Archiv für Mai 2013

MOX-Transport angekommen

200 kg Plutonium am AKW Brokdorf angekommen

Der Transport von 12 MOX-Brennelementen ist wohl in der Nacht auf Donnerstag (23.5.13) am AKW Brokdorf angekommen.
Zusammen enthalten sie mehr als 200 kg Plutonium – genug für 25 Atombomben vom Nagasaki-Typ. Bereits einen Menge im Milligrammbereich ist für den Menschen tödlich.
Weitere Transporte sind zu erwarten…

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Plutonium-Transport mitten durch Hamburg geplant

Nach Brand auf Atomschiff droht mit MOX-Transport von Belgien nach Brokdorf weit größere Gefahr
Atomkraftgegner fordern Absage des Transports

Nach Informationen der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt soll in den nächsten Tagen ein Straßentransport mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen vom belgischen Dessel zum schleswig-holsteinischen Atomkraftwerk Brokdorf rollen. Die insgesamt zwölf Brennelemente enthalten zusammen mehr als 200 kg Plutonium. Der Transport soll aller Voraussicht nach mitten durch die Millionenstadt Hamburg rollen.

Dazu erklärt Jochen Stay, Sprecher der Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt:
„Kurz nachdem das ganze Ausmaß des Brandes eines Atomfrachters im Hamburger Hafen bekannt geworden ist, gibt es nun die nächste Hiobsbotschaft: Zwei LKW mit riesigen Mengen des Ultragiftes Plutonium sollen quer durch Belgien, Holland und Deutschland und mitten durch Hamburg rollen.

Wurde bei der Debatte über das brennende Schiff mit Uranhexafluorid noch darauf hingewiesen, dass solche Gefahrguttransporte quasi eine Alltäglichkeit für Hamburg darstellen, so lässt sich jetzt feststellen:
Der Transport von Material, mit dem sich 25 Atombomben vom Nagasaki-Typ bauen ließen und das schon in allerkleinsten Mengen tödlich ist, ist eine absolute Extremsituation.

Würde bei einem Unfall ein MOX-Behälter undicht und das Plutonium durch Brandeinwirkung über eine größere Fläche verteilt, dann hätte das in der dichtbesiedelten Millionenstadt Hamburg fatale Folgen. Denn schon wer wenige Millionstel Gramm dieses Ultragiftes einatmet, ist akuter
Krebsgefahr ausgesetzt. Außerdem ist Plutonium wie andere Schwermetalle hochtoxisch. Schon eine Dosis im zweistelligen Milligrammbereich ist für Menschen tödlich. Eine rechtzeitige Evakuierung in einer dichtbesiedelten Großstadt wäre kaum möglich. Konkrete Katastrophenschutzpläne für einen Unfall mit einem MOX-Transport gibt es nicht.

MOX-Brennelemente sind nicht nur bei Verkehrsunfällen ein unverantwortbares Risiko. Auch ihr Einsatz im Reaktor birgt zusätzliche Gefahren. Das wurde der Weltöffentlichkeit durch die Ereignisse im Reaktorblock 3 von Fukushima besonders deutlich.
Atommüll aus MOX strahlt etwas doppelt so stark wie der aus herkömmlichen Uran-Brennelementen. Auch wenn wir den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Brokdorf grundsätzlich ablehnen, sei gesagt: Das AKW könnte auch ohn MOX betrieben werden – und zwar deutlich sicherer.

Wir fordern die Behörden auf, den unnötigen Transport abzusagen und ein Konzept zu entwickeln, wie Unfälle mit diesem extremen Gefahrgut gehandhabt werden können, ohne dass Menschen zu Schaden kommen. Sollte der Transport nicht abgesagt werden, muss die Bevölkerung genau über Routen und Zeitpläne informiert werden, damit sie sich selbst schützen kann.
Den Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein sei gesagt: Der MOX-Transport enthält deutlich mehr Plutonium als die geplanten Castor-Transporte aus Sellafield, über die gerade die halbe Republik diskutiert. Die Innenminister der betroffenen Bundesländer, also auch Hamburg, können den Transport verhindern, wenn sie sich nicht in der Lage sehen, kurzfristig genügend Kräfte zu seiner Sicherung bereitzustellen. Dann muss das Bundesamt für Strahlenschutz die Transportgenehmigung zurückziehen.“

