Archiv für Dezember 2011

Was tun . . . mit dem Weihnachtsbaum?

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Schöne Feiertage . . .

… und ein gutes und
glückliches Jahr 2012

wünscht die Redaktion
AntiAtom-Euskirchen

Nach einem bewegten Jahr 2011, das uns gezeigt hat, dass Engagement, öffentlicher Druck und Protest erfolgreich ist, dürfen wir nicht locker lassen, denn es gibt noch viel zu tun.
Und auch in der ruhigen Zeit zwischen den Feiertagen kann mensch sich gegen Atomkraft engagieren, bequem und einfach von zu Hause aus.
Einfach die Logos anklicken . . . . -->




Unterstützen kann mensch aber auch mit einer Spende.
Eine kleine Auswahl.
Tips, tja, sind natürlich nicht vollständig (vgl. rechte Spalte „AntiAtom – FreundInnen, – Empfehlungen“),
jedoch auch als Dankeschön für die herzliche Gastfreundschaft und den entschlossenen, solidarischen und friedlichen Protest im Wendland . . . -->

Bündnis gegen den Castor 2011:

Und weil der unsinnige, unverantwortliche, gefährliche Transport von
152 West-Castoren von Jülich nach Ahaus droht,
der Protest auch Geld kostet . . . -->

Kein Castor nach Ahaus

Und für die ruhigen Tage ein bewegender Text (Rede) von Ruiko Muto aus Fukushima
--> Hallo, ich komme aus Fukushima . . .

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Hallo, ich komme aus Fukushima . . .

19. September 2011
Tokio, Japan
(Original in Japanisch: http://hairoaction.com/?p=774)

Hallo, ich komme aus Fukushima.

Ich kam zusammen mit Busladungen von Leuten aus Fukushima und Zufluchtsorten außerhalb Fukushima’s. Für viele ist es das erste Mal, dass sie an einer solchen Kundgebung oder Demonstration teilnehmen. Doch wir haben uns gegenseitig ermutigt, dass wir diejenigen sein müssen, die die Geschichte unserer bitteren Erfahrungen nach der Atomkatastrophe in Fukushima erzählen, dass wir unsere Stimme gegen die Atomkraft erheben müssen.

Doch zunächst möchte ich sagen:

Ich empfinde tiefen Respekt für jeden von euch, der in diesen anstrengenden Tagen nach dem 11. März alles versucht, um Menschenleben zu schützen. Ich möchte außerdem all jenen danken, die den Menschen aus Fukushima ihre Hände reichen und uns auf irgend eine Weise unterstützen. Vielen Dank! Und ich möchte die Kinder und die jungen Menschen um Entschuldigung bitten, denen wir die ungeheure Last dieser Katastrophe aufgebürdet haben. Als ein Mensch der Generation, die diese Realität hervorgebracht hat, bitte ich euch um Verzeihung.

Liebe Leute, Fukushima ist ein wunderschöner Ort. Im Osten ist Hamadori umarmt vom blauen Pazifik. Nakadori ist eine Früchte-Schatzkammer für Pfirsiche, Birnen, Äpfel. Die Aizu-Ebene, die den Inawashiro-See und Berg Bandai umschließt, strotzt vor goldenen, tief herabhängenden Reis-Ähren. Hinter der Aizu-Ebene erhebt sich hohes Gebirge. Die Berge sind grün, das Wasser ist klar – Das ist unsere Heimat.

