Archiv für August 2014

30.8.14 in Euskirchen: Lesung mit „Eichhörnchen“ Cecile Lecomte

Samstag, 30. August 2014 um 19:30 Uhr

Cecile Lecomte (Eichhörnchen) in Euskirchen:

im City-Forum, Hochstraße 39

Eintritt frei!


Eine Veranstaltung von =>

=> AntiAtom-Euskirchen
mit
=> BUND Euskirchen
und
=> ART-Eifel

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Über 50 Initiativen, Verbände und Parteien starten Tag-X-Kampagne

„Keine Inbetriebnahme des Dauer-Uranmülllagers in Gronau – Sofortige Stilllegung der UAA Gronau“

Über 50 Anti-Atomkraft-Initiativen, Umweltverbände und Parteigliederungen fordern gemeinsam die NRW-Landesregierung sowie die Bundesregierung auf, das erste Atommüll-Zwischenlager Deutschlands für 60.000 Tonnen Uranoxid im westfälischen Gronau nicht in Betrieb zu nehmen und die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau sofort stillzulegen.
Für den Fall, dass die NRW-Landesregierung die derzeit für 2015 geplante Inbetriebnahme der Uranmüllhalle genehmigt, kündigten die Anti-Atomkraft-Initiativen in einem Aufruf zum „Tag X“ Proteste in Gronau an ( => Aufruf als pdf).

Die Uranfabrik in Gronau ist vom Atomausstieg komplett ausgenommen und produziert ohne zeitliche Befristung jedes Jahr den Uranbrennstoff für jedes 10. AKW weltweit.
Dabei fallen in Gronau jährlich bis zu 7.000 Tonnen Uranmüll an.
„Die Urananreicherungsanlage Gronau entwickelt sich immer mehr zum Testfall für die Zukunft der Atomenergie und der Atommüllentsorgung in Deutschland.
Erstens will die Bundesregierung auf die Urananreicherung auch nach 2022 nicht verzichten und zweitens will die NRW-Landesregierung offenbar erstmals die Lagerung von Atommüll ohne jede zeitliche Befristung genehmigen.
Von einem Zwischenlager kann man also bei der neuen Uranlagerhalle gar nicht sprechen – wir befürchten in Gronau die schleichende Entstehung eines oberirdischen Endlagers, das nicht einmal gegen Flugzeugabstürze gesichert ist,“
so Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Mitglied des örtlichen Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau.

Die Urananreicherung und Uranmülllagerung in Gronau erfordern eine Unzahl an Urantransporten quer durch NRW, Europa und darüber hinaus. Natururan wird in Form von Uranhexafluorid aus Frankreich, Großbritannien, Kanada und den USA nach Gronau geliefert. Das als Atommüll anfallende abgereicherte Uranhexafluorid geht zur sogenannten „Dekonversion“ nach Südfrankreich und ab 2015 nach Großbritannien. Aus Frankreich und Großbritannien kommt es dann als Uranoxid zur zeitlich unbefristeten Dauerlagerung nach Gronau zurück. Allein in Südfrankreich warten schon 13.000 Tonnen Uranoxid auf den Transport nach Gronau, für die 12–15 Uranzüge nötig sein werden.
Die Initiativen kündigten deshalb grenzüberschreitende Proteste gegen die zu erwartenden Uranmülltransporte nach Gronau an.

„Die Urananreicherung in Gronau ist unverantwortlich. Offiziell soll Deutschland aus der Atomenergie aussteigen, aber die Bundesregierung will den Uranbrennstoff made in Gronau weiter in alle Welt liefern. Und nun türmen sich in Gronau wachsende Uranmüllberge auf, deren Entsorgung völlig ungeklärt ist. Eine zeitlich unbefristete Lagerung in Gronau lässt Schlimmes befürchten. Die NRW-Landesregierung muss die Reißleine ziehen und die Urananreicherung in Gronau beenden,“ so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

AtomkraftgegnerInnen kündigen Proteste an:

Für die nächsten Monate sind im Rahmen der jetzt gestarteten
Tag – X – Kampagne zahlreiche Protestaktionen geplant:

