Archiv für Mai 2014

8. Juni 2014 – „Bald strahlen wir“ – Demo Dreiländereck Aachen

Bald strahlen wir!

Demonstration & Feiern-Üben!

In Tihange und Doel sind jeweils ein AKW abgeschaltet worden.
Es sind die beiden AKWs, die tausende Risse haben und wirklich was ganz besonderes (gefährliches) sind.
Da beide AKWs z.Zt. nicht produzieren, sind auch die Gefahren, die von diesen maroden Reaktorblöcken jetzt ausgehen, deutlich geringer als im Normalbetrieb.
Solange die AKWs aber nicht dauerhaft stillgelegt sind, bleibt trotzdem eine große Gefahr: Electrabel droht mit Wiederanschalten!
=> hier bitte weiterlesen auf =>
=> http://www.anti-akw-ac.de/termine.html/-/asset_publisher/RL4c3mEXg67M/content/08-juni-bald-strahlen-wir-demo-dreilandereck

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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=> . . . (zurück) zur Startseite . . .
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Einladung zur NRW-AntiAtom-Landeskonferenz / Sommer 2014

An die TeilnehmerInnen bisheriger Anti-Atom-Landeskonferenzen in NRW, an weitere Umwelt- und Friedensinitiativen in NRW, an landesweite Umweltverbände, politische und kirchliche Jugendorganisationen, an Energiewendegruppen, an Anti-Atom-Initiativen in den Niederlanden und in Niedersachsen….

NRW Anti-Atom Landeskonferenz / Sommer 2014

Wir laden herzlich für den 15. Juni 2014 zu einer weiteren Landeskonferenz (LaKo) nach Münster ein.
Ziel dieses Treffens soll es sein, gemeinsame Aktionen und Schwerpunkte für die kommenden Monate zu planen und abzustimmen.

* Sonntag, 15. Juni 2014
* 11:00 bis ca. 16:00 Uhr
* Paul-Gerhardt-Haus
* Friedrichstr. 10,
* 48145 Münster

(nur 5 Minuten zu Fuß vom Hauptbahnhof entfernt
http://www.paul-gerhardt-haus-ms.de)

Es gibt genug zu besprechen und zu planen, so z.B:

=> Nachdem die Atomkonzerne in den vergangenen Jahrzehnten riesige Profite eingefahren haben, wollen sie nun die finanziellen Risiken für den Abriss ihrer AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen – die nukleare Bad-Bank.

=> An den Atomstandorten in NRW werden die Probleme immer größer. In Jülich schreitet das Atomdesaster voran. Das FZJ hat jahrzehntelang Störfälle bagatellisiert. Nun wollen sie den Atommüll loswerden, am liebsten in die USA um dann dort an ihrer HTR-Technologie weiter zu forschen.

=> In Gronau soll noch im Herbst 2014 das neue Uranmülllager für
60.000 t Uranoxid eröffnet werden, das einzige Atommüllager in der BRD mit unbegrenzter Laufzeit.

=> Und am Zwischenlager in Ahaus wird Ende 2014 mit dem Bau einer 500 Meter langen und 10 Meter hohen Mauer begonnen um, Zitat, „unbefugtes Eingreifen von außen zu verzögern und der Polizei mehr Zeit zum Eingreifen zu ermöglichen“.

=> Und seit dieser Woche versucht eine Endlager-Kommission Gorleben zu legitimieren und lässt jeglichen Atommüll aus NRW dabei außer Acht.

Wir hoffen, Ihr könnt alle mit VertreterInnen aus eurer Region an dem Landestreffen teilnehmen und wünschen uns allen eine erfolgreiche Konferenz.
Atomausstieg bleibt Handarbeit!
In diesem Sinne bis zum
15. Juni 2014 in Münster!
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen; SofA Münster;
www.keincastornachahaus.dewww.sofa-ms.dewww.aku-gronau.dewww.bi-ahaus.de
E-Mail: atomstopp[ät]citykom.net

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=> hier gibt´s die Einladung als pdf zum downloaden
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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Online-Aktion: „Kein Deal mit den Atomkonzernen“

Über Jahrzehnte hinweg haben die Stromkonzerne Milliardengewinne mit der gefährlichen Atomkraft gemacht. Doch die finanziellen Risiken wollen sie jetzt auf die Gesellschaft abwälzen. Für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung soll der Staat aufkommen. Und zudem die zunehmend unrentablen Meiler weiter betreiben.

