungen” und Sicherung der Finanzierung.

Die nächste Atommüllkonferenz findet am Samstag, 19.9.2015 in 34117 Kassel statt.
11– 17 Uhr, Volkshochschule Kassel, Wilhelmshöher Allee 19-21

Ein Symposium in Hannover behandelt am 23.10.2015 das Thema Atommüllrecht.
(PM von Atommüllkonferenz vom 7.9.2015)
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* hier => das Positionspapier „Abschaltung, Stilllegung und Rückbau von Atomkraftwerken” als pdf
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=> Atommüllkonferenz
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hier der => Atommüll-Report
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Eon-Chef Teyssen versucht den nächsten Taschenspieler-Trick

Die Atomkraftwerke bleiben vorerst bei Eon.
Doch in den kommenden Verhandlungen mit der Bundesregierung wird das Unternehmen erneut versuchen, seine Zahlungsverpflichtungen zu reduzieren.

Zum Verbleib der Atomkraftwerke im Eon-Konzern erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

„Vorerst ist der Eon-Plan gescheitert, sich aus der Verantwortung für die Folgekosten der Atomkraft-Nutzung zu stehlen.
Und das ist gut so.
Letztlich ist dieser Rückzug nach der Vorstellung von Gabriels Nachhaftungsgesetz auch der Beweis dafür, dass es bei der gescheiterten Abspaltung der Atom-Sparte in erster Linie darum ging, die Kosten den Steuerzahlern aufzudrücken.

Mir fehlt das Vertrauen in Eon-Chef Johannes Teyssen, dass er nicht gleich den nächsten Taschenspieler-Trick versucht. Denn er verfolgt den Plan einer Atom-Stiftung trotz des Rückschlags bei der Aufspaltung konsequent weiter. So entstünde eine Art ‚Bad Bank‘ für Atomkraftwerke. Das ist das Ziel der Branche in den kommenden Verhandlungen mit der Bundesregierung.

Eine neue Kommission soll über die Aufteilung der Atom-Folgekosten zwischen Konzernen und Staat verhandeln.
Mit am Tisch sitzt dann Michael Vassiliadis, Chef der Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie. Vassiliadis hat gerade kürzlich im Schulterschluss mit RWE und Vattenfall Gabriels Klimaabgabe für Braunkohlekraftwerke gekippt und stattdessen mehrere hundert Millionen Euro für die Konzerne rausgeschlagen.

Jetzt gehen die Verhandlungen um 38 Milliarden Atom-Rückstellungen und wahrscheinlich noch viel mehr. Denn das Geld wird zur Deckung der Folgekosten nicht ausreichen – wenn es bei den schwächelnden Stromkonzernen denn überhaupt noch zu holen ist.
Da kann also durchaus noch ein für die Atomwirtschaft genehmes Ergebnis rauskommen.
Und wer weiß, ob die AKW dann nicht doch noch bei der Eon-Abspaltung Uniper landen. Denn es fällt schon auf, dass sie jetzt in einer vom sonstigen Eon-Geschäft weitgehend losgelösten Tochtergesellschaft geparkt werden sollen. “
(PM von .ausgestrahlt, 10.09.2015)
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=> siehe auch => Erfolg für AtomkraftgegnerInnen: Eon behält die AKW im Konzern.
Jochen Stay — 10. September 2015
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=> und => Freche Tricks gegen atomare Altlasten . . . www.sueddeutsche.de . . . 10. September 2015
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=> . . . zur . . . Startseite/Aktuelles . . .
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12.9.2015: Treffen des Bündnisses „Stop West-Castor“

Am 12. September um 11 Uhr findet das Treffen des Aktionsbündnis „Stop West-Castor“ in der WAA Düren (Kallsgasse 20) statt.
Um Verpflegung mit Essen, Tee und Kaffee wird sich das Küchenkollektiv kümmern.
Alle InteressentInnen sind herzlich eingeladen.
Dieses Treffen dient dem Kennenlernen und der Vernetzung. Thema soll das Jülicher Forschungszentrum (FZJ) und seine Castoren sein.
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mehr Infos zu Jülich =>
antiatomeuskirchen.blogsport.de/category/juelich
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