Archiv für Januar 2012

11.2. Euskirchen: Fukushima ist überall

(atualisiert am 8.2.12)

12.1.12 EuskirchenFür Samstag, 11. Februar 2012 rufen wir auf zu einer
Mahnwache und Kundgebung in
Euskirchen, Alter Markt.
Kundgebung ab 11:30 Uhr.
Um 5 nach 12: Gedenk-, Schweigeminute (Gedenken an die Opfer von Fukushima).

Wir werden an diesem Tag ab 11:00 Uhr mit einem Infostand / einer Mahnwache präsent sein.
Die Volxküche Nordeifel versorgt uns alle mit heißen Getränken und gewohnt leckerem Essen!
Bundesweit werden an diesem Tag Mahnwachen abgehalten, auch die Gedenkminute ist zeitlich abgestimmt.

An diesem Tag findet in Tokio eine Groß- Gedenk- Demo für die Opfer der Atomkatastrophe Fukushima statt, Japan gedenkt ihrer. Bewusst genau einen Monat vor dem 1. Jahrestag, da dann in Japan allgemein der Opfer des Tsunamis gedacht wird, der Widerstand und Protest in Japan gegen AKWs dann nicht im Vordergrund steht.
Die bundesweiten Mahnwachen und Kundgebungen sind ein Zeichen unserer Solidarität.

Wir hoffen also auf eine rege Beteiligung, würden uns sehr darüber freuen, auch in Euskirchen das Andenken mit einem starken Zeichen der Solidarität, einer starken Beteiligung, wach zu halten.
Und zu mahnen: auch „unsere“ AKWs laufen noch fast alle über 10 Jahre lang und bedrohen unnötig weiter Mensch und Umwelt, produzieren Atommüll , dessen Lagerung, „Entsorgung“, nach wie vor ungeklärt ist, und viele weitere Castor-Transporte nach sich ziehen wird.
(Achtung: Evtl. Änderungen zu dieser VA hier auf dieser Site!)
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Fukushima 2012: Schluss mit den Lügen. Die Wahrheit über Fukushima, ein Jahr nach der Katastrophe:

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Energiewende retten – AKW-Comeback verhindern

Eilt!Energiewende retten – Rösler stoppen!
Dieser will eine EU- Energieeffizienz-Richtlinie mit verbindlichen Zielen stoppen.

(Grafik und Appell von campact!de)

Deshalb bitte den Eil-Appell unterschreiben! Mehr Infos und Appell unterschreiben bei campact!de

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AKW Borssele II auf Eis gelegt!

Der geplante Neubau des AKW Borssele II ist vorerst auf Eis gelegt!

Laut dem niederländischen Energiekonzern Delta ist das Projekt – auch RWE ist involviert – für die nächsten 2-3 Jahre ausgesetzt.
Als offizielle Gründe werden die Finanzkrise und ein ungünstiges Investitionsklima genannt.
Jedoch: Der Druck gegen diese Pläne war enorm, auch aus Deutschland (NRW) gab es tausende Einwendungen. Sogar Städte und Gemeinden reichten offiziell Einwendungen ein (Borssele liegt an der Westerschelde, Nähe Vlissingen, keine 200 km von der deutschen Grenze entfernt).
Wir meinen: Ein kleiner, aber wichtiger Erfolg auch für die AntiAtom-Bewegung!
Es zeigt: Widerstand und Engagement lohnt sich!

An dieser Stelle noch einmal 1000 x thanx, Danke, an alle, die die Sammeleinwendungen (auch im Kreis Euskirchen) unterschrieben haben oder individuelle Einsprüche eingereicht haben!

Atomkraft? Nein Danke!
Atoomenergie ? Nee Bedankt!
Nucleaire ? Non Merci!
Hier und weltweit!
Denn radioaktive Strahlung kennt keine Grenzen.

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erste Presseberichte:
Niederlande: Reaktorbau verschoben . . . contrAtom, 24.1.12
Bau des Atomkraftwerks in Borssele verschoben . . . Spiegel-online, 24.1.12

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Phantasievoller Aktionsfahrplan beschlossen!