Wir fordern die Bundesregierung auf:

Lassen Sie sich nicht auf einen solch schmutzigen Deal ein!
Eon, RWE, EnBW und Vattenfall müssen weiter für künftige Kostensteigerungen beim Abbau der AKW und bei der Lagerung des Atommülls haften.
Überführen Sie die Rücklagen für die Entsorgung des Strahlenmülls in die öffentliche Hand!
Denn nur so sind sie vor dem möglichen Konkurs eines Konzerns geschützt.
(Text: campact.de)
=> jetzt hier unterzeichnen
=> https://www.campact.de/kein-atom-deal/appell/teilnehmen/

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mehr Infos: => https://www.campact.de/kein-atom-deal/appell/5-minuten-info/
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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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Unterschriften-Aktion: „Bad Bank“ für Atomkraftwerke? Wir zahlen nicht für Euren Müll!


=> Jetzt hier bei .ausgestrahlt unterschreiben!

Ein dreister Plan:

Die Stromkonzerne wollen ihre finanziellen Risiken für den Abriss der AKW und die Atommüll-Lagerung auf die Gesellschaft abwälzen, obwohl sie über Jahrzehnte Milliardengewinne mit dem Atomstrom gemacht haben.

Ihre Entsorgungs-Rückstellungen will die Atomwirtschaft in eine staatliche Stiftung, eine Art „Bad Bank“ für AKW, einbringen. Darüber hinaus wollen sie keine weiteren Kostenrisiken übernehmen. Doch die realen Folgekosten der Atomkraft werden deutlich höher sein. Dafür soll dann nach dem Willen der Stromkonzerne der Staat einspringen. Es ist die altbekannte Masche: Gewinne privatisieren, Risiken sozialisieren.

„Ich fordere von der Bundesregierung:
Nehmt Eon, RWE, EnBW und Vattenfall ihre Entsorgungs-Rücklagen ab, bevor die Konzerne pleitegehen.
Aber entlasst sie nicht aus der Haftung für künftige Kostensteigerungen beim Abbau der AKW und bei der Atommüll-Lagerung.“

=> Jetzt hier unterschreiben!

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Hintergrund: staatliche Stiftung für AKW
=> hier mehr Informationen

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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AKW verstaatlichen? „Ein vergiftetes Angebot“

Jahrelang hohe offene und versteckte Subventionen kassieren, die Gewinne privatisieren, dann, flankiert von fast 30 Klagen gegen Atomausstieg, Brennelementesteuer etc., Risiken und Kosten der Atomkraft vergesellschaften.
So stellen sich die Konzerne RWE, Eon und EnBW den Ausstieg vor.

Zur Spiegel-Meldung über den Plan der Energiekonzerne, ihr Atomgeschäft mit allen Risiken dem Bund zu übertragen, erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:

AKW verstaatlichen? „Ein vergiftetes Angebot“

Wenn Atomstrom unrentabel ist, sollten Meiler abgeschaltet werden

„Als gewinnorientierte Aktionsgesellschaften haben die Stromkonzerne ihr Angebot an den Bund sicherlich genau durchgerechnet und sind zu dem Ergebnis gekommen, dass sie viel Geld sparen können, wenn am Ende die Steuerzahler die Kostenrisiken beim Abriss der AKW und der Lagerung des Atommülls tragen.

Jahrzehntelang haben die AKW-Betreiber damit geworben, wie kostengünstig ihr Atomstrom sei. Und jetzt, da das teure Ende droht, wollen sie sich davonstehlen. Wenn die Atomkraftwerke aber so unrentabel sind, dass sie noch nicht einmal ihre Abriss- und Entsorgungskosten einspielen, dann sollten sie sofort abgeschaltet werden und nicht erst 2022.