Bei den bisher letzten MOX-Transporten in Deutschland, als im Herbst 2012 das AKW Grohnde beliefert wurde, gab es entlang der ganzen Strecke Protestaktionen von Atomkraftgegnern – in Grohnde selbst massive Blockadeaktionen.
(PM: .ausgestrahlt)

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Endlagersuchgesetz im Affentempo

BI Lüchow DannenbergBI will Petition einreichen

Bis zum 1. Juni will die Bürgerinitiative Umweltschutz-Lüchow-Dannenberg (BI) noch weitere Unterschriften sammeln für eine Petition, die sich gegen das geplante Endlagersuchgesetz richtet.
„Im Affentempo wird das Gesetz, das bei Anti-Atom-Initiativen und Umweltverbänden auf großen Widerstand stößt, durchgesetzt. Im Fokus der Kritik steht nicht allein, dass an Gorleben als potentiellem Endlagerstandort festgehalten wird, sondern dass ohne eine umfassende Atommülldebatte und ohne die Aufarbeitung der Fehler der Vergangenheit die Grundzüge einer angeblich neuen Endlagersuche festgeschrieben werden“, kritisiert BI-Sprecher Wolfgang Ehmke.

Bisher haben schon mehr als 4.000 Menschen die BI- Petition „Atommüll-Alarm“ unterschrieben. Auch wenn vor allem über die Homepage der BI und auf der Kulturellen Landpartie im Wendland Unterschriften gesammelt werden, geht der Kreis der Unterstützer inzwischen weit über die Region hinaus. So unterstützt die Band Rainer von Vielen das Anliegen mit einem Aufrufvideo.
Am Tag der Anhörung der Umweltverbände zum Endlagersuchgesetz, der für den 10. Juni anberaumt ist, sollen mindestens 5000 Unterschriften an Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) überreicht werden.
Auf der Homepage der BI (www.bi-luechow-dannenberg.de) können Unterstützer die Petition auch online unterzeichnen.

Im Text heißt es: „Die Bundesregierung macht mächtig Druck. Das Kabinett hat das Gesetz bereits gebilligt. Danach soll Gorleben auch weiterhin im Suchverfahren blieben. Es wird zwar eine sogenannte Enquete-Kommission eingerichtet, allerdings erst nach der Verabschiedung des Gesetzes. Es soll zwar keine Atommülltransporte mehr nach Gorleben geben, doch werden diese Transporte nicht abgesagt, sondern vielleicht an andere Standorte gebracht. Alles in allem ein fauler Kompromiss.“
Die BI lenkt in der Petition auch den Fokus auf eine weitere geplante Novelle des Atomgesetzes, in der bis August die Frage von Atommüllexporten oder –importen geregelt werden muss.

DESHALB JETZT DIE => PETITION UNTERZEICHEN

(PM: BI Lüchow-Dannenberg)

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Anti-Atom-Treck – Angeklagte brauchen Solidarität

Veranstaltung im Antirepressions-Café
Montag, 20.05.2013 ab 19 Uhr
LC 36, Ludolf-Camphausen-Straße 36, Köln nahe Bf. West
zusammen mit Rote Hilfe und EA Köln

Anti-Atom-Treck, mal richtig abschalten!
Unter diesem Motto zogen 2009 viele Menschen mit Treckern, Laster und Rad gen Berlin, um dort mit weit über 50.000 Menschen und ca. 350 Fahrzeugen am 5.9.2009 ein machtvolles Zeichen gegen Atomkraft zu setzen.
Mit Start in Gorleben ging es an Asse, Schacht Konrad und Morsleben vorbei.
In Morsleben ließ die Polizei mit gezogener Dienstwaffe die Situation völlig eskalieren. Erst nach Verlassen des Bundeslandes und damit der zuständigen Polizeibehörde befriedete sich die Situation wieder.

Nun sind 10 Beteiligte des Trecks von der Staatsanwaltschaft angeklagt worden. Nach inzwischen fast vier Jahren soll nächsten Monat vier von ihnen in drei Verhandlungstagen – am 10., 14. und 17. Juni 2013 – der Prozess gemacht werden. Der Vorwurf lautet unter anderem “Besonders schwerer Fall des Landfriedensbruchs”. Verhandelt wird vom Amtsgericht Haldensleben im Gebäude des Landgerichts Magdeburg.