- 7. September, 14 Uhr: Traditioneller Sonntagsspaziergang an der UAA Gronau
- 5. Oktober, 13.30 Uhr: Kundgebung an der UAA Gronau
- November: Französisch-deutsche Urantransportekonferenz in Münster
- Tag X: Am Sonntag nach Bekanntwerden der Inbetriebnahme-Genehmigung durch die NRW-Landesregierung um 14 Uhr Kundgebung vor der UAA Gronau

Weitere Proteste entlang der Urantransportstrecken sind in Vorbereitung.
Die Anti-Atomkraft-Initiativen bereiten sich auf eine lange, intensive Protestwelle gegen die zu erwartenden Uranmülltransporte vor.
„Wir haben bekanntlich einen langen Atem“, so Udo Buchholz.
(PM)
Weitere Infos: www.sofa-ms.de, www.urantransport.de, www.bbu-online.de

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Einen Skandal aufgedeckt und der Bahn aufs Dach gestiegen

AntiAtom-Camp bei Kiel geht zu Ende.

AntiAtom-AktivistInnen steigen der Bahn aufs Dach

In luftiger Höhe haben am 16. August 3 KletterInnen an der Fassade des Kieler Hauptbahnhofs ein 42 Quadratmeter großes Transparent angebracht, auf dem sie den sofortigen Stopp aller Atomtransporte fordern.
Bereits seit einer Woche machen AntiAtom-AktivistInnen auf einem Aktionscamp bei Kiel mit vielfältigen Aktionen auf Transporte von radioaktivem Material in Schleswig-Holstein und anderswo und die dafür Verantwortlichen aufmerksam.

Momentan gibt es wöchentlich mindestens einen Transport von z.B. Uranerzkonzentrat oder Uranhexafluorid durch den Nord-Ostsee-Kanal.
Auch die Deutsche Bahn transportiert regelmäßig angereichertes Uran und andere atomare Fracht, sie ist zudem Gesellschafterin beim Atomkraftwerk Neckarwestheim.

Diese Transporte sind ein Teil der nuklearen Produktionskette, die vom vorgeblichen „Atomausstieg“ nicht beeinflusst wird.
Dadurch befördern deutsche Politik und deutsche Firmen auch weiterhin den weltweiten Atomwahnsinn.

Zudem deckten die AktivistInnen einen handfesten Skandal auf:

Es wurden nicht nur zahlreiche Transportbehälter mit Uranerzkonzentrat sicherheitstechnisch durch die Behörden bemängelt, sondern der Hamburger Senat hat nun zugegeben falsche Aussagen zu Lagerung und Transport der Behälter gemacht zu haben.

Den Anti-Atom-AktivistInnen ist es gelungen die von den Schiffen entladenen Container im Hamburger Hafen ausfindig zu machen.
Dabei stießen sie nicht nur auf die letzte Tage entladenen Container der „Sheksna“ (Uranerzkonzentrat aus Kasachstan) und der „Green Mountain“ (Uranerzkonzentrat aus Namibia), sondern auch auf vier Container, die vor einem Monat von der „Sheksna“ entladen wurden und deren Weitertransport von der Polizei wegen fehlender Zulassung gestoppt wurde.
Nachträglich wurde der Weitertransport genehmigt, so dass der Senat in einer kleinen Anfrage sagte, die Container hätten Hamburg verlassen – nun musste der Senat zugeben, dass die Container doch noch in Hamburg sind.

Laut Medien-Berichten sollen die Uran-Container am Montag per Bahn weitertransportiert werden, von Hamburg durch Niedersachsen, Nordrheinwestfalen und Rheinland-Pfalz nach Frankreich, wo das Uranerzkonzentrat weiterverarbeitet wird.

Orte an der Strecke sind vermutlich wie in der Vergangenheit Bremen, Osnabrück, Münster, Hamm, Köln, Bonn weiter die Mosel entlang über Rheinland Pfalz nach Narbonne in Frankreich. In der Vergangenheit wurden die Waggons aber auch schon mal bis Mitwoch in Hamm geparkt..
(Mit Material von: antiatomcamp.nirgendwo und SofA Münster)

Mehr Infos und Fotos der Aktionen unter =>
=>
http://antiatomcamp.nirgendwo.info/aktuelles/

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Bitte hier unterzeichnen: Stoppt den Atommüll-Export!

