Archiv für März 2012

9. April, Ostermontag: Jülich – Ostermarsch

(aktualisiert am 30.3.12)
Aufruf OMJ 2012
Aufruf OMJ 2012 S2

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Am Info-Stand von AntiAtom-Euskirchen werdet Ihr von der Volxküche Nordeifel mit Getränken und passenden veganen kulinarischen Köstlichkeiten bestens versorgt!
Die Abschlusskundgebung ist am Haupteingang der Firma ETC, eine direkte „Unterfirma“ von Urenco, => UAA Gronau.
Liegt auf dem Gelände vom Forschungszentrum Jülich (FZJ) direkt neben dem Katastrophen-Kugelhaufen-Forschungsreaktor.
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Anreise:

Mit der DB ab Euskirchen:

EUSKIRCHEN, Bf – Bahnsteig 1 - 10:02 - RE12 -> KÖLN, Messe/Deutz Bf (DB)
=>[Haltestelle] KÖLN, Dom / Hbf -> 10:39

[Haltestelle] KÖLN, Dom / Hbf - 10:47 – RE9 -> AACHEN, Aachen Hbf
=> [Haltestelle] DÜREN, Düren Bf -> 11:13

[Haltestelle] DÜREN, Düren Bf – 11:21 – RB21 -> LINNICH, Linnich Bf/SIG Combibloc
=> [Haltestelle] JÜLICH, Jülich Bf / ZOB -> 11:41
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Karte zu => Jülich, Bahnhof bei Google-maps

Karte zu => ETC/URENCO bei Google-maps (Abschlusskundgebung)

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Hintergrundinfos zum Reaktor in Jülich:

=> Die Kugelhaufenreaktoren AVR-Jülich und THTR (Hamm) und ihre Hinterlassenschaften:
Hintergründe einer Problemtechnologie

(von => Dr. Rainer Moormann)
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Alle Ostermarsch – Termine
in NRW und bundesweit findet Ihr bei
=> Netzwerk Friedenskooperative,
Network of the German Peace Movement
=> Ostermärsche und -aktionen 2012
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Kein Castor nach Ahaus
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Atomfabrik Gronau stoppen!

Wir bitten Dich, den Appell von Robin Wood zu unterschreiben:

Uranfabrik Gronau stoppen!

Für einen wirklichen Atomausstieg!
Urananreicherungsanlage Gronau stilllegen

In der Atomfabrik im westfälischen Gronau wird Uran angereichert. Während hier zu Lande nach Fukushima einige AKWs abgeschaltet und der Betrieb der verbleibenden Reaktoren bis 2021/22 zumindest begrenzt worden ist, hat die Urananreicherungsanlage (UAA) Gronau eine unbefristete Dauerbetriebsgenehmigung.
Das ist kein Atomausstieg!

Das angereicherte Uran aus Gronau wird später zu Brennelementen für Atomkraftwerke weiter verarbeitet. Damit exportiert die UAA Gronau die atomaren Risiken bis hin zum Super-Gau in alle Welt!
Mit dem Betrieb der UAA sind zahlreiche gefährliche Atomtransporte verbunden. Das Uran, welches in Gronau bearbeitet wird, stammt aus Erzminen, in denen es unter extrem umwelt- und gesundheitsschädlichen Bedingungen gefördert wird. Zudem gehen von der UAA Gronau im Normalbetrieb und insbesondere bei Naturkatastrophen und Unfällen hohe Risiken für die Bevölkerung aus.
Deshalb fordern wie die Bundesregierung und die Landesregierung von Nordrhein-Westfalen auf, die UAA Gronau umgehend stillzulegen.
(=> Appell von Robin Wood)

(Info-Flyer => hier als pdf)

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Weltweite Proteste gegen Atomkraft am 1. Fukushima-Jahrestag

(sorry . . spät, aber . . .)

Atomprotest am Fukushima Jahrestag auch an der Urananreicherungsanlage in Gronau

Weltweit fanden am 1. Fukushima-Jahrestag (am 11. März 2012) in über 130 Städten in 21 Ländern Demos und Aktionen statt.
In Europa u.a. in Brüssel (B), Middelbourgh (NL).
Die spektakulärste Aktion mit mehr als 60.000 Menschen war in Frankreich eine 240 km lange Menschenkette entlang der Strecke zwischen Lyon und Avignon. Fünf Wochen vor den Präsidentschaftswahlen in Frankreich forderten sie den Atomausstieg und sofortigen Beginn der Energiewende.
Der Anti-Atom-Protest ist in Frankreich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die TeilnehmerInnen kamen aus allen Bevölkerungsschichten, viele Familien mit ihren Kindern.
In Deutschland demonstrierten an insgesamt 6 Standorten rund 50 000 Menschen.