Nach dem 11. März hat unsichtbare Strahlung diese Landschaft beregnet, und wir sind alle “Hibakusha” (Strahlenopfer) geworden. Im diesem großen Chaos haben wir viel erlebt:

Der Zwiespalt zwischen rasch ins Leben gerufenen “Sicherheits-Kampagnen“ und dem Misstrauen auf diese Kampagnen hat Menschen auseinander gerissen, die einst verbunden waren. Wieviele Menschen haben gelitten und geklagt, in ihrer Gemeinde, auf der Arbeit, in der Schule und zu Hause?! Ob wir wollten oder nicht, wir wurden jeden Tag dazu gezwungen, Entscheidungen zu treffen: Fliehen oder bleiben? Essen oder lieber nicht? Hängen wir unsere Wäsche draußen auf oder lieber drinnen? Lassen wir unser Kind eine Maske tragen oder nicht? Beackern wir unsere Felder oder nicht? Erheben wir unsere Stimmen oder halten wir den Mund? – Qualvolle Entscheidungen. Und was uns jetzt nach 6 Monaten klar ist:

Wahrheiten werden aufgedeckt
Der Staat schützt die Bevölkerung nicht
Die Katastrophe ist nicht zu Ende
Die Menschen in Fukushima werden als Versuchskaninchen eines nuklearen Experiments benutzt
Gewaltige Mengen radioaktiven Mülls werden übrig bleiben
Trotz riesiger Opfer herrscht der Einfluss der Befürworter der Atomenergie vor
Wir wurden sitzengelassen.

Wir seufzen tief vor Erschöpfung und gebrochenem Herzen. Trotzdem spricht es aus uns: “Verachtet uns doch nicht!”, “Nehmt uns nicht unser Leben!” Leise erheben sich die Menschen aus Fukushima aus Traurigkeit und Zorn:

Mütter, Väter und Großeltern, die ihre Kinder oder Enkelkinder schützen wollen,
Jugendliche, die ihre Zukunftsträume nicht aufgeben wollen,
Arbeiter, die jenen AKW-Arbeitern helfen wollen, die unter der hohen Strahlung versuchen, die Katastrophe einzudämmen,
Verzweifelte Bauern, die durch die Strahlung ihre Felder verloren haben,
Behinderte, die Diskriminierungen anderer verhindern wollen, die von radioaktiver Belastung betroffen sind,
und jeder Bürger

Alle ziehen den Staat und TEPCO zur Verantwortung und appellieren, “Atomkraft, Nein Danke!“. Wir sind die “Teufel“ des Nordostens, in denen still die Flammen des Zornes brennen.

Wir, die Menschen aus Fukushima, egal ob die Heimat verlassend oder in der Heimat bleibend, wollen Verbitterung, Verantwortung und Hoffnung miteinander teilen und uns weiterhin gegenseitig unterstützen. Bitte schließt euch uns an und achtet auf unsere verschiedenen Aktionen!: Verhandlungen mit Regierungen, Gerichtsverfahren um Evakuierungen, Umsiedlungen, Kuren, Dekontamination, Messungen, Veranstaltungen, um sich über Atomenergie und Strahlung zu informieren. Wir werden überall hingehen und über Fukushima sprechen. Eine von uns spricht heute in New York. Wir versuchen alles, was uns einfällt. Bitte helft uns! Vergesst bitte nicht Fukushima!

Lasst mich noch darüber etwas sagen, wie wir leben. Wir müssen uns die Welt auf der anderen Seite der Steckdose vorstellen, in die wir lässig unsere Netzstecker stecken. Wir müssen darüber nachdenken, dass unser Komfort und Wohlstand auf Diskriminierung und Opfern basieren. Dort gibt es die Atomkraftwerke. Die Menschheit ist bloß eine Gattung auf der Erde. Gibt es irgendeine andere Art, die ihre Artgenossen ihrer Zukunft beraubt? Ich möchte als ein anständiges Lebewesen leben, das mit der Erde, diesem wunderbaren Planeten, harmoniert. Sorgsam und nachhaltig mit Energie umgehend, möchte ich nach einem kreativen, innerlich befriedigenden, schöpferischen Leben streben, auch wenn so ein Leben unspektakulär erscheint. Eine klare Antwort darauf, wie wir eine neue Welt schaffen können, die das Gegenteil einer Welt mit Atomenergie sein wird, weiß keiner genau. Was wir tun können, ist, selber nachzudenken – nicht den Vorschriften anderer zu folgen – , die Wahrheit zu erkennen und zu entscheiden, was man tun kann und es dann tun. Vergesst nicht, dass jeder fähig dazu ist!