Bitte jetzt hier informieren und unterschreiben!

Keine Castor-Transporte (Jülich/Ahaus) in die USA!


Gegen alle Versprechen wollen die Bundesregierung und das Land NRW Atommüll ins Ausland abschieben (Hintergrund).
Damit wird kein Problem gelöst, sondern es wird nur weit weg verschoben.
Laut „Spiegel“ soll das 450 Millionen Euro kosten.
Fordere mit Deiner Unterschrift von der Bundes- und Landesregierung, die Pläne für den Atommüll-Export aufzugeben.

Ich fordere von der Bundesregierung und der NRW-Landesregierung:
Der Atommüll aus Jülich und Ahaus darf nicht ins Ausland exportiert werden! Keine Castor-Transporte in die USA!

Jetzt => hier online bei .ausgestrahlt unterschreiben

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Und zum (weiter) lesen => www.ausgestrahlt.de
Rundbrief
– Sommer 2014 – zum Jülicher Atommüll
=> hier als pdf

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siehe auch => Massive Proteste im Falle von Jülicher Castor-Transporten angekündigt . . . 21. Juli 2014

und => Wohin mit dem Jülicher Atommüll?
– Eine Stellungnahme
. . . 28. Juni 2014

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Stoppt die Atommüll-Exporte (Jülich/Ahaus) in die USA!


Während die Atommüll-Kommission palavert,
will die Regierung Fakten schaffen


Jetzt hier lesen => www.ausgestrahlt.de
Rundbrief – Sommer 2014 – zum Jülicher Atommüll
=> hier als pdf

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siehe auch => Massive Proteste im Falle von Jülicher Castor-Transporten angekündigt . . . 21. Juli 2014

und => Wohin mit dem Jülicher Atommüll?
– Eine Stellungnahme
. . . 28. Juni 2014

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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AntiAtom-Camp 2014 erfolgreich „mit Umleitung“ gestartet

Atomtransport umgeleitet

Das Anti-Atom-Camp 2014 zeigt offenbar schon (fast noch im Vorfeld) Wirkung: Vermutlich aus Angst vor Protesten nahm ein Schiff namens „Sheksna“ aus St. Petersburg nach Hamburg statt den Nord-Ostsee-Kanal lieber einen hunderte Kilometer langen Umweg um Dänemark herum in Kauf.
In der Vergangenheit hatte die „Sheksna“ stets radioaktives Material transportiert und die Route durch den Nord-Ostsee-Kanal genommen, zuletzt Anfang Juli mit Uranerzkonzentrat aus Kazachstan.

Dabei wird auch nicht auf Sicherheitsvorkehrungen geachtet: 50 % der Container der „Sheksna“, die man in Hamburg kontrollierte, wurden wegen Mängeln beanstandet, etwa weil Gefahrgutkennzeichnungen fehlten oder die Transportgenehmigungen für Transportconatiner abgelaufen waren.

Gegen diese Atomtransporte und den damit verbunden Weiterbetrieb zahlreicher Atomanlagen wendet sich das Anti-Atom-Camp.
Die AktivistInnen meinen dazu: „Es ist ja schön, dass direkt auf uns reagiert wird. Eine echte Lösung ist jedoch nur der Stopp der Transporte!“

Das AntiAtom-Camp 2014 findet vom 9.-16. August in Altenholz-Knoop bei Kiel statt, direkt am Nord-Ostsee-Kanal.

In dem Aufruf heißt es:
Kiel liegt direkt an der am meisten befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt – etwa wöchentlich fährt auch ein Uranfrachter durch den Nord-Ostsee-Kanal.
Um den Zugriff auf Ressourcen wie Uran, Kohle und Öl wird global Krieg geführt.
Rüstungsindustrie und NATO-Marinestützpunkt bieten auch diesbezüglich zahlreiche antimilitaristische Interventionsmöglichkeiten in und um Kiel.