Am Samstag, 21.01., hat in Oberhausen die Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW getagt.
Mit etwa 80 Menschen, die ca. 40 verschiedene Gruppen und Organisationen vertreten, war das Treffen ausgesprochen gut besucht.
Neben zahlreichen regionalen Anti-Atomgruppen aus ganz NRW, waren auch bundesweit tätige Organisationen wie „ausgestrahlt“, „Castor schottern“, der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz, der BUND, Attac und Greenpeace vertreten, ebenso wie VertreterInnen der Linken und Grünen auf Landesebene.

Im Mittelpunkt der Konferenz standen die drohenden Castortransporte aus dem Atom-Forschungszentrum Jülich in das Zwischenlager Ahaus, die Urananreicherungsanlage in Gronau und die Atommüll-Konditionierungsanlage der GNS in Duisburg. Darüber hinaus wurde besprochen, dass möglicherweise schon Ende März per LKW durch NRW hochradioaktive plutoniumhaltige MOX-Brennelemente aus Sellafield (GB) zum AKW Grohnde transportiert werden sollen. (MOX sind Mischoxid- Brennelemente aus der Wiederaufarbeitung, die besonders mit Plutonium und anderen langlebigen Isotopen verunreinigt sind)

In einem gemeinsamen Aufruf riefen alle Beteiligten zum Widerstand gegen den unsinnigen und gefährlichen Atommülltourismus durch NRW auf.
Von vielen TeilnehmerInnen wurde außerdem die mangelhafte Umsetzung des Atomausstiegs in NRW bemängelt. Weder zuständige Minister, noch die regierenden Parteien hätten außer starken Ankündigungen atompolitische Erfolge zu verzeichnen. Im Gegenteil, NRW toleriert den Import von Atommüll aus allen Bundesländern, wohl wissend, dass bundesweit kein Endlager für den Müll zur Verfügung steht.

Anlässlich der geplanten Castortransporte wurde ein Aktionsfahrplan beschlossen. Gegen den vorgesehenen Probetransport von Jülich nach Ahaus wollen wir mit phantasievollen „Probeprotesten“ agieren.
Am 25.02. findet unter dem Motto „Dem Castor entgegen“ ein Autobahnaktionstag statt.
Von Ahaus geht es mit einem Autokonvoi nach Duisburg zur Atommüllanlage der GNS, von dort nach kurzer Kundgebung nach Jülich, wo mit einer Abschlusskundgebung die Demonstration enden wird.
Schon jetzt gibt es aus zahlreichen Städten feste Anmeldungen zur Beteiligung. Parallel zur zentralen Aktion wird es weitere Protestaktionen an Autobahnen und auf Autobahnbrücken geben. In die Protestplanungen wurden auch geplante plutoniumhaltige MOX-Transporte in das AKW Grohnde (Niedersachsen) einbezogen.

Sollte die noch ausstehende Einlagerungsgenehmigung für den Jülicher Atommüll in das Ahauser Atommüll-Lager erteilt werden, wird es am folgenden Tag (G + 1) in Ahaus und Jülich Mahnwachen an den Atomanlagen geben.

Im Widerstand gegen die Urananreicherungsanlage Gronau und gegen die gesamte Uranindustrie gibt es folgende Termine:
Am 04.02. findet in Münster die Urankonferenz statt.
Neben der internationalen Beteiligung wird es Informationen zu Themen wie Gefahren des Uranabbaus, Urantransporte und Uranmunition geben, aber auch Diskussionen und Pläne für den weiteren Widerstand. Internetseite: www.Urankonferenz 2012.de.

Mit einer Großdemonstration am 11.03. in Gronau wollen wir an die Katastrophe von Fukushima erinnern, unter deren Folgen die Menschen noch sehr lange leiden müssen. Die Demonstration findet zeitgleich mit weiteren Großdemonstrationen, wie zum Beispiel in Brüssel, statt.
Einen Monat zuvor, am 11.02., wird es bundesweit, so auch in Ahaus und Jülich, Mahnwachen geben, um zu den Fukushima-Demonstrationen zu mobilisieren.

Darüber hinaus wurde beschlossen, die Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen in NRW zur Koordination unseres gemeinsamen Widerstandes in allen Regionen von NRW noch stärker als bisher zu nutzen. Ein Folgetermin im April wurde vereinbart.

In Jülich wird es am Ostermontag einen Ostermarsch geben, da die Firma URENCO, die eng mit der Atomforschung verbunden ist, auch beim Forschungszentrum Jülich angesiedelt ist.
Die Anti-Atomkraft-Bewegung in NRW steht in enger Verbindung mit der Friedensbewegung in NRW.
(PM)

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Kein Castor nach Ahaus
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Probe-Castor ab Jülich, Plutonium-Transport durch NRW

Knickt die Landesregierung NRW gegenüber Bund und dem Forschungszentrum Jülich ein?