Mich erinnert dieses vergiftete Angebot an den Deal zwischen Atomwirtschaft und dem Staat zum Abriss der Wiederaufarbeitungsanlage Karlsruhe. In den Verträgen zur Stilllegung dieser Anlage wurden 1991 die Kosten für den Abriss auf etwa eine Milliarde Euro geschätzt, wovon die Stromkonzerne die Hälfte übernahmen, sich aber vertraglich zusichern ließen, dass etwaige Kostensteigerungen beim Abbau der Anlage der Staat zu zahlen habe.

Inzwischen werden die Kosten in Karlsruhe auf etwa drei Milliarden geschätzt, weitere Steigerungen sind wahrscheinlich. Doch die Atomwirtschaft hat sich mit einer halben Milliarde freigekauft.“
(PM von .ausgestrahlt)
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=> hier bitte informieren und unterschreiben
=> „Bad Bank“ für Atomkraftwerke?
Wir zahlen nicht für Euren Müll!

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siehe auch Presse:

=> Vorstoß der Energiekonzerne: Milliardenpoker um den Atomausstieg . . . spiegel.online.de , 12.05.2014

=> Zu verstrahlt, um wahr zu sein . . . taz.de , 12.05.2014

=> VEB Atomkraft im Angebot . . . taz.de , 11.05.2014

=> Wer Mist baut, muss ihn aufräumen . . . suedeutsche.de , 12.05.14

=> Energiekonzerne sollen Bad Bank für Atomkraftwerke planen . . . sueddeutsche.de , 11.05.2014

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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12.000 Demonstranten fordern in Berlin: Energiewende darf nicht kentern

Großdemonstration zu Lande und zu Wasser.
Bundesregierung trifft auf breiten Widerstand der Bürger.

Mehr als 12.000 Teilnehmer demonstrierten am heutigen Samstag, 10.5.14, in Berlin zu Wasser und zu Lande gegen die Pläne der Bundesregierung, den Ausbau der erneuerbaren Energien auszubremsen.

Mit rund 120 Booten, Kanus und Flößen auf der Spree sowie einer Demonstration entlang der Spreeufer forderten sie, die Energiewende nicht kentern zu lassen. Anschließend bewegte sich der Demonstrationszug durch das Berliner Regierungsviertel.

Die Demonstration wurde von .ausgestrahlt, dem Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Campact und den Naturfreunden Deutschlands veranstaltet und von einem breiten Bündnis verschiedener Organisationen und Initiativen unterstützt.

Bei der Abschlusskundgebung vor der CDU-Parteizentrale kritisierte der BUND-Vorsitzende Hubert Weiger die vor zwei Tagen im Bundestag erstmals debattierte Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes: „Die Pläne der Bundesregierung zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes verzögern die Energiewende. Das Parlament muss nachbessern und ein Gesetz verabschieden, das die Energiewende beschleunigt anstatt sie abzuwürgen. Deutschland steht vor einer Richtungsentscheidung. Entweder reißen einige wenige Stromkonzerne den Ausbau der erneuerbaren Energien an sich oder er erfolgt verbrauchernah in den Händen hunderttausender Bürgerinnen und Bürger.“ Vorangebracht werden müsse vor allem der naturverträgliche Ausbau der Windenergie an Land und der Photovoltaik in den Städten. Von der Bundesregierung sträflich vernachlässigt werde auch die Steigerung der Energieeffizienz.

„Die Bundesregierung bremst die Energiewende aus, setzt wieder auf Kohlekraft und gefährdet den Atomausstieg. Doch diese Rolle rückwärts in der Energiepolitik trifft auf den breiten Widerstand der Bürger. Sie fordern Bundestag und Bundesrat auf, für eine grundlegende Überarbeitung der EEG-Reform zu sorgen“, sagte Christoph Bautz vom Kampagnennetzwerk Campact. „Während Großunternehmen und Kohlekraftwerke mit Milliarden subventioniert werden, wird die Windkraft gedeckelt und der Ausbau der Solarenergie mit einer Sonnensteuer abgewürgt. Jetzt sind Abgeordnete und Ministerpräsidenten gefragt, diesen Unsinn zu stoppen“, forderte Bautz.

Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, erklärte: „Würden die Atomkraftwerke schneller als geplant abgeschaltet, verringern sich die riesigen Überkapazitäten im deutschen Strommarkt. Damit stabilisiert sich der Börsenpreis und die EEG-Umlage sinkt. Doch die Bundesregierung plant das Gegenteil: 2017 soll es für die alten maroden Reaktoren eine gigantische Steuerbefreiung geben, da ihr Betrieb sonst nicht mehr rentabel wäre. Das ist Energiewende paradox.“

Uwe Hiksch, NaturFreunde Deutschlands, sagte: „Gemeinsam sind wir heute auf die Straße gegangen, um der Atom- und Kohlelobby entschieden entgegenzutreten. Um die Energiewende zu sichern und zu beschleunigen, fordern wir ein Kohleausstiegsgesetz zur schnellstmöglichen Beendigung der Kohleverstromung. Und wir werden in den nächsten Monaten unseren Widerstand gegen die klimaschädliche Kohleverstromung und den Aufschluss von Tagebauen mit kreativen Aktionen noch deutlich steigern.“
(PM von => www.energiewende-demo.de)

Weitere Informationen unter => www.energiewende-demo.de

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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AtomkraftgegnerInnen fordern: Atomforschung in Jülich beenden !

Atomforschung in Jülich geht weiter:
Hochtemperaturreaktoren und Uranzentrifugen

AtomkraftgegnerInnen fordern sofortigen Stopp dieser Atomforschungen sowohl im FZJ als auch bei ETC

Nach dem erschreckenden Expertenbericht über die Störfälle des Jülicher Kugelhaufenreaktors muss nach Ansicht von AtomkraftgegnerInnen endlich die Forschung zu Gunsten der Atomindustrie in Jülich aufgegeben werden.

In Jülich ist nicht nur das Forschungszentrum (FZJ), sondern auch die Firma ETC (Enrichment Technologiy Company), ein Joint Venture der Firmen Urenco und Areva, ansässig. Diese Firma erforscht und baut die Gaszentrifugen für den Urananreicherer Urenco, der unter anderem die Urananreicherungsanlage Gronau betreibt. Mit diesen wird das Uran für den Betrieb in AKW angereichert, gleichzeitig gilt diese Technologie als Schlüssel zur Atombombenherstellung. Damit konterkariert das in Jülich ansässige Unternehmen nicht nur den angeblichen Atomausstieg, sondern steigert durch technische Entwicklungen die Gefahr der Verbreitung von Atomwaffen.

Nach Einschätzung der AtomkraftgegnerInnen dienen die Forschungen der Firma ETC und des Forschungszentrums Jülich nicht der Verbesserung der Sicherheit, sondern der Weiterentwicklung und dem Weiterverkauf der Atomtechnologie in aller Welt.
„Versuche die atomare Forschung und Weiterentwicklung zu unterbinden gibt es offenbar keine – weder was das Privatunternehmen ETC, noch das staatliche Forschungszentrum Jülich angeht“ so Willi Hesters vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen. „Diesen Vorwurf muss sich sowohl die Düsseldorfer Atomaufsicht in Wirtschafts- und Wissenschaftsministerium, als auch die Bundesregierung als 90% Anteilseigner des FZJ gefallen lassen“.

ETC ist ein führendes Unternehmen am Weltmarkt und der Urenco-Konzern baute jüngst die Urananreicherungsanlagen in Almelo und Gronau aus, sowie eine neue Anlage in New Mexico auf.