Über 4000 TeilnehmerInnen in Gronau übertrafen alle Erwartungen

Die bisher zweitgrößte Demonstration direkt vor dem Haupteingangstor der Urananreicherungsanlage in Gronau fand unter dem Motto „Fukushima und kein Ende…! Uranfabrik dichtmachen…“ statt. Über 4000 Menschen beteiligten sich an dem Protest zu dem Umweltverbände, Bürgerinitativen, kirchliche und gewerkschaftliche Gruppen, sowie verschiedene Parteien aufgerufen hatten.
Begonnen hatte die Demo am Mittag vor dem Bahnhof in Gronau mit einer Auftaktkundgebung und der Möglichkeit, sich nach der Anreise und vor dem Demo-Marsch zur UAA zu stärken. Dort gab es dann eine Abschlusskundgebung.
Die Schließung der Uranfabrik ist überfällig. Das forderten alle Rednerinnen und Redner.
Stellvertretend für die mit rund 30 Treckern anwesenden Landwirte rief Heiner Konert aus Metelen dazu auf, den Atomprotest auf der Straße fortzusetzen, so lange bis alle Atomanlagen in Deutschland stillgelegt sind. Er kritisierte die jüngsten Kürzungen bei der Solarförderung und rief die NRW Landesregierung auf, endlich Taten sprechen zu lassen, statt immer nur von der Klimawende zu reden. Nach Fukushima und Tschernobyl sei klar, ein Atomunfall ist jederzeit und überall möglich. Atomanlagen wie in Gronau, Lingen oder die Atommülllager in Ahaus oder der Asse seien eine reale Gefahr für Mensch und Natur.
„Mit rund 3000 Menschen hatten wir ja gerechnet, dass über 4000 gekommen sind, ist ein ermutigendes Zeichen für den weiteren Widerstand“, so Willi Hesters vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
Der Fukushima-Betreiber Tepco betrieb seine AKW mit deutscher Hilfe: Der Urananreicherer Urenco, der zu einem Drittel RWE und EON gehört, lieferte jahrelang angereichertes Uran für die Brennelementefertigung. Mittlerweile kann jedes 10. AKW weltweit mit angereichertem Uran aus Gronau betrieben werden – und das unbefristet, weil die Bundesregierung die Urananreicherung in Gronau nicht stilllegen will.
Wer ernsthaft aus der Atomenergie aussteigen will, darf nach Meinung der AntiAtom-Bewegung jedoch den Uranbrennstoff für die AKW nicht in alle Welt liefern.
Tenor: Das ist kein Atomausstieg!
Der Atomprotest wird in NRW nicht nachlassen. Schon in den nächsten Tagen sind in Duisburg Proteste gegen die dortige Atommüll-Konditionierungsanlage geplant und zu Ostern wird auch am Forschungszentrum in Jülich demonstriert, es gilt die Atomtransporte mit hochradioaktiven Müll nach Ahaus zu verhindern.
Und am 18.4. heißt es in Essen „RWE unplugged- dem Energieriesen den Stecker ziehen!“

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=> Mehr Bilder => hier anklicken
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Kein Castor nach Ahaus
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11. März: Großdemo an der Urananreicherungsanlage in Gronau

(aktualisiert am 10.3.12)

11. März 2012 :
1 Jahr Fukushima -
Großdemo in Gronau

Die Anti-Atomkraft-Initiativen rufen für den 11. März zur Großaktion auf: In Gronau wird an der bundesweit einzigen Urananreicherungsanlage (UAA) eine von bundesweit sechs Großdemonstrationen zum 1. Fukushima-Jahrestag stattfinden.
17 Sonderbusse aus NRW, Hessen und Niedersachsen werden anreisen, dazu viele Gruppen mit dem Zug.
Auch Landwirte werden mit Traktoren an der Demo teilnehmen (www.fukushima-jahrestag.de).
Am Mittag könnt Ihr Euch auf der Auftaktkundgebung am Bahnhof u.a. an unserem Info-Stand von AntiAtom-Euskirchen mit leckerem, veganem Essen, Snacks und Getränken von der Volxküche Nordeifel stärken. Wir erwarten Euch zahlreich!
Nach der Abschlusskundgebung an der UAA gibt es Shuttle-Busse zurück zum Bahnhof.
Anfahrt: Ab Euskirchen mit Zug-Gruppenticket.
Evtl. Fahrgemeinschaft(en) mit PKW.
Meldet Euch zwecks Absprache bitte bei uns (=> Kontakt)!
Wir vermitteln und koordinieren gerne!
Auch ab Bonn geht´s mit Gruppenticket nach Gronau und zurück (AntiAtomBonn):
Gemeinsame Zugabfahrtszeiten zur Demo von Bonn aus:
Bonn Hbf ab 8.01h RE / Düsseldorf an 9.01h (hier evt. gemeinsames Frühstücken)
Düsseldorf ab 10.06h RE / Dülmen an 11.24h
Dülmen ab 11.40h RB / Gronau an 12.34h
Beginn der Demo vor dem Bahnhof: 13.00h. Nach der Demo gibt es Shuttle-Busse zurück zum Bahnhof.