Nur zwei Tage, nachdem bekannt wurde, dass auch das Zwischenlager Ahaus laut Bundesumweltministerium nicht ausreichend gegen terroristische Angriffe geschützt ist, fand in Jülich ein Vorbereitungstreffen für den Transport eines Probe-Castors von Jülich nach Ahaus statt.
Dieser ist notwendig, um die Genehmigung für den Atommülltourismus von 152 West-Castoren von Jülich nach Ahaus zu bekommen.
An dem Vorbereitungstreffen im Forschungszentrum Jülich haben wohl auch Vertreter des NRW-Innenministeriums und des NRW-Wirtschaftsministeriums teilgenommen.
Offiziell stellt sich die NRW-Landesregierung gegen die Transporte. Innenminister Jäger lehnt den Transport der 152 „West“-Castoren zwar wohl weiterhin ab, sagte aber Presseberichten nach auch, dass man sich auf die Durchführung der Transporte einstellen müsse.

AntiAtom-Initaitiven sind empört über diese konkreten Castor-Vorbereitungen unter tatkräftiger Mithilfe der Landesregierung NRW.
„Öffentlich erklärt die Landesregierung immer wieder ihre vehemente Ablehnung der Castor-Transporte, doch rein praktisch arbeitet sie an der konkreten Vorbereitung mit. Knickt die Landesregierung jetzt gegenüber Bundesumweltminister Norbert Röttgen und gegenüber dem Forschungszentrum Jülich ein? Das ist absolut unverständlich, zumal die Unsicherheit des Zwischenlagers in Ahaus immer offensichtlicher wird. Selbst 10 Meter hohe Mauern können ja nicht gegen Flugzeugabstürze schützen und auf der Autobahn wären die Castoren völlig ungeschützt. Wir erwarten von der Landesregierung deshalb einen sofortigen Einlagerungsstopp für das Zwischenlager Ahaus, damit der Castor-Spuk ein Ende hat“, so Willi Hesters vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.
„Der jetzige Kurswechsel der Landesregierung ist sehr beunruhigend. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss die Jülich-Ahaus-Castoren zur Chefsache machen, jegliche Vorbereitungen auf Landesebene sofort abbrechen lassen und gegenüber Bundesumweltminister Röttgen eine klare Linie fahren. Die Anti-Atomkraft-Initiativen im Münsterland, im Rheinland und in ganz NRW werden nun mit bundesweiter Unterstützung die Protestvorbereitungen intensivieren“, so Matthias Eickhoff von der Initiative SOFA Münster.

Zudem droht NRW ein Plutoniumtransport:

Atomspediteur Nuclear Cargo Service (NCS) soll im Auftrag des AKW-Betreibers EON 16 plutoniumhaltige MOX-Brennelemente aus der britischen Wiederaufbereitungsanlage Sellafield über einen belgischen Hafen mit 3 LKW womöglich schon im März über die Autobahnen durch NRW und Niedersachsen zum AKW Grohnde transportieren.
Als Transportstrecken kämen von Belgien die Autobahnen Aachen-Köln-Hagen-Hamm-Bielefeld-Bückeburg sowie Aachen-Mönchengladbach-Duisburg-Oberhausen-Hamm-Bielefeld-Bückeburg in Frage. Bei einem Transit durch die Niederlande kämen auch die Routen Venlo-Duisburg-Oberhausen-Hamm-Bielefeld-Bückeburg sowie Bad Bentheim-Rheine-Osnabrück-Bad Oeynhausen-Bückeburg in Frage.

Bereits 2009 hatte der Grohnde-Betreiber EON den Import von MOX-Brennelementen beantragt, ist aber bis jetzt gescheitert, weil AtomkraftgegnerInnen rund um das AKW Grohnde Sitzblockaden angekündigt hatten. Aktuell plant das Land Bremen eine offizielle Entwidmung ihrer Seehäfen für Transporte mit Kernbrennstoffen. Deshalb suchen EON und der Spediteur nun ein neues Schlupfloch.
„Wir fordern von der Landesregierung einen sofortigen Stopp sämtlicher Atomtransporte durch NRW. Wenn Bremen MOX- und Castor-Transporte abwenden konnte, muss die NRW-Landesregierung das auch können“, erklärten Claudia Baitinger vom BUND NRW sowie Willi Hesters vom Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen.