Mit dieser Veranstaltung will das AntiAtom-Plenum-Köln über den Fall informieren und auch mobilisieren, einen unserer Genossen, der aus Köln stammt, zu unterstützen und zu begleiten.
Die Angeklagten fordern uns auf: “Kommt nach Magdeburg! Wir brauchen eure Solidarität! Wir wünschen uns von euch ein buntes und kreatives Magdeburg. Atomausstieg ist und bleibt weiterhin Handarbeit!”

Georg fuhr einen der Trecker, auch er wurde übel zugerichtet und seine „Personalien festgestellt“. Hier im Interview schildert er seine Eindrücke vom Treck.

Auch Mathias beschreibt bei Greenpeace das Geschehen.

Weitere Eindrücke vom Tag 6 des Trecks hier im Video:

Das Spendenkonto für die betroffenen AtomgegnerInnen:

EA Wendland
Konto 12945300
BLZ 25861990
Volksbank Clenze-Hitzacker

(Mit Material von AAPK)

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Was will die belgische Atomaufsicht (FANC) verschweigen?

60 km westlich von Aachen befinden sich die drei Atommeiler von Tihange. Tihange 2 und Doel 3 (bei Antwerpen) sind seit dem Sommer 2012 abgeschaltet. Bei Untersuchungen wurden tausende bis zu 2,4 cm große Risse in dem 20 cm dicken Stahlmantel des Reaktordruckbehälters von Tihange 2 und Doel 3 gefunden.

In Verbindung mit den Rissen in den Druckbehältern dieser Atomreaktoren hat das Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie Nachforschungen zu den Rissen durchgeführt. Hierbei hat sich immer wieder gezeigt, dass Informationen fehlen. Aus diesem Grund hat das Bündnis der belgischen Atomaufsicht FANC einen Fragenkatalog von mehr als 60 Punkten übermittelt.

Insbesondere wollte das Bündnis die genaue Positionierung und Ausmaße der Risse sowie die genauen Abmessungen der Reaktordruckbehälter in Erfahrung bringen. Das Bündnis beabsichtigt, nach Erhalt dieser und weiterer Daten durch die belgische Atomaufsicht selbst Gutachter zu beauftragen, die das Sicherheitsniveau der Reaktordruckbehälter bewerten.

Die Fragen zur Positionierung der Risse und genauen Abmessungen der Reaktordruckbehälter wurden der FANC bereits im November des letzten Jahres gestellt. Erst nach mehrmaliger Nachfrage, teilte die FANC jetzt mit, dass sie nicht beabsichtigt, diese Informationen freizugeben. Diese Verweigerungshaltung widerspricht den internationalen Gesetzen.

Der bisherige Anschein von Transparenz der FANC bekommt deutliche Risse. Es wird erkennbar, dass bei wirklich brisanten Fragen die Informationen gänzlich verweigert werden.

„Eine Atomaufsicht müsste daran interessiert sein, dass ihre Urteile auch durch unabhängige Experten nachvollzogen werden können. Aus welchem Grund gibt sie solch fundamentalen Daten nicht frei? Die einzige plausible Erklärung bleibt, dass hier was verschleiert werden soll.“ stellt Walter Schumacher vom Aktionsbündnis gegen Atomenergie fest.

Das Aktionsbündnis ist zur Zeit im Austausch mit Juristen um die weiteren Schritte vorzubereiten. Eine der möglichen Varianten ist die Klage nach der Aarhus Konvention Abs. 4. Die Aarhus Konvention wurde bereits im Jahre 2003 von Belgien ratifiziert.
(PM: Aachener Aktionsbündnis gegen Atomenergie)
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EON: „Offene Ausschreibung“ für Urenco-Verkauf

- Urenco-Anteilseigner wollen jetzt „Kriterien definieren“
- Atomkraftgegner fordern von EON Stilllegung der Urananreicherung

EON-Chef Johannes Teyssen hat auf der Aktionärsversammlung von EON am Freitag in Essen angekündigt, dass es für den Verkauf der Urenco-Anteile eine „offene Ausschreibung“ für ein „offenes Bieterverfahren“ geben werde.
Urenco betreibt in Gronau die einzige deutsche Urananreicherungsanlage und ist zusammen mit Areva im Besitz der entsprechenden Zentrifugen-Technologie. Die bisherigen Urenco-Eigentümer – neben EON auch RWE sowie der britische und niederländische Staat – seien sich laut Teyssen über das Verfahren einig und würden nun „Kriterien definieren“, um die Teilnahme am Verfahren und die Anforderungen an erfolgreiche Bewerber zu regeln.