Die Transporte sind die Achillesferse der Atomindustrie

– Sorgen wir für keine ruhige Minute!

(Mit Material von: antiatomcamp.nirgendwo)

Mehr Infos unter
=>
http://antiatomcamp.nirgendwo.info/aktuelles/

Auch interessant:
=> Mehr Atomtransporte auf dem Nord-Ostsee-Kanal – Anti-Atom-Camp bei Kiel . . . umweltFAIRaendern.de

Tipps zur Anreise:
=> http://antiatomcamp.nirgendwo.info/anreise/anreise/

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Anti-Atom-Camp 2014


Auch 2014 wird es wieder ein Anti-Atom-Camp geben.

Es wird vom 9.-16. August in der Nähe von Kiel/Schleswig-Holstein stattfinden.

Atomausstieg bleibt Handarbeit

Überall heißt es „Atomausstieg“ – doch zu merken ist davon an den Transportwegen radioaktiver Frachten nichts.

Während die Atomlobby Hand in Hand mit dem Atomstaat an der Abkehr von der Energiewende arbeitet (also quasi dem „Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg“), werden weiterhin täglich radioaktive Materialien über Land- und Wasserwege transportiert:
Die Atomfabriken in Gronau und Lingen mit unbefristeter Betriebsgenehmigung brauchen Futter für die Brennstoffproduktion, Atommüll produzierende AKW wie Brokdorf haben quasi eine Betriebsgarantie bis 2021 und der internationale Uranverkehr z.B. aus Russland durch den Nord-Ostsee-Kanal über den Hamburger Hafen bis nach Frankreich fließt ungehindert.

Nachdem die Genehmigung des Standortzwischenlagers Brunsbüttel gerichtlich aus Sicherheitsgründen kassiert wurde, zeigt sich das enge Verhältnis von Staat und Atomindustrie besonders deutlich: Der schleswig-holsteinische Ministerpräsident Albig kündigt an, die Atommülleinlagerung per Notverordnung durchzusetzen.

Dieses Jahr wollen wir gemeinsam mit euch unsere Zelte bei Kiel aufschlagen, Stadt der Landesregierung und Sitz der sogenannten „Reaktoraufsicht“.
Kiel liegt direkt an der am meisten befahrenen künstlichen Wasserstraße der Welt – etwa wöchentlich fährt auch ein Uranfrachter durch den Nord-Ostsee-Kanal.
Um den Zugriff auf Ressourcen wie Uran, Kohle und Öl wird global Krieg geführt.
Rüstungsindustrie und NATO-Marinestützpunkt bieten auch diesbezüglich zahlreiche antimilitaristische Interventionsmöglichkeiten in und um Kiel.

Die Transporte sind die Achillesferse der Atomindustrie

– Sorgen wir für keine ruhige Minute!

(Aufruf => http://antiatomcamp.nirgendwo.info/)

Alle Infos unter
=> http://antiatomcamp.nirgendwo.info/

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Blockade-Spektakel im Rheinischen Kohlerevier

Ham­bach­bahn durch Klet­ter­ak­ti­on ge­stoppt.

Am 1.8.2014 ab 8 Uhr wurde der Braun­koh­le­trans­port zwi­schen dem Ta­ge­bau Ham­bach und dem Braun­koh­le­kraft­werk Nie­der­au­ßem durch eine Klet­ter­ak­ti­on für ei­ni­ge Stun­den blo­ckiert.

Eine zweite Blockade wurde um 9 Uhr 800 Meter vom Kohlebunker des Tagebau Hambachs entfernt errichtet.
Eine dritte Blockade fand ab 11:40 Uhr statt: Ca. 80 AktivistInnen blockierten einen Schaufelradbagger in der Nähe des Ortes Borschemich .

Ein spektakuläres Aktions – Feuerwerk!

Weitere Infos und Fotos der Aktionen bei:

=> www.klimacamp-im-rheinland.de
und
=> http://hambacherforst.blogsport.de

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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