„Die Bundesregierung verschließt die Augen vor der Gefahr des Einsatzes und der Weiterverbreitung atomwaffenfähigen Materials durch die Plutonium-MOX-Atomwirtschaft, die mit der Stromerzeugung aus Atomkraftwerken verbunden ist“, erklärte Ralf Strobach von der Regionalkonferenz zum AKW Grohnde.
Der Einsatz von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen macht Atomreaktoren komplizierter, gefährlicher und erhöht die Auswirkung von katastrophalen Unfällen: Es wird wesentlich mehr Plutonium freigesetzt. Auch strahlen abgebrannte MOX-Brennelemente doppelt so stark im Vergleich zu normalen Uran-Brennelementen. Das bedeutet eine verstärkte Strahlenbelastung bei Personal und Anwohnern, bei der Zwischenlagerung und der ungeklärten Entsorgung. „Die Produktion, der Import und der Einsatz von plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen muss von der Bundesregierung und auf internationaler Ebene, verboten werden. Die einzige Alternative zu dem hochgefährlichem Transport ist die sofortige Stilllegung des AKW Grohnde“, forderte Udo Buchholz vom Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU).

Die AntiAtom-Initiativen aus NRW und Grohnde werden auf der Landeskonferenz am 21. Januar in Oberhausen (13-17 Uhr in der Kulturfabrik K14, Lothringerstr. 64, 46045 Oberhausen) über gemeinsame Widerstandsaktionen beraten.
Proteste gegen die MOX-Transporte nach Grohnde werden jetzt in den Aktionskanon aufgenommen.

Für den 25. Februar ist in Zusammenhang mit den Jülich-Ahaus-Castoren bereits jetzt ein Autobahn-Aktionstag unter dem Motto
Den West-Castoren entgegen – Atommülltourismus stoppen“ geplant.
(mit Material PM von SOFA Münster und Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen)

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Kein Castor nach Ahaus
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und für den eigenen Haushalt:

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„Frohes Neues“ … Ausblick 2012

Ein gutes, sonniges,
widerständiges Jahr 2012

wünscht
AntiAtom-Euskirchen

Widerstand lohnt sich!

Nach einem bewegten Jahr 2011 wünschen wir uns ein ebenso widerständiges Jahr 2012.
Gorleben soll leben, West-Castoren (Jülich – Ahaus) stoppen, Urananreicherung (Gronau) stoppen!
Keine Bürgschaften für Atomkraft! Atomkraftwerke früher abschalten!
Für einen wirklichen Atomausstieg.
Atomkraft? Nein Danke! Hier und weltweit!

Ohne (den unnötigen) Ausbau der Klima killenden Krückentechnologie Kohlekraft!
(Die dient auch nur dem Profit der Dinosaurier- Großkonzerne)

Eine echte Energiewende ist möglich.
Demokratisch – dezentral – Umwelt- und Sozialfreundlich!

Und so geht´s (voraussichtlich) weiter 2012 in NRW:

- 15. Januar, 14 Uhr: Sonntagsspaziergang Atommülllager Ahaus

- 21. Januar, 13-17 Uhr: Landeskonferenz der Anti-Atom-Bewegung
in der Kulturfabrik K14, Lothringerstr. 64, 46045 Oberhausen

- 4. Februar, 10-18 Uhr: Internationale Urankonferenz,
Scharnhorststr. 100 (Inst. f. Politikwiss.), 48151 Münster
(www.urankonferenz2012.de)

- 5. Februar, 13 Uhr: Kundgebung und Sonntagsspaziergang,
Urananreicherungsanlage Gronau

- 25. Februar: Autobahn-Aktionstag Ahaus-Duisburg-Jülich
(mit Kundgebungen in Duisburg und Jülich)

1. Fukushima-Jahrestag:
- 11. März, 13 Uhr: Großdemo zur Urananreicherungsanlage Gronau
(- 11. März, Demonstration am AKW Tihange (B) --> ! Achtung ! In Belgien wird doch nicht in Tihange demonstriert, sondern zentral in Brüssel !) (aktualisiert am 15.1.12)

Aktuelle Infos immer auch bei
AntiAtom-Euskirchen.

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