Jeder hat den Mut, sich zu ändern. Findet euer Selbstvertrauen zurück, das euch geraubt wurde. Verbündet euch mit anderen. Wenn die Befürworter der Atomenergie eine senkrechte Wand sind, wollen wir uns grenzenlos waagerecht ausbreiten. Dass wir uns verbünden können, das ist unsere Stärke.

Ergreift behutsam die Hand eures Nachbarn, der neben euch steht. Seht euch gegenseitig an und hört den Klagen des Anderen zu. Vergebt Ärger und Tränen. Verbreitet die Wärme eurer Hände über alle in ganz Japan, über alle in aller Welt!

Wie schwer unsere Bürde und wie steinig der Weg auch ist, wir wollen uns gegenseitig unterstützen, ohne uns vom Leiden des Anderen abzuwenden. Lasst uns auf diese Weise unser Leben gegenseitig erleichtern und zuversichtlich vorangehen!

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Übersetzung des Redebeitrags einer Japanerin, Ruiko Muto, die bei einer der größten Anti-Atom-Demonstrationen in Japan, bereits am 19. September 2011 eine bewegende Rede hielt.
Ins Deutsche übersetzt wurde sie von Michi Kitazawa-Engel, einer sehr engagierten Lüneburger Anti-Atom-Aktivistin.
Danke!!!
(Quelle / orig. veröffentlicht von -> Lüneburger Aktionsbündnis gegen Atom (LAgA))

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Einsprüche gegen AKW Borssele (NL) möglich

!!! Einwendungen
bis 12. Jan. 2012 !!!

Unter Mittäterschaft von RWE ist in Borssele (NL) an der Westerschelde, ca. 180 km von der deutschen Grenze entfernt, ein neues AKW geplant. (s.a.: AAE -> Grüße aus strahlend Zeeland)
Jede/r BürgerIn aus NRW kann dazu im Rahmen einer Umweltverträglichkeitsprüfung bis zum 12.1.12 Einspruch einreichen.

Der BBU hat einen Einspruch mit Unterschriftenliste vorbereitet.
Einfach >>> hier herunterladen (pdf), ausdrucken, unterschreiben und bis zum 9.1.12 an den BBU schicken (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) e. V., Kontaktstelle Niederlande, c/o Siedlerweg 7, 48599 Gronau)

Oder einzelne Einwendungen schreiben: >>> hier Mustereinwendung herunterladen.

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Atomkraft in Polen verhindern!

!!! Einwendungen
bis 4. Jan. 2012 !!!

Polen will auf die Atomkraft setzen, plant ein Programm zum Bau von AKWs, ja sogar an einen Einstieg in die Wiederaufbereitung und die Schnelle-Brüter-Technologie wird gedacht.

Daher jetzt im Rahmen des Strategischen Umweltprüfungsverfahren (SUP, Infos beim BMU) Einspruch erheben.
Beim Umweltinstitut München e.V. online unterzeichnen
oder dort Unterschriftenliste downloaden!

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Jülich: Massive Sicherheitsprobleme bei Transport von Brennelement-Kugeln

Der geplante Transport der 152 West-Castoren vom Forschungszentrum Jülich ins Zwischenlager Ahaus wirft massive Sicherheitsprobleme auf:
Zum Teil wurde hochangereichertes Uran verwendet, die Graphit-Ummantelung ist brennbar, die Brennelement-Kugeln nicht endlagerfähig verpackt.

Atomkraftgegner fordern einen Transporte-Stop und kündigen Proteste an.

“Die 300 000 hochradioaktiven Brennelement-Kugeln sind eine extrem gefährliche Hinterlassenschaft aus den letztlich gescheiterten Versuchen, Hochtemperatur-Reaktoren in Deutschland marktreif zu machen. All diese Probleme sollen jetzt in die völlig ungeeignete Leichtbauhalle in Ahaus abgeschoben werden. Das Forschungszentrum Jülich und die federführende Bundesregierung verschweigen dabei einige der wesentlichen und beunruhigendsten Fakten,” so Felix Ruwe von der BI “Kein Atommüll in Ahaus”.