Oder mit dem Bus ab Düren, bzw. Köln:
Universitätsstr., Köln,
Abfahrt: 10:15 Uhr
,
Aachener Str. Kreuzung Universitätsstr., Haltestelle Straßenbahn Linie 1 „Universitätsstr.“
Kontakt: oliver.krischer [at] wk.bundestag.de
(=> [at] bitte durch @ ersetzen!)

Abfahrt: 09:15 Uhr, Rückseite Bahnhof Düren, 52351 Düren, Lagerstraße
Kontakt: Anmeldung/Rückfragen bis 9. März 2012 bei Robert Schallehn unter: oliver.krischer[at]wk.bundestag.de
oder:
Abfahrt: ca. 09:30 Uhr, Autobahnausfahrt Parkplatz, 52353 Düren
Kontakt: Anmeldung/Rückfragen bis 9. März 2012 bei Robert Schallehn unter: oliver.krischer[at]wk.bundestag.de

Hintergrund – Kurzinfo:
Mittlerweile kann jedes 10. AKW weltweit mit angereichertem Uran aus Gronau betrieben werden – und das unbefristet, weil die Bundesregierung die Urananreicherung in Gronau nicht stilllegen will. Wenige Kilometer nördlich läuft zudem die Brennelementefabrik Lingen unbegrenzt weiter.
Der Fukushima-Betreiber Tepco betrieb seine AKW mit deutscher Hilfe: Der Urananreicherer Urenco, RWE und EON sind zu jeweils einem Drittel beteiligt, lieferte jahrelang angereichertes Uran für die Brennelementefertigung, auch für Fukushima.
Zudem bedingt diese Anlage viele höchstgefährliche Urantransporte, erfordert den tödlichen Uranabbau, der ganze Landstriche verwüstet und vergiftet und Menschen tötet.

Wir fordern:
Urananreicherung verbieten – Gronau stilllegen!

Sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!

Keine Exportbürgschaften für neue AKW!

Atomkonzerne auflösen!

Dezentrale Energiewende jetzt!

(Aufruf => 1. Fukushima-Jahrestag 2012 in Gronau)

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Demonstration am Montag, den 5.3. in Bonn

Anschlag auf Energiewende!

Stoppt das Solar-Ausstiegsgesetz!

Eilt!Demonstration am Montag, den 5.3. in Bonn

Röttgen und Rösler planen den Solarausstieg! Radikale Kürzungen der Solarförderung quasi über Nacht, Begrenzung der Einspeisemenge von Solarstrom, Reduzierung der Ausbauziele für Photovoltaik – all dies bedeutet nicht nur das Ende einer dynamischen Entwicklung bei der Solarstromerzeugung, es gefährdet auch 100.000 bisher sichere Arbeitsplätze, ruiniert hunderte von mittelständigen Unternehmen einer Zukunftsbranche und stellt einen Frontalangriff auf die Energiewende insgesamt dar.
Zudem sollen in Zukunft weitere Förderkürzungen durch Ministerverordnung vollzogen werden, sie wären somit einer demokratischen Kontrolle durch das Parlament entzogen.
Der Durchbruch für Erneuerbare Energien zur dezentralen Energieversorgung wird systematisch hintertrieben, CO2-Reduzierung und Unabhängigkeit von Energieimporten spielen keine Rolle mehr.
Für Röttgen und Rösler steht der Schutz der vier großen Energiekonzerne vor einer unliebsamen Konkurrenz über den Überlebensinteressen einer ganzen Nation. Die Atom- und Kohlelobby hat sich wieder einmal erfolgreich bei ihren Freunden aus der schwarz-gelben Regierung durchgesetzt.
Das werden wir nicht zulassen! Der Rückfall in die Zeit vor Fukushima muss verhindert werden! Umweltverbände, Solarwirtschaft und Anti-Atom Bewegung erheben sich gemeinsam gegen diesen energiepolitischen Kahlschlag!

Atomausstieg und Energiewende jetzt!
Weg mit dem Solar-Ausstiegsgesetz!
Keine weiteren Einschnitte bei der Solarförderung!

Demonstration in Bonn am Montag, den 05.03.2012.
Auftakt: 18.00h, Belderberg/Ecke Friedrichstraße
Abschlusskundgebung: 18.30h, Bahnhofsvorplatz

(Aufruf von und weitere Informationen bei www.AntiAtomBonn.de)
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Bitte => Campact – Appell unterzeichnen !

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