Ebenso sind weltweit keine Hochtemperaturreaktoren mehr in Betrieb, da sich die Technologie seit den Störfällen in Jülich und Hamm nicht durchsetzen konnte. Da ist es wenig glaubhaft, dass die Forschung der Verbesserung der Sicherheit diene.
Für die Forschung an Kugelhaufenreaktoren ist Prof. Hans-Josef Allelein als Dozent der RWTH Aachen und Mitarbeiter des FZJ zuständig.
Sein Vertrag am Forschungszentrum Jülich wurde 2013 um weiter 5 Jahre bis zu seiner Pensionierung verlängert – offenbar mit Zustimmung der rot-grünen Landesvertretung, die die anderen 10% der Anteile am FZJ hält.
Dabei ist bekannt, dass Prof. Allelein sich nicht nur auf Sicherheitsaspekte beschränkt.
Auf seiner Homepage an der RWTH Aachen ist nachzulesen, dass es bei seiner Forschung nicht nur um Sicherheitsaspekte geht:
„Die zugehörige Abteilung „Reaktortheorie“ beschäftigt sich mit der Entwicklung und Anwendung von Computerprogrammen zur Simulation von Hochtemperatur- und Leichtwasserreaktoren (HTR und LWR). Die Arbeiten umfassen sowohl Fragen des regulären Betriebes als auch Untersuchungen zu Auslegungsstörfällen und auslegungsüberschreitenden Störfallszenarien.“*
Ebenso gab er in der WDR-Sendung Markt** zu, dass er die Hochtemperaturreaktoren weiterentwickeln will.
(PM von Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
www.sofa-ms.de ; www.urantransport.de )

=> *http://www.lrst.rwth-aachen.de/?/de/Forschung//Reaktorphysik
=> **http://www1.wdr.de/fernsehen/ratgeber/markt/sendungen/atomforschung101.html

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siehe auch => Das Jülicher Atomdebakel . . . Rede von Dr. Reiner Moormann am 8.3.14 in Jülich

und => Experten bestätigen: Der AVR in Jülich war nie unter Kontrolle! . . . www.westcastor.de

sowie => Hintergrundinfos zum Reaktor in Jülich:
=> Die Kugelhaufenreaktoren AVR-Jülich und THTR (Hamm) und ihre Hinterlassenschaften:
Hintergründe einer Problemtechnologie

(von => Dr. Rainer Moormann)

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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10. Mai – Berlin – Bundesweite Demo – „Energiewende nicht kentern lassen“

Aufruf zur Demo am 10. Mai 2014 in Berlin:
Energiewende nicht kentern lassen!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom!

Die Energiewende ist in Gefahr! Die Regierung will den Zubau der Erneuerbaren Energien mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen ausbremsen. Dies ist Klientelpolitik für klimaschädliche Kohlekraftwerke und die angeschlagenen Energiekonzerne. Zudem droht damit eine neue Debatte um längere AKW-Laufzeiten.

Doch noch hat all dies nicht Gesetzeskraft. Wir haben noch Chancen die Energiewende zu retten: Sowohl SPD als auch CDU/CSU sind jeweils gespalten in Freunde der Energiewende und Interessenvertreter der Konzerne. Und an der Reform des Erneuerbaren Energien Gesetzes (EEG) sind die Länder beteiligt. Etliche stehen der schwarz-roten Energiepolitik kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 10. Mai demonstrieren wir daher mit zehntausenden Menschen in Berlin.
Gemeinsam fordern wir, dass die Energiewende nicht ausgebremst wird, der Atomausstieg beschleunigt und der Kohle-Ausstieg eingeleitet wird, Kohle-Tagebaue stillgelegt werden und Gas nicht mittels Fracking gefördert wird.
Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen!

Wir protestieren zu Lande und zu Wasser. Auf dem Wasser sind viele mit allem was schwimmt unterwegs. Auf dem Land ziehen wir mit einem großen Demozug durch das Berliner Regierungsviertel und bilden links und rechts der Spree eine bunte Aktionskette. Land- und Wasserdemo treffen zu einem großen Happening zusammen – damit die Energiewende nicht kentert.

- Start der Land-Demo um 13 Uhr in direkter Nähe zum Regierungsviertel am Kapelle-Ufer. Zeitgleich startet auf der Spree die Demonstration zu Wasser.

- Abschlusskundgebung mit den Bands Revolverheld und SEEED gegen 15.30 Uhr vor der Bundesparteizentrale der CDU in der Klingelhöferstraße.

- Ende der Veranstaltung ist gegen 17.30 Uhr.

=> hier mehr zum Programm

=> hier gibt´s Tips zur Anreise, Mitfahrmöglichkeiten etc.

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Für den eigenen Haushalt => www.atomausstieg-selber-machen.de

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