Die Anti-Atomkraft-Initiativen kritisieren vor allem drei brisante Punkte:

1. Über einen langen Zeitraum wurde der AVR-Reaktor in Jülich mit hochangereichertem Uran betrieben. Mit bis zu 93 Grad Anreicherung war das Uran atombombenfähig! Der Abbrand der Kugeln im AVR war sehr ungleichmäßig und in einem Teil der Kugeln ist weiterhin hochangereichertes Uran enthalten.

2. Der als Ummantelung genutzte Kohlenstoff (Graphit) ist radioaktiv sehr stark verseucht und brennbar. Sollte es zu einem Transportunfall mit einem langandauernden, schweren Brand kommen, könnten die Castoren undicht werden und die Brennelement-Kugeln Feuer fangen. Im schlimmsten Fall könnte dann das gesamte radioaktive Inventar freigesetzt werden!

3. Die Brennelement-Kugeln sind nicht endlagerfähig verpackt, die Castoren sind nur für Transport und Zwischenlagerung gedacht. Aufgrund der Brennbarkeit müssen die 300 000 hochradioaktiven Kugeln in unbrennbares Material (z. B. Beton oder Glas) eingebettet werden. In Ahaus gibt es dazu keinerlei Vorrichtungen, in Jülich hingegen gibt es “Heiße Zellen” zur Reparatur von Castoren und zum Umgang mit den Brennelementkugeln.

“Wir verlangen vom Forschungszentrum Jülich und von der Bundesregierung als erstes eine Aufstellung über den Zustand und die Gefährlichkeit der Brennelement-Kugeln sowie ein langfristiges Konzept für den Umgang mit dem hochradioaktiven Atommüll. Bis jetzt tun alle Beteiligten immer so, als könnten Unfälle nicht passieren, als würden Castoren niemals undicht und als sei der Jülicher Atommüll völlig problemlos. Spätestens seit Fukushima wissen wir, dass diese Schönwetter-Beteuerungen nicht ausreichen und verantwortungslos sind. Die Castor-Transporte sind umgehend abzusagen,” forderte Siegfried Faust vom Aktionsbündnis “Stop Westcastor”.

AtomkraftgegnerInnen rufen zu Protesten auf:

Am 18. Dezember findet um 14 Uhr vor dem Atommülllager Ahaus die Auftakt-Demo für die Castor-Proteste statt.
Das Motto lautet:152 West-Castoren – Eine schöne Bescherung.

Am 21. Januar 2012 wird in Oberhausen – unweit der Castor-Autobahn – eine Landeskonferenz der Anti-Atomkraft-Initiativen stattfinden.

Kein Castor nach Ahaus
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14.12.11: „Die vierte Revolution“ >>> im Kulturbeben 2011

Noch ein Termin im Rahmen des Kulturbeben 2011:

Mittwoch, 14. Dez. 11
Nettersheim, 19:30 Uhr
Eis Stüffje, Steinfelder Str.2
Filmabend:

Die 4. Revolution

Nach Agrarrevolution, industrieller Revolution und digitaler Revolution ist eine Energiewende zu 100% Erneuerbaren Energien die vierte Revolution und der Schlüssel zu mehr Gerechtigkeit: wirtschaftlich, gesellschaftlich und ökologisch.

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Kulturbeben 2011

Widerstand ist wichtig und erfolgreich,
Kultur, Feiern und Solidarität auch . . .

ART-Eifel präsentiert:

Der Reinerlös vom Afrika-Solikonzert geht in das Projekt
>>> „Eine Schule für Bissau“ (in >>> Guinea-Bissau)

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Jülich-Ahaus-Castoren stoppen!

„152 West-Castoren – eine schöne Bescherung“

18. Dezember, 14 Uhr: Demo rund um das Atommülllager Ahaus

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Castor 2011 – Rückblick : X-tausendmal quer – Sitzblockade

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Castor 2011 – Rückblick: Castor? Schottern!