Atomkraftgegner hatten auf der Jahreshauptversammlung EON massiv den Weiterbetrieb der Urananreicherungsanlage in Gronau kritisiert und die sofortige Stilllegung der Atomanlage gefordert. „Wir sorgen uns, dass beim Urenco-Verkauf letztlich vor allem der Preis zählt und dafür Abstriche bei den Sicherheitsanforderungen eingegangen werden. Es ist alarmierend, dass der EON-Chef auf der Hauptversammlung selbst auf Nachfrage kein einziges Ausschlusskriterium für mögliche Käufer nennen wollte oder konnte. Dabei ist die Urananreicherung eine auch militärisch sehr gefährliche Technologie und zudem geht es um die Entsorgung von Tausenden Tonnen Uranmüll,“ so Matthias Eickhoff vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

EON-Chef Teyssen war auf der Aktionsversammlung der von mehreren Seiten geäußerten Kritik am Urenco-Verkauf immer wieder ausgewichen. Was aus der sog. „Patronatserklärung“ gegenüber der NRW-Landesregierung wird, mit der sich EON und RWE zur Entsorgung des Gronauer Uranmülls verpflichtet haben, „bleibt abzuwarten“, so Teyssen. Die Käufer sollten aber bei Urenco „alle Rechte und Pflichten übernehmen“. Auch die „staats- und gesellschaftsrechtlichen Verträge“ sollten bestehen bleiben. Das deutet daraufhin, dass die Bundesregierung ihr bisheriges Veto- und Mitbestimmungsrecht bei Urenco-Deals behalten möchte.

Beim Urenco-Verkauf ist offensichtlich noch sehr vieles unklar oder die Öffentlichkeit wird nicht informiert. Fest steht nur, dass die jetzigen Eigentümer auf einen möglichst hohen Preis spekulieren. Welche Rolle die Bundesregierung und die Landesregierung beim Verkauf spielen, bleibt undurchsichtig. „Dürfen sich am Ende tatsächlich private Investmentfonds und Pensionsfonds an der Urenco beteiligen und erhalten so Zugriff auf eine Technologie, die den Weg zur Atombombe ebnen kann? Wie kann gecheckt werden, wer tatsächlich hinter einem Bieter steckt? Der Verkauf der Urenco ist ein Vabanque-Spiel – die einzig sichere Lösung ist die sofortige Stilllegung der Urananreicherungsanlage,“ so Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Mitglied im örtlichen Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau.
(PM)
Weitere Infos:
www.sofa-ms.de,
www.urantransport.de,
www.kein-castor-nach-ahaus.de
www.bbu-online.de

Siehe auch => Aktionärstreffen von Eon:
Kübelweise Kritik . . . 03.05.2013 , taz.de

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Mehr Tempo beim Atomausstieg ?

Keine konkrete Änderung der Abschalttermine für AKWs im Atomgesetz geplant.

Stattdessen wollen Die Grünen die Sicherheitsauflagen verschärfen und die ökonomischen Rahmenbedingungen für die AKW-Betreiber verschlechtern und so zu einem schnelleren Atomausstieg kommen.
Konkrete Abschalttermine sind auf der BDK nicht beschlossen worden.
Jochen Stay von .ausgestrahlt dazu: „Wir haben Zweifel daran, ob der Plan wirklich funktioniert, dass die AKW-Betreiber ihre Reaktoren selbst schneller abschalten, weil sich der Weiterbetrieb durch veränderte Rahmenbedingungen nicht mehr lohnt. Klar, wenn man das „Daumenschrauben“-Konzept in aller Schärfe betreiben würde, ginge es so – aber wird das wirklich passieren?

Bis dahin heisst es: Ausstieg bis 2022? Da kann noch viel passieren!

=> Beschluss des Wahlprogramms auf dem Parteitag von
Bündnis 90/Die Grünen am 26. April 2013

„Jedes noch laufende AKW bleibt eine Gefahr. Daher wollen wir die Sicherheitsanforderungen national und international erhöhen, entsprechende Nachrüstungen an den AKW durchsetzen und so die Rahmenbedingungen ändern, dass die Betreiber das letzte AKW schon deutlich vor 2022 abschalten werden. …“ => weiterlesen

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