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Castor 2011 – Rückblick: Angriff auf Camp Metzingen


Ein Video von den >>> Filmpiraten

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Castor 2011 – Rückblick : Landmaschinenschau, Metzingen


Ein Video von >>> Castor.TV

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Castor-Entscheidung in Jülich „schwarzer Tag für NRW“

30. November 2011

Castor-Entscheidung in Jülich „schwarzer Tag für NRW“:

- 152 West-Castoren sollen von Jülich nach Ahaus rollen
- „Bundesregierung handelt verantwortungslos“
- 18. Dezember: Auftaktdemo in Ahaus

Mit großer Empörung reagieren die Anti-Atomkraft-Initiativen aus Jülich, Ahaus und dem Münsterland auf die Entscheidung des Aufsichtsrats des Forschungszentrums Jülich, auf dem Abtransport der 152 „West-Castoren“ von Jülich nach Ahaus zu bestehen. Sollten die West-Castoren in LKW-Konvois à zwei Castoren über die NRW-Autobahnen rollen, so wären 76 (!) Einzeltransporte nötig, also über einen Zeitraum von 1,5 Jahren jeweils einer pro Woche!

„Die Bundesregierung hat mit ihrer Stimmenmehrheit ohne Rücksicht auf Verluste eine völlig unsinnige Entscheidung durchgedrückt. Bundesforschungsministerin Schavan und Bundesumweltminister Röttgen handeln verantwortungslos und ohne jede Einsicht. Sie haben kein Konzept für die Atommüllentsorgung und wollen deshalb den Atommüll einfach von einer Zwischenlagerhalle in die andere verschieben. Wir werden das aber nicht tatenlos hinnehmen, sondern entschlossenen und kreativen Widerstand organisieren,“ so Felix Ruwe von der BI „Kein Atommüll in Ahaus“.

„Das ist nicht nur ein schwarzer Tag für Ahaus, sondern für Nordrhein-Westfalen insgesamt. Wir fordern deshalb die Landesregierung auf, sämtliche politischen und juristischen Möglichkeiten auszuschöpfen, um diesen Castor-Wahnsinn zu verhindern. Ministerpräsidentin Hannelore Kraft muss jetzt persönlich dafür kämpfen, Röttgens Castor-Pläne zu stoppen,“ so Matthias Eickhoff von der Initiative SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster.

„Das Forschungszentrum Jülich und die Bundesregierung setzen ohne Not auf Konfrontation, das ist sehr bedenklich. Das Forschungszentrum versucht, sich der äußerst problematischen hochradioaktiven Altlasten allein aus Imagegründen zu entledigen. Für die 152 West-Castoren gibt es keinerlei gesicherte Endlagerung, wir lehnen deshalb die Castor-Transporte nach Ahaus ab und werden gemeinsam mit den Initiativen aus dem Münsterland auf die Straße gehen,“ so Siegfried Faust vom Aktionsbündnis „Stop Westcastor“ in Jülich.

Atomkraftgegner rufen bundesweit zu Protesten auf:

Zum Auftakt der Proteste rufen die Anti-Atomkraft-Initiativen aus Ahaus und Jülich gemeinsam für Sonntag,
18. Dezember, um 14 Uhr
zu einer Demonstration vor dem Atommülllager in Ahaus auf.

Zugleich kündigten die Anti-Atomkraft-Initiativen an, bundesweit zu Protesten aufzurufen. „Sollten die West-Castoren tatsächlich rollen, werden die Castor-LKWs quer durch NRW auf massiven Widerstand treffen,“ erklärten die Anti-Atomkraft-Initiativen.

Bürgerinitiative „Kein Atommüll in Ahaus“
Aktionsbündnis „Stop Westcastor“
Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen
SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

Internet: www.sofa-ms.de , www.kein-castor-nach-ahaus.de , www.westcastor.de , www.urankonferenz2